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Bacopa-OnlineshopDer BACOPA Verlag nimmt im März 2019 wieder an der Leipziger Buchmesse vom teil: https://www.leipziger-buchmesse.de/
Wo? Halle 4, D213/E210 Stand des HBV

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Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde, beachten Sie bitte, dass wir ab 1. Jänner 2019 einige Preise erhöhen mussten.
Grund dafür sind Preisanhebungen durch unsere Lieferanten im In- und Ausland. D.h., die im BACOPA Versandkatalog 2016-2018 angegebenen Preise sind zum Teil nicht mehr gültig.
Die aktuellen Preise finden Sie immer hier bei uns im Shop unter: http://www.bacopa.at/page/ed3000000.html
Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Kundentreue! Ihr BACOPA Versand

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Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde der BACOPA!

Für die kommenden Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel wünschen Ihnen geruhsame Tage im Kreise Ihrer Lieben.

Beachten Sie bitte, dass wir vom 22. Dezember 2018 bis 7. Jänner 2019 wegen Betriebsurlaub und Inventur geschlossen haben.

Alle Bestellungen, die bei uns via Anrufbeantworter, Mail, Fax, Internet usw. einlangen, werden sofort nach den Feiertagen bearbeitet.

Wir danken Ihnen für Ihre Kundentreue!

Mit freundlichen Grüßen aus Schiedlberg

Mag. Walter und Regina Fehlinger sowie das gesamte BACOPA Team

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Erste Österreicherin absolviert PhD - Doktorat in traditioneller chinesischer Medizin in China.

Herzliche Gratulation!

Als erste und einzige Österreicherin hat Frau Claudia Lorenz, Wien ihr Doktorrat PhD in traditioneller chinesischer Medizin in China an der Medizin Universität in Hangzhou in der Provinz Zhejiang südlich von Shanghai 2018 absolviert. Ihr Jugendtraum, der durch Beharrlichkeit in Erfüllung ging.
Ein Lebensweg des Lernens, der auch nach dem Abschluss des PhD Studium in traditioneller chinesischer Medizin mit Begeisterung in der chinesischen und europäischen Naturheilkunde weiter geht.
Frau Lorenz ist Fachbuchautorin im BACOPA Verlag und unterrichtet seit dem Jahr 2000 im BACOPA Bildungszentrum v.a. Chinesische Ernährung, Tuina und Kindertuina.

Claudia, wir sind stolz auf Dich! Das gesamte BACOPA Team

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Wolfgang Kubin, Emeritus der Universität Bonn (Sinologie), Senior Professor an der Beijig Foreign Studies University, Übersetzer
(Voß-Preis 2013), Schriftsteller (mehrere internationae Preise) wurde am
13.10.2018 der angesehene und dotierte Rou Gang-Lyrikpreis an der
Universität Nanking verliehen. Wolfgang Kubin schreibt auf Deutsch und
auf Chinesisch. Für seine Lyrik und Essays in chinesischer Sprache wurde
er in China bereits mehrfach ausgezeichnet.

Prof. Dr. Wolfgang Kubin veröffentlichte bereits mehrere Bücher im BACOPA Verlag.

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Achtung! Stelle bereits vergeben.

Wir suchen ab sofort Verstärkung in der BACOPA!

1 Büroangestellte/r

ANFORDERUNGSPROFIL:
* abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und mindestens 10 Jahre BERUFSPRAXIS
* selbständige, jedoch teamorientierte Arbeitsweise
* sehr gute EDV / PC-Anwenderkenntnisse

Aufgabengebiete:
* allgemeine Bürotätigkeiten in den Bereichen Telefonverkauf-, -beratung, Kundengespräche, Lieferantenkontakte, Fakturierung, Korrespondenz, Kassa.
* Seminarbetreuung an ca. zwei Wochenenden/Monat
Arbeitsort: * Schiedlberg - eigenes Fahrzeug zum Erreichen des Arbeitsortes ist unbedingt erforderlich

WIR BIETEN:
* Vollzeitbeschäftigung, Dauerstelle
* Entlohnung nach Vereinbarung

Das Mindestentgelt für diese Stelle als Büroangestellte/r beträgt mind. 2.000,- EUR pro Monat.
Kollektivvertrag für Angestellte im Handwerk und Gewerbe, in der Dienstleistung in Information und Consulting


Senden Sie die Bewerbungsunterlagen bitte an:
Bacopa Handels- & Kulturges.m.b.H.
z. Hdn. Hr. Mag. Walter Fehlinger
Waidern 42, 4521 Schiedlberg
Telefon: 07251-22235, Fax: DW 16
eMail: office@bacopa.at

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Pensionierungsglückwunsch

Unsere langjährige Mitarbeiterin, Frau Eva Zeilinger ging mit 1. Juni in den wohlverdienten Ruhestand.

Eva, Du warst über 18 Jahre lang der Fels in der Brandung des Aufbau`s der BACOPA mit allen damit verbundenen Höhen und Tiefen.

"Älter werden ist, als würde man einen Berg besteigen. Je höher man kommt, desto weniger Kraft hat man, aber umso weiter kann man auch sehen..".
In diesem Sinne wünschen wir Dir, liebe Eva alles Gute für den Ruhestand.
Dein Engagement und deine persönliche Art des Umgang`s mit Menschen, werden alle, die dich kennen sehr vermissen.

Die letzten Jahre betreute Eva vorwiegend unsere Seminargäste, aus der sich viele Freundschaften entwickelten.

Wir danken dir Eva für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Kollegialität und wünschen dir viele schöne Pensionsjahre.

Herzlichst

Mag. Walter und Regina Fehlinger sowie das gesamte BACOPA Team

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Liebe Seminargäste im BACOPA BILDUNGSZENTRUM!

Nach über 11 Jahren kann unser bisheriges Partyservice leider nicht mehr liefern wegen Pensionierung. Wir suchten in der Umgebung einen Ersatz, jedoch ohne Erfolg.
D.h., es gibt ab sofort in der BACOPA kein Mittagessen mehr, sondern nur mehr wie bisher die Kaffeepause am Vor- und Nachmittag.
Entweder Sie nehmen sich etwas zum Essen mit und gehen am Abend essen, oder Sie fahren in eine der hier angeführten Gaststätten in einer Entfernung von ca. 5-10 Minuten von der BACOPA.
Aus Umwelt- und Parkplatzgründen ersuchen wir Sie um Fahrgemeinschaften. Unsere Mittagspausen werden daher ab sofort auf 1 1/2 Stunden verlängert. Die fehlende halbe Stunde wird am Abend nach Absprache mit der Seminarleiterin bzw. dem Seminarleiter nachgeholt.
Wir danken für Ihr Verständnis!

Gasthäuser und Imbisse

Taverne am Schiedlberg (Gasthaus Hiesmayr)
Tavernenstr. 1
4521 Schiedlberg
Tel. 07251-202
Mittwoch Ruhetag
Michael.hiesmayr@aon.at. www.gasthaus-hiesmayr.at

WOK Restaurant
Weichstettener Str. 23
4522 Sierning
Tel. 07259-30355
Öffnungszeiten: Di So 11.30 14.00, 17.00 22.30 h
http://asia-wok-restaurant.stadtausstellung.at/

Fikos Pizza und Kebap Treff
Bahnhofstr. 2, 4522 Sierning
Tel../Fax: 07259-32427
Öffnungszeiten: Mo So 17.00 22.00 h
http://fikos-pizzeria-sierning.gemeindeausstellung.at

Fast Food Candani
Kirchenplatz 7, 4522 Sierning
Tel. 0660-3800027
Öffnungszeiten: Täglich 10.00 12.00 h

Eurospar
Lagerhausstr. 16
4522 Sierning
Tel. 07259-31367
Öffnungszeiten: Mo Fr. 7.15 19.30, Sa 7.15 18.00
office@spar.at. www.spar.at

Gasthof Alpenblick
Frauenhofenstr. 23
4523 Sierning/Neuzeug
Tel. 07259-2552
Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr 6.30 24.00, Sa, So 7.30 24.00 h
office@gasthof-alpenblick.at. www.gasthof-alpenblick.at

Kranis-Imbiss Stube
Steyrerstr.
4522 Sierning
Tel. 07259-5263
Öffnungszeiten: Mo - Fr 9.00 22.00, Sa 10.00 16.00 h
partyservice@fleischer.at

Landhotel Forsthof
Neustr.29
4522 Sierning
Tel. 07259-2319-0
Öffnungszeiten: Mo Sa 6.30 0.00, So 7.00 15.00 h
Warme Küche 11.00 14.00 , 17.00 22.00 h
office@forsthof.at. www.forsthof.at

Landgasthaus Bachmayr Schnitzelwirt
Großmengersdorf 17
4522 Sierning
Tel. 07258-2707-15
Öffnungszeiten: Di-Fr, So 11.00 14.00, 16.30 21.00 h
Gasthaus.bachmayr@aon.at. www.bachmayr.net

Hack Wirt Fam. Rainer
Waldsiedlung 8
4595 Waldneukirchen
Tel. 0664-3389257
Öffnungszeiten: Mo-Sa 10.30 21.00, So 10.30 14.00 h
Mittagsmenü Mo Fr
hackwirt@gmx.at

Traunviertler Stüberl
Lagerhauspark 1b
4522 Waldneukirchen
Tel. 0699-15437773
Öffnungszeiten: Mo - Fr. 08.00 20.00, Sa 08.00 13.00 h
Mittagsmenü Mo - Fr 11.00 14.00 h
w.pschernig@gmx.at. www.traunviertler-stueberl.at

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Lesetournee 2018 in Österreich und Deutschland von
Wang Jiaxin (Peking) und Wolfgang Kubin (Peking / Bonn / Wien)
Gelesen wird u.a. aus: Wang Jiaxin, Nachgereichte Gedichte, ISBN: 9783903071407, BACOPA Verlag 2017

ÖSTERREICH

SALZBURG
Mittwoch, 30. Mai 2018 um 19:30 Literaturhaus Salzburg (Poesie der Nacht 2018)
Lyrik-Fest & Live-Musik
Alle Jahre wieder ... findet im Literaturhaus Ende Mai die Poesie-Nacht statt! Heuer mit acht Dichter*innen aus Deutschland, Österreich und China sowie Musik von der Band Kollegium Kalksburg. Moderation: Ines Schütz, Anton Thuswaldner und Tomas Friedmann.
Lydia Daher, Timo Brunke, Anna-Lena Obermoser, Ludwig Hartinger, WANG Jiaxin und Wolfgang Kubin, Alexandra Riffler, Antonio Fian & Kollegium Kalksburg
Strubergasse 23/H.C. Artmann-Platz, 5020 Salzburg
Eintritt: Euro 10/8/6
Veranstalter: Verein Literaturhaus

SALZBURG
Freitag, 1. Juni 2018 um 17:00 Agor am Chinazentrum (Universität Salzburg)
Thema: Das Heilige: philosophisch und poetisch betrachtet. Der chinesische Dichter Wang Jiaxin im Gespräch mit seinem deutschen Übersetzer Wolfgang Kubin
Vortragende: Prof. Dr. Wolfgang Kubin Prof. WANG Jiaxin
Zeit: Freitag, 01. Juni 2018, 17.00 Uhr
Ort: Bibliotheksaula, Universitätsbibliothek, Hofstallgasse 2-4, 5020 Salzburg

DEUTSCHLAND

BERLIN
Montag, 4. Juni 2018 um 20:00 Dorotheenstädtische Buchhandlung, Berlin-Moabit
Wang Jiaxin: Nachgereichte Gedichte
Wolfgang Kubin, Moderation: H.C. Buch
Vorgestellt von W. Kubin, Dichter/Wissenschafter für antike chinesische Philosophie, Übersetzer gegenwärtiger chinesischer Lyrik. Der Autor im Gespräch mit seinem Übersetzer.
Turmstrasse 5, 10559 Berlin. Tel: 30-3943047 oder buchhandlung.rimpel.moabit@online.de
Beginn: 20:00, Einlass ab 19:30


BONN
Dienstag, 5. Juni 2018 um 18:00 Konfuzius-Institut Bonn
Lesung von und mit Wang Jiaxin und Wolfgang Kubin
Wang Jiaxin ist als Professor für Literaturwissenschaft an der renommierten Renmin Universität in Peking tätig und zählt derzeit zu den einflussreichsten Lyrikern Chinas. Sein Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Am 5. Juni ist er zusammen mit seinem Übersetzer, dem renommierten Lyriker Professor Wolfgang Kubin am Konfuzius-Institut Bonn zu Gast, um aus seinem Werk vorzulesen.
Wann: 05.06.2018, um 18:00 Uhr
Wo: Senatssaal im Hauptgebäude der Universität Bonn
Eintritt: Tickets kosten 6 (5 ermäßigt) im Vorverkauf und 8 (6 ermäßigt) an der Abendkasse und können über www.konfuzius-bonn.de bezogen werden.

DARMSTADT
Mittwoch, 6. Juni 2018 um 19:30 Lesebühne im Literaturhaus Darmstadt
Dichtung und Übersetzung. China. Mit Wang Jiaxin, der zu den wichtigsten literarischen Stimmen im heutigen
China zählt und über eine Bildsprache verfügt, die entlegene Realitäten so miteinander verbindet, dass eine
neue Welt entsteht, und Wolfgang Kubin, der nicht nur ein kongenialer Übersetzer und grandioser Sinologe ist,
sondern ebenso Autor zahlreicher Gedicht- und Essaybände von eigener Brillanz. Nach den Lesungen
spricht Kurt Drawert mit den Autoren über das heutige China, über Probleme des Schreibens, Übersetzens und
Publizierens, und über die Freiheit des Textes, die überall und immer universal ist.
Mittwoch, 6. Juni, 19.30 Uhr, Kasinos. 3, 64293 Darmstadt
Der Eintritt ist frei.


KÖLN
Donnerstag, 7. Juni 2018 um 19:00 DCG Köln, Ostasiatisches Museum
DEUTSCHE CHINA-GESELLSCHAFT
Prof. Wang Jiaxin (Peking) und Prof. Dr. Wolfgang Kubin (Peking/Bonn)
Dichter und Übersetzer Übersetzer und Dichter
Lesung, Gespräch und Diskussion Moderation: Prof. Dr. Martin Woesler (DCG)
Donnerstag, 7. Juni 2018, 19 Uhr
Museum für Ostasiatische Kunst Köln, Universitätsstraße 100.
Eintritt: 9 Euro, Studierende: 4 Euro, für Mitglieder: 2 Euro.
Im Anschluss bis 21 Uhr Gelegenheit zum Austausch bei Snacks & Getränken (Museumscaf)
Anmeldung:
Tel. +49-(0)2302-926-866 E-Mail: mw@dcg.de oder dcg@dcg.de


TRIER
Freitag, 8. Juni 2018 um 18:30
Raum 5 Palais Walderdorff, Domfreihof 1b, 54290 Trier
Veranstalter: Konfuzius-Institut Trier: Wang und Kubin


HAMBURG
Montag, 11. Juni 2018 um 18:30
Ort: Zentralbibliothek Bücherhallen, Hühnerposten 1, 20097 Hamburg, Ebene 1, Veranstaltungsraum
WANG Jiaxin und Wolfgang Kubin Dichter und Übersetzer. Lesung, Gespräch und Diskussion
Veranstalter: Konfuzius-Institut Hamburg


DIE AUTOREN
WANG Jiaxin (geb. 1957) lebt in Peking. Er gehört nicht nur als Dichter und Essayist, sondern auch als Übersetzer (Paul Celan) heute zu den wichtigsten chinesischen Stimmen. Er unterrichtet Poetik an der renommierten Renmin-Universität von Peking. Er gilt als Dichter des Menschen und des Alltags. Er wurde in Buchform bei Thanhäuser ("Dämmerung über Gotland") und bei BACOPA ("Nachgereichte Gedichte"), also in Österreich verlegt. Sein deutscher Übersetzer ist Wolfgang Kubin.

Wolfgang Kubin (geb. 1945), Emeritus der Universität Bonn, heute Senior Professor für chinesische und europäische Geistesgeschichte in Peking tätig. Er trat zunäschst als Wissenschaftler (Sinologie, Staatspreis China), dann als Übersetzer (u.a. Voß-Preis 2013) und schließlich als Schriftssteller (Lyrik, Essayistik, Erzählungen) in Erscheinung. Sein literarisches, aber auch übersetzerisches Werk ist hauptsächlich in Österreich verlegt (BACOPA, Löcker, Thanhäuser u.a.). Er schreibt auch auf Chinesisch (viele Auszeichnungen in China).

Gelesen wird u.a. aus: Wang Jiaxin, Nachgereichte Gedichte, ISBN: 9783903071407, BACOPA Verlag 2017

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Liebe Seminargäste im BACOPA BILDUNGSZENTRUM!

Nach über 11 Jahren kann unser bisheriges Partyservice leider nicht mehr liefern wegen Pensionierung. Wir suchten in der Umgebung einen Ersatz, jedoch ohne Erfolg.
D.h., es gibt ab sofort in der BACOPA kein Mittagessen mehr, sondern nur mehr wie bisher die Kaffeepause am Vor- und Nachmittag.
Entweder Sie nehmen sich etwas zum Essen mit und gehen am Abend essen, oder Sie fahren in eine der hier angeführten Gaststätten in einer Entfernung von ca. 5-10 Minuten von der BACOPA.
Aus Umwelt- und Parkplatzgründen ersuchen wir Sie um Fahrgemeinschaften. Unsere Mittagspausen werden daher ab sofort auf 1 1/2 Stunden verlängert. Die fehlende halbe Stunde wird am Abend nach Absprache mit der Seminarleiterin bzw. dem Seminarleiter nachgeholt.
Wir danken für Ihr Verständnis!

Gasthäuser und Imbisse

Taverne am Schiedlberg (Gasthaus Hiesmayr)
Tavernenstr. 1
4521 Schiedlberg
Tel. 07251-202
Mittwoch Ruhetag
Michael.hiesmayr@aon.at. www.gasthaus-hiesmayr.at

WOK Restaurant
Weichstettener Str. 23
4522 Sierning
Tel. 07259-30355
Öffnungszeiten: Di So 11.30 14.00, 17.00 22.30 h
http://asia-wok-restaurant.stadtausstellung.at/

Fikos Pizza und Kebap Treff
Bahnhofstr. 2, 4522 Sierning
Tel../Fax: 07259-32427
Öffnungszeiten: Mo So 17.00 22.00 h
http://fikos-pizzeria-sierning.gemeindeausstellung.at

Fast Food Candani
Kirchenplatz 7, 4522 Sierning
Tel. 0660-3800027
Öffnungszeiten: Täglich 10.00 12.00 h

Eurospar
Lagerhausstr. 16
4522 Sierning
Tel. 07259-31367
Öffnungszeiten: Mo Fr. 7.15 19.30, Sa 7.15 18.00
office@spar.at. www.spar.at

Gasthof Alpenblick
Frauenhofenstr. 23
4523 Sierning/Neuzeug
Tel. 07259-2552
Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr 6.30 24.00, Sa, So 7.30 24.00 h
office@gasthof-alpenblick.at. www.gasthof-alpenblick.at

Kranis-Imbiss Stube
Steyrerstr.
4522 Sierning
Tel. 07259-5263
Öffnungszeiten: Mo - Fr 9.00 22.00, Sa 10.00 16.00 h
partyservice@fleischer.at

Landhotel Forsthof
Neustr.29
4522 Sierning
Tel. 07259-2319-0
Öffnungszeiten: Mo Sa 6.30 0.00, So 7.00 15.00 h
Warme Küche 11.00 14.00 , 17.00 22.00 h
office@forsthof.at. www.forsthof.at

Landgasthaus Bachmayr Schnitzelwirt
Großmengersdorf 17
4522 Sierning
Tel. 07258-2707-15
Öffnungszeiten: Di-Fr, So 11.00 14.00, 16.30 21.00 h
Gasthaus.bachmayr@aon.at. www.bachmayr.net

Hack Wirt Fam. Rainer
Waldsiedlung 8
4595 Waldneukirchen
Tel. 0664-3389257
Öffnungszeiten: Mo-Sa 10.30 21.00, So 10.30 14.00 h
Mittagsmenü Mo Fr
hackwirt@gmx.at

Traunviertler Stüberl
Lagerhauspark 1b
4522 Waldneukirchen
Tel. 0699-15437773
Öffnungszeiten: Mo - Fr. 08.00 20.00, Sa 08.00 13.00 h
Mittagsmenü Mo - Fr 11.00 14.00 h
w.pschernig@gmx.at. www.traunviertler-stueberl.at

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CHINALESUNG in Wien, Montag, den 9. Oktober 2017

Es lesen aus ihren Werken folgende Autorinnen und Autoren auf Deutsch und Chinesisch mit anschließender Diskussion.
Inhalt und Biographien finden Sie unter dem jeweiligen Link

*** Wang Jiaxin, Nachgereichte Gedichte: http://www.bacopa.at/page/md3000003_71407.html

*** Kubin Wolfgang, Das gesammelte frühe Werk in vier Bänden. Gedichte. Deutsch und Chinesisch:
       http://www.bacopa.at/page/md3000003_35959.html

*** Hai Rao, Guten Morgen, Chongqing! Changles Suche nach dem einfachen Glück:http://www.bacopa.at/page/md3000003_35935.html

*** Bergmann Ulrich/Distelmaier-Haas Doris, Meine Hand malt Worte. Gedichte aus China. Deutsch und Chinesisch:
       http://www.bacopa.at/page/md3000003_35836.html

*** Richter Jiagu, Fachsprache Recht, Legal Language, Deutsch/Chinesisch/Englisch:http://www.bacopa.at/page/md3000003_71315.html

Wann? Montag, den 9. Oktober 2017 um 19.00

Wo? KLAVIERgalerie, Kaisersaal, Kaiserstrasse 10/2, 1070 Wien. https://www.klaviergalerie.at/index.php?id=90&L=3&id=90

Die KLAVIERgalerie ist nur 2 Gehminuten vomWestbahnhof entfernt. Erreichbar mit den Linien U6, U3, Straßenbahnlinie 5, 18 & S-Bahn.
Eintritt frei

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Herzlichst BACOPA Verlag

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LESEREISE des chinesischen Dichters und Übersetzers WANG Jiaxin (Peking) mit seinem deutschen Übersetzer Wolfgang Kubin anlässlich der Buchmesse in Frankfurt im Oktober 2017

Wenn wir von China reden, reden wir oft von der Wirtschaft oder von der Politik. Vom (einfachen) Menschen reden wir weniger. Wir? Uns sind Redeweisen vorgegeben. Meist aus den Redaktionsstuben der staatlich gelenkten Presse der Volksrepublik China, manchmal auch aus engagierten deutschsprachigen Tageszeitungen. Beide Seiten haben ihre (voreingenommene) Sicht. Die Dinge, die wir dabei erfahren, stimmen so, wie sie nicht stimmen müssen. Im Zeitalter der alternativen Fakten ist alles Reden und Schreiben doppelbödig, im guten wie im schlechten Sinne.

Der 1957 in der Provinz Hubei geborene, heute in Peking lebende und an der Renmin-Universität lehrende Wang (Familienname) Jiaxin (Vorname) ist kein Dichter großartiger Zeiten, er ist vielmehr ein Poet des (einfachen) Menschen, des leidenden Menschen, besonders der darbenden Frauen, aber er ist auch der Sänger des Alltags, des (unscheinbaren) Tieres, der Pflanze und der Frucht, kurz ein Dichter des Beiläufigen..

Wang Jiaxin zählt heute als Vertreter der posthermetischen Schule zu den derzeit einflussreichsten Lyrikern Chinas. In seiner schlichten Sprache erreicht er eine emotionale Tiefe, aus der heraus er Alltägliches wie Politisches verhandelt und immer wieder Bezüge außerhalb des chinesischen Kulturkreises sucht. Darüber hinaus hat sich Wang Jiaxin auch als Kritiker zeitgenössischer Lyrik und als Übersetzer, vor allem von Paul Celan, verdient gemacht. Wang Jiaxin`s Lyrik wurde bereits in zahlreiche Sprachen übersetzt. Im März 2011 stellte er u. a. in Deutschland, im Mai 2013 in Wien ebenso wie beim 18. Internationalen Lyrikertreffen 2013 in Münster eine Auswahl seiner von Wolfgang Kubin übersetzten Gedichte Dämmerung auf Gotland, Edition Thanhäuser vor.

Nachgereichte Gedichte von WANG Jiaxin
Aus dem Chinesischen und mit einer Nachbemerkung von Wolfgang Kubin
98 Seiten, mit Lesebändchen, geb.
ISBN: 9783903071407 Euro 19,80
Erhältlich in jeder gut sortierten Buchhandlung oder direkt beim BACOPA Verlag mit ausführlicher Beschreibung unter:
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71407.html


TERMINE UND ORTE

HEIDELBERG
Mittwoch, 04. Oktober um 18:30
Ort: Stadtbücherei Heidelberg, Kleiner Saal, Poststraße 15, 69115 Heidelberg
Eintritt frei!   Veranstalter: Konfzius-Institut Heidelberg

DARMSTADT
Donnerstag, 05. Oktober um 19.30 Uhr
Ort: Künstlerhaus Ziegelhütte, Kranichsteiner Strasse 110, 64289 Darmstadt
Eintritt: 5.- Euro   Veranstalter: Literaturinitiative Darmstadt im Verein Darmstadt KulturStärken e. V.

WIEN
Montag, 09. Oktober um 8:15
Ort: Universitätscampus Altes AKH, Hof 2, Hörsaalzentrum, Hörsaal C 2, Spitalgasse 2, 1090 Wien
Eintritt frei!    Veranstalter: Konfuzius-Institut Wien

Montag, 09. Oktober um 19.00
Ort: KLAVIERgalerie, Kaisersaal, Kaiserstrasse 10/2, 1070 Wien
Eintritt frei!    Veranstalter: BACOPA Verlag

DÜSSELDORF
Dienstag, 10. Oktober 2017 um 19:00
Ort: Konfuzius-Institut Düsseldorf, Graf-Adolf-Straße 63, 40210 Düsseldorf
Eintritt frei!   Veranstalter: Konfuzius-Institut Düsseldorf.

NÜRNBERG
Freitag, 13. Oktober 2017 um 19:30
Ort: Stadtbibliothek Zentrum, Ebene L1, Gewerbemuseumsplatz 4, 90403 Nürnberg-Erlangen
Eintritt: 8.- Euro (ermäßigt 5 /4 Euro mit Nürnberg-Pass). Nur Abendkasse, ohne Anmeldung
Veranstalter: Amt für Kultur und Freizeit und des Bildungscampus Nürnberg in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen

FRANKFURT AM MAIN
Samstag, 14. Oktober um 15:00 - 16:00
Ort: Frankfurter Buchmesse, Halle 5.1, A 128
Eintritt: Achtung! Sie benötigen eine Besucherkarte zur Messe Veranstalter: Konfuzius-Institut Frankfurt


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Günter Harnisch

Lebenskraft ist genügend da - wir brauchen sie nur zu schöpfen.
Geheimtipps aus der östlichen Heilkunst

Wir rennen und rennen: Stress pur. Das Leben in unserer Zeit stellt hohe Anforderungen an Leistung und Präsenz allein schon im Beruf, oft erst recht im Privatleben. Dazu soll ein Höchstmaß an persönlichem Glücksempfinden in diese kurze Spanne Zeit gepackt werden, die uns zur Verfügung steht. Wir rennen dem Glück hinterher, obwohl wir nicht wissen, ob das Glück wirklich vor uns ist oder nicht vielleicht eher hinter uns oder seitwärts über oder unter uns.

Stress kostet Lebenskraft
Stress verkürzt die Lebenserwartung. Die Wissenschaft weiß das längst. Nur - keiner schafft es wirklich, dem Stress an den Kragen zu gehen, auch wenn alle es wollen.

Wie sind die Alten mit Stress umgegangen, unsere Vorfahren, vor tausend oder zweitausend Jahren oder mehr? Stress hatten auch sie, das ist sicher, wenn auch ganz anderen als wir. Doch welche Heilmittel konnten sie dem Verschleiß an Lebenskraft entgegensetzen?
In der chinesischen Medizin gilt ein alter Grundsatz: Bis zum Alter von 40 Jahren zehren wir von der Lebenskraft, die wir mit auf die Welt bekommen haben. Danach muss man sich seine Lebenskraft selbst verdienen.

Lebenskraft? Was ist das eigentlich? Wenn Sie einen westlichen Arzt nach ihr fragen, wird er Sie fassungslos anschauen. In seinem medizinischen Wortschatz kommt dieser Begriff nicht vor.

Aristoteles ging vom Bestehen einer Kraft aus, die alles Lebendige lebendig erhält. Andere folgten ihm und nannten diese Kraft Hormon, Elan vital, Prana, Chi, Od, Odem, Libido, Orgon oder Kraft Gottes. Wieder andere bestritten deren Existenz heftig.

Die chinesische Medizin arbeitet seit Jahrtausenden mit dieser Lebensenergie, die in bestimmten, inzwischen nachgewiesenen Leitbahnen durch unseren Körper fließt. Aus ihrem Wissen entwickelte sich die Akupunkturlehre, die zunehmend in westlichen Kliniken Einzug hält, erfolgreich vor allem bei der Schmerzbekämpfung, selbst in der Geburtshilfe.

Westliche Ärzte konzentrierten sich während dessen stärker auf den Reparaturbetrieb   sehr erfolgreich übrigens, denn niemand möchte den hohen Stand der Unfallchirurgie, das Einsetzen künstlicher Körperteile und Herzschrittmacher heute mehr missen.

Chinesische Ärzte sahen ihre Aufgabe seit jeher vorrangig in der Gesundheitsvorsorge. Sie wussten, dass es besser ist, dem Entstehen von Krankheiten vorzubeugen als erst dann einzugreifen, wenn schon Schäden an der Gesundheit eingetreten sind. Im alten China sollen die Ärzte daher Honorar nur erhalten haben, solange es ihnen gelang, ihre Patienten gesund zu erhalten.

Über ein langes Leben entscheidet nach der herkömmlichen chinesischen Lehre nicht nur das Erbgut oder das Schicksal, sondern in erster Linie die eigene Lebensführung, nämlich Ernährung, Bewegung, Meditation. Doch es gibt noch weit mehr Möglichkeiten, die eigenen Lebenskräfte mächtig anzuregen. Wie das konkret geht? Hier sind ein paar Vorschläge.


Die Akupressurmatte für Rückengeplagte
Das Nagelbrett der Yogis und Fakire war eine bewährte Möglichkeit, die eigene Lebenskraft zu pflegen. Dabei ging es keineswegs, wie im Westen oft angenommen wird, um eine publikumswirksame Darstellung der eigenen Unempfindlichkeit gegen Schmerzen. Die Nagelmatte diente als Meditationshilfe und um Blockaden physischer, emotionaler oder mentaler Art zu beheben. Die moderne westliche Variante des Fakirbetts besteht aus einer rückengroßen Stoffmatte, bestückt mit spitzen Noppen aus Hartplastik. Ihre Anwendung ist sanft.

Forschungergebnisse aus aller Welt bescheinigen der Akupressurmatte heilende Kraft. Im Zuge der Selbstbehandlung werden Nervenbahnen des Körpers stimuliert, wichtige Reflexpunkte aktiviert und reichlich Glückshormone (Oxytocin) ausgeschüttet. Sie sorgen für Schmerzfreiheit, Tiefenentspannung und Stresslinderung, wie wissenschaftliche Untersuchungen in den USA, in Moskau sowie an den Universitäten Karlstadt/Schweden (2011) und Riga/Lettland (2014) bestätigen. Spitzensportler nutzen die Gesundheitsmatte, um im Wettkampf topfit und präsent zu sein. Bekannten Schauspielerinnen wie Ursula Karven, die sich als Nutzerin bekennt, gelingt es offenbar damit, jene Schönheit auszustrahlen, die von innen her kommt. Die Anwender fühlen sich pudelwohl. Sie bleiben locker, auch wenn es mal stressig zugeht. Die Matte entwickelt sich zum Hit über Ländergrenzen hinweg.

Heilströmen: Berühren als Lebenskunst
Ebenfalls die eigene Lebenskraft aktiviert das Heilströmen: eine aus Jahrtausende altem Wissen japanischer Mönche entwickelte, erfolgreich angewandte Selbstheilmethode. Sie kam aus dem fernen Osten über Amerika zu uns nach Europa. Zum Strömen gehören einfache Fingerübungen, die man leicht selbst lernen und anwenden kann, zu Hause ebenso wie unterwegs im Bus oder in der Bahn. Selbst Kinder schaffen es meist ohne Schwierigkeit, damit umzugehen. Indem man die eigenen Hände auf bestimmte Energiepunkte legt, beginnen Blockaden sich aufzulösen. Die Lebensenergie kann wieder frei fließen. Heilströmen aktiviert die Selbstheilungskräfte und schafft reichlich Wohlgefühl. Körperliche, geistige und seelische Gesundheit lässt sich so fördern. Erste Forschungsergebnisse und Berichte aus der Praxis bestätigen: Durch Heilströmen verschwinden körperliche Leiden oftmals ganz oder bessern sich deutlich. Das Leben öffnet sich hin zu mehr Gelassenheit und Stressfestigkeit. In Krisensituationen entwickeln sich durch den Energieschub häufig unerwartet neue Lebensperspektiven. Heilströmen ist Lebenskunst in einer berührungsarmen Zeit.

Lebenskraft aus der koreanischen Wunderwurzel Ginseng
Ist Ginseng Superfood? Oder eher ein Nahrungsergänzungsmittel? Jedenfalls handelt es sich bei der vorwiegend auf südkoreanischen Plantagen gezüchteten Heilwurzel um eine der weltweit am besten erforschten Heilpflanzen. Die Zahl der Studien über ihre die Lebenskraft stärkende Wirkung ist unabsehbar. Spitzensportler erhöhen ihre Leistung nachweisbar, wenn sie Ginseng einnehmen, ohne dass sie gegen Dopingregeln verstoßen. Soldaten der früheren Sowjetarmee kämpften mit Ginseng besser und ausdauernder. Studenten der Universität Freiburg konnten in Aufmerksamkeitstests ihre Reaktionsfähigkeit um bis zu 80 % verbessern. Krankenschwestern im Nachtschichtdienst blieben frischer, ruhiger. Sie reagierten im Test schneller und wacher, wenn man ihnen Ginseng gab. Die traditionelle chinesische Medizin sieht in Ginseng ein universelles Heilmittel, das weit mehr kann als nur Erscheinungsformen einzelner Krankheiten zu bekämpfen. Im Grunde hilft Ginseng bei beinahe jeder Krankheit, indem es die körpereigene Abwehr stärkt und dem Körper damit die besten Chancen verschafft, die Krankheit selbst wirksam zu bekämpfen.

Berichte über persönlich erlebte Erfahrungen sagen manchmal mehr als dürre Zahlen und Tabellen. In der Fachliteratur um 1980 findet sich der Bericht des deutschen Apothekers Karl Heinz Rückert, der im Auftrag einer Schweizer Firma in Manila auf den Philippinen arbeitete. Dort wollte er in der Apotheke eines alten Chinesen eigentlich ein Medikament für seinen persönlichen Bedarf kaufen. Als er sah, wie der alte Mann offensichtlich mühelos und voll Freude in seiner Kräuterapotheke werkelte, fragte er ihn: Wie ist es möglich, dass Sie als doch wohl schon siebzigjähriger alter Herr die Strapazen des Apothekendienstes ertragen und dabei noch so fröhlich sein können? Der alte Chinese strahlte seinen jungen Kollegen an und erklärte ihm, er sei zwar nicht siebzig, aber dafür dreiundneunzig Jahre alt. Doch sein Geschäft strenge ihn überhaupt nicht an. Im Gegenteil: Er freue sich jeden Tag neu auf seine Arbeit.
Das Geheimnis seiner Vitalität war schnell geklärt. Der alte Chinese holte eine etwa 15 Zentimeter lange gelbliche Wurzel aus einer Schublade: Das ist eine echte koreanische Ginsengwurzel. Schon in meinen jungen Jahren habe ich angefangen, täglich ein Stück von einer solchen Wurzel zu essen. Diese Wurzeln wirken auf den ganzen Organismus, verbessern die Organfunktionen und geben mir meine Jugendlichkeit. Wenn Sie einen Beweis wollen, dann kommen Sie zu mir nach Hause. Denn von seiner Arbeit allein kann der anspruchsvolle Mensch ja nicht leben. Als er das fragende Erstaunen seines Besuchers bemerkte, lächelte er: Erst vor einem Monat habe ich meine vierte Frau geheiratet. Sie ist 18 Jahre alt und sehr hübsch. Sie wohnt mit meinen anderen Frauen in meinem Haus. Jede hat ein eigenes Stockwerk. Die jüngste wohnt ganz oben. Seitdem gehe ich sehr oft in das oberste Stockwerk zu Besuch, auch wenn meine dritte Ehefrau erst in den Dreißigern ist.
Der junge Apotheker aus Deutschland scheint beeindruckt gewesen sein. Jedenfalls entschloss er sich, die Wirkstoffe der Ginsengwurzel näher zu erforschen. Offenbar mit Erfolg. Die Universität Seoul in Südkorea verlieh ihm 1974 die Ehrendoktorwürde für seine Arbeit.

Quellen:
Günter Harnisch: Heilströmen: Fit mit der Energie unserer Hände, Einfach Hilfe zur Selbsthilfe, ISBN: 9783902735904 BACOPA Verlag, Schiedlberg/Austria 2017

Günter Harnisch: Selbstheilung mit der Akupressurmatte, Geheimtipp für Rücken- und Stressgeplagte, 3. Aufl., BACOPA Verlag, Schiedlberg/Austria 2013
ISBN: 9783902735386

Günter Harnisch: Ginseng, Heilkraft aus der Wunderwurzel des Ostens, Wie Sie Ihre Lebensenergie steigern und bis ins hohe Alter gesund bleiben, Turm Verlag, Bietigheim 1998

Kirchdorfer, Anton Maria: Ginseng, Legende und Wirklichkeit, München 1983

Der Autor
Dr. Günter Harnisch studierte Rechtswissenschaft, Psychologie und Pädagogik. Als Therapeut nach C. G. Jung arbeitete er mit Erwachsenen und Kindern und leitet seit 20 Jahren den Arbeitskreis: Gesund leben. Harnisch erforscht alte Heilmethoden und gilt als Experte auf dem Gebiet der Volksheilkunst. Viele seiner insgesamt 40 Bücher über gesunde Lebensführung und natürliche Heilung sind international erfolgreich.

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g.tec medical engineering und BACOPA Bildungszentrum schließen Seminarkooperation für medizinisches Fachpersonal in Schiedlberg

Schiedlberg, 15.3.2017. Im März 2017 schließen BACOPA-Chef Walter Fehlinger und g.tec-Chef Christoph Guger eine Seminarkooperation ab, die sich mit Hirn-Computer Schnittstellen und deren Einsatz in der Schlaganfalltherapie, Koma Evaluierung oder im klinischen Bereich befassen. BACOPA bietet Ausbildungen und Seminare im Bereich der komplementären und integrativen Medizin dem interessierten Fachpublikum an, während g.tec mit seinen Medizinprodukten, die auf Hirn-Computer Schnittstellen basieren, physiologische Therapien, Rehabilitation, Kommunikation und Steuerung für beeinträchtigte Personen oder Operationsplanungsinstrumente für Hirnchirurgen entwickelt. All das passiert in Schiedlberg, einem Bezirk in Steyr-Land: Wir nützen unsere räumlichen und fachlichen Synergien und gestalten gemeinsam qualitativ hochwertige Lehrinhalte für Neurochirurgen, Neurologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten oder Ärzte., sagt Walter Fehlinger. Brain-computer Interface Neurotechnologie schafft komplett neue Ansätze für die Rehabilitation, Diagnose und Bildgebung., sagt Christoph Guger. Die ersten drei Vorträge finden im Juni und Juli in Schiedlberg (Sierningstraße 14, 4521 Schiedlberg) statt.

Seminar: Assessment, Kommunikation und Training für Menschen mit erworbenen Hirnschäden und Bewusstseinsstörungen mit DI Dr. Christoph Guger, DI Rupert Ortner
Datum: Freitag 23.6.2017 und Samstag 24.6.2017
Zielgruppen: NeurologInnen, ÄrztInnen, PhysiotherapeutInnen, KrankenpflegerInnen, Neurofeedback-TherapeutInnen, Angehörige, Interessierte
Anmeldung: E-Mail office@gtec.at, Telefon +43-7251-22240 oder online via http://bacopa.at/page/vd10203e_20170623L030120.html

Seminar: Motorische Schlaganfall-Rehabilitation durch Neurofeedback und Gehirn-Computer Schnittstellen mit DI Dr. Christoph Guger, Stefan Schobesberger, Dipl. Physiotherapeut
Datum: Freitag 30.6.2017 und Samstag 01.7.2017
Zielgruppen: PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen, Neurofeedback-TherapeutInnen, NeurologInnen, ÄrztInnen, Interessierte
Anmeldung: E-Mail office@gtec.at, Telefon +43-7251-22240 oder online via http://bacopa.at/page/vd10203e_20170630L030121.html

Seminar: Brain Maps zur Planung und Verbesserung von Gehirnoperationen mit DI Dr. Christoph Guger, DI Christoph Kapeller, BSc
Datum: Freitag 21.7.2017 und Samstag 22.7.2017
Zielgruppen: NeurochirurgInnen, NeurologInnen, ÄrztInnen, Interessierte
Anmeldung: E-Mail office@gtec.at, Telefon +43-7251-22240 oder online via http://bacopa.at/page/vd10203e_20170721L030122.html

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Ein Gespräch mit unserem Autor Prof. Dr. Wolfgang Kubin wird am 12. März um 14.05 Uhr in der Reihe Menschenbilder auf Ö1 zu hören sein unter: http://oe1.orf.at/programm/461269
Titel: Das Schwarz-Weiß-Denken muss ein Ende haben Der Schriftsteller, Übersetzer und Sinologe Wolfgang Kubin
Gestaltung: Heinz Janisch

Hier sehen Sie eine Auswahl der Bücher von Wolfgang Kubin
http://www.bacopa.at/zu?201703777

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BACOPA Verlag auf der Leipziger Buchmesse vom 23. bis 26. März 2017
Halle 3 Stand E212
Gemeinschaftsstand mit dem Felicias Hübner Verlag.
Dieses Jahr gibt es eine Mobile Kasse am Stand. D. h., Sie können unsere Bücher auf der Messe kaufen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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27.4.2017

Öffentlicher Vortrag in Oberösterreich
Das Feuer-Hahn-Yin-Jahr 2017
von Dr. med. Florian Ploberger B. Ac., MA

In diesem Vortrag wird das Feuer-Hahn-Yin-Jahr 2017 aus Sicht der Chinesischen Medizin im Detail vorgestellt.
Fragen wie zum Beispiel:
Womit werden wir in diesem Jahr körperlich, aber auch geistig konfrontiert?
Was können wir tun, um dieses Jahr optimal zu nützen?
Welche Nahrungsmittel, Akupunkturpunkte und westlichen Kräuter sind warum besonders wirksam?
Welches Hexagramm des I Ging steht im Jahr 2017 im Vordergrund?
etc. werden besprochen.

Wann: am 27.4.2017 von 18 30-20:00
Wo: Pfarre Linz-St. Konrad
Joh.-Sebastian-Bachstraße 27
4020 Linz
Für: 25,00 EUR/Person

Veranstalter: Österreichische QIGONG Gesellschaft, Arbeitskreis Oberösterreich

Eine Anmeldung ist erbeten unter:
Getrude Rachbauer, 0664 1271019, gertraud.rachbauer@gmx.at
Eva Moder, 0699 11321891, moder@aon.at

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*** 24. bis 28. August 2016
BACOPA Verlag erstmals mit einem eigenen Stand auf der BIBF- Beijing International Book Fair
Standnummer: E2.N24-3
http://bibf.net/EN/Default.aspx

*** Freitag, 26. August 2016 von 14.00 bis 15.20
Lesung von Prof. Wolfgang Kubin/Gu Bin/顾彬 auf der BIBF
1. My lecture: Austrian, German and Chinese Literature: The Fruits of Contact and Exchange in recent years
2. My reading: My Literary Work under the Influence of Chinese Philosophy and Literature

*** Montag, 29. August 2016 um 18.30
Zwischen Schönbrunn und Sommerpalast. Prof. Wolfgang Kubin/Gu Bin/顾彬 liest aus seinen literarischen Werken.
Ort: Residenz der österreichischen Botschaft
Austrian Embassy, Jianguomenwai, 5 Xiushui Nanjie, 100600 Beijing
In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum

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Nachruf auf Dr. Herbert Berkemeier

Leider muss ich die traurige Mitteilung machen, dass unser Freund und Arzt, Dr. Herbert Berkemeier gestern am 28. April 2016 gestorben ist.

Herbert war Mediziner mit Herz und Leidenschaft. Er war Facharzt für Anästhesiologie, allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie. Vor allem aber war er überzeugter Arzt für TCM- Arzneitherapie. Auf der Homepage der MedChin kann man unter Geschichte http://www.medchin.at/medchin/die-geschichte/ nachlesen, wie er nach seiner Ausbildung in Akupunktur bei Prof. Bischko, wo man überzeugt war, dass der klassische Background der TCM nicht notwendig sei, dazu kam, sich mit der Traditionellen Chinesischen Medizin mit all ihren Facetten, mit ihrer Geschichte und Philosophie auseinanderzusetzen. Er begann nach seinen langen Aufenthalten in China, wo er die Chinesische Medizin kennen lernte, die er praktizieren wollte, in Wien ein Curriculum für eine TCM- Ausbildung zu entwickeln und dementsprechende Lehrgänge zu veranstalten. Über die negativen Reaktionen dieses Versuches kann man auf der Homepage nachlesen. Herbert nannte es einen Glücksfall, Francois Ramarkers kennen gelernt zu haben und mit ihm entwickelte er einen Post Graduate Lehrgang für TCM in Zusammenarbeit mit MedChin (Medizinische Gesellschaft für Gesundheitspflege in Österreich) und GAMED (Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin). Die Zusammenarbeit mit anderen TCM- Vereinen bis hin zum Dachverband TCM funktionierte, so dass Herbert auf seiner HP schreiben konnte: Wir werden 25 und das werden wir gehörig feiern. Wenn man so eine Minderheit darstellt wie wir TCM- Arzneitherapeuten, dann muss man zweifach zusammen halten.

Doch 2014 erlitt Herbert einen Hinterwandinfarkt. Die Bypass- Operation war erfolgreich, doch bei der Reha folgte ein Schlaganfall. Herbert kämpfte ständig darum, die Folgen seiner Erkrankung zu überwinden, denn sein größter Wunsch war, so schnell wie möglich seine Praxis wieder aufmachen zu können. Schließlich war er ja ein leidenschaftlicher Arzt.

Er war ein ausgezeichneter Diagnostiker und die Gespräche, die ich mit ihm über TCM- Heilpflanzen und Heilpflanzen generell führen konnte, zeigten sein enormes Wissen. Leider schaffte er es nicht, seine Krankheit zu besiegen und so müssen wir uns von ihm verabschieden.

Herbert, du wirst uns fehlen.

Ich bedanke mich bei Herbert für die vielen Stunden, die ich mit ihm über TCM und Medizin führen konnte.

Miriam Wiegele      

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Lieber Kunde, Geschäftspartner und Freunde.

Nach über 20 Jahren ist es für mich an der Zeit neuen Ideen Raum zu geben. Deshalb habe ich mich entschlossen den Handel mit Massagetischen und Zubehör von EARTHLITE und InnerStrength meinem langjährigen Geschäftsfreund Mag. Walter Fehlinger von der Fa. BACOPA in 4521 Schiedlberg zu übergeben.
Sie können weiterhin - wie gewohnt - alle Produkte im Webshop www.massagetische.at oder telefonisch unter 07251-22235 oder versand@bacopa.at bestellen.
Ich freue mich mit der Fa. BACOPA einen kompetenten und zuverlässigen Nachfolger gefunden zu haben damit Sie auch weiterhin mit der optimalen Unterstützung für Ihre therapeutische Arbeit rechnen können.
Jetzt möchte ich mich bei Ihnen für die langjährige Zusammenarbeit bedanken und wünsche Ihnen Inspiration und stetige Weiterentwicklung. Und vielleicht sehen wir uns ja bei einem meiner zukünftigen Seminare wieder.
Herzlichst Wolfgang Scharf, Enns im Februar 2016

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Die Lesung war mit über 60 Besuchern bis auf den letzten Platz ausgebucht!

Literaturpreis für Wolfgang Kubin in der VR China

Am Freitag, den 5. Februar 2016 wird Prof. Kubin in Wien im Chinesischen Kulturzentrum, Capistrangasse 10/1. Stock um 17.00 aus den ersten drei Bänden lesen.

Die Literaturzeitschrift Meiwen in Xian und die Stadt Tongxiang / Wuzhen in Zhejiang haben 2014 den ersten internationalen Essaypreis in chinesischer Sprache ausgelobt. Da der bedeutende Karikaturist und Essayist Feng Zikai (1898-1975) in Tongxiang geboren ist, wurde besagter Preis nach diesem benannt.
Es gingen 4000 Einsendungen in chinesischer Sprache von (Auslands)Chinesen ein. Wolfgang Kubin belegte mit seinem Essay Die Trauer in der Freude den zweiten Platz. Der Preis in der Kategorie Gold wurde ihm am 7.11.2015 in Tongxiang in einem Festakt verliehen.
Es ist wohl das erste Mal, daß ein Ausländer in China für sein auf chinesisch verfaßtes Werk einen dotierten Literaturpreis verliehen bekommen hat.

Wolfgang Kubin, Emeritus der Universität Bonn, seit 2011 Senior Professor an der Beijing Foreign Studies University, ist Sinologe, Übersetzer und Schriftsteller. Da er seit Jahren auch auf chinesisch schreibt, gilt er inzwischen als deutsch-chinesischer Schriftsteller. Die chinesische Seite bescheinigt ihm einen eigenen Kubin-Stil in chinesischer Sprache.
Wolfgang Kubin veröffentlicht regelmäßig in chinesischen Tages-. Wochenzeitungen und in chinesischen Literaturzeitschriften seine Essays. Auf deutsch liegen von ihm drei Essaybände vor, insgesamt 18 literarische Werke (Lyrik, Essays, Erzählungen). Darunter fünf auf chinesisch bzw. deutsch und chinesisch. Seine Werke verkaufen sich eher im chinesischen Sprachraum als in deutschen Landen.

Hier ein Link zur Preisverleihung in China:
http://mp.weixin.qq.com/s?__biz=MjM5ODI4ODk0OQ==&mid=400392901&idx=1&sn=f3e27a37bcccc384d955b9765e8a846d&scene=4#wechat_redirect

Bücher von Prof. Wolfgang Kubin im BACOPA Verlag

Kubin Wolfgang
Das frühe Werk. Band 1. Der Mann im Zimmer. Gedichte. Deutsch und Chinesisch
236 Seiten, Zweisprachig Deutsch und Chinesisch, Lesebändchen, geb.
ISBN: 9783902735737 Euro 19,80
http://www.bacopa.at/page/md3000003_35737.html

Kubin Wolfgang
Das frühe Werk. Band 2. Abgründige Erleuchtung. Gedichte. Deutsch und Chinesisch
136 Seiten, Zweisprachig Deutsch und Chinesisch, Lesebändchen, geb.
ISBN: 9783902735744 Euro 19,80

Kubin Wolfgang
Das frühe Werk. Band 3. Das Gleichgewicht der Unruhe. Deutsch und Chinesisch
188 Seiten, Zweisprachig Deutsch und Chinesisch, Lesebändchen, geb.
ISBN: 9783902735522 Euro 14,80
http://www.bacopa.at/page/md3000003_35522.html

Kubin Wolfgang (Hrsg.)
Nachrichten von der Hauptstadt der Sonne. Moderne chinesische Lyrik 1919 bis 1984. Deutsch und Chinesisch
478 Seiten, Deutsch/Chinesisch, Lesebändchen, geb.
ISBN: 9783902735515 Euro 29,00
http://www.bacopa.at/page/md3000003_35515.html

Band 4 erscheint Frühjahr/Sommer 2016
http://www.bacopa.at/page/md3000003_35751.html

Kubin Wolfgang
Halbzeit einer Liebe. Eine Erzählung
108 Seiten, Hc.
ISBN: 9783902735539 Euro 12,80
http://www.bacopa.at/page/md3000003_35539.html

Kubin Wolfgang
Lacrimae mundi. Gedichte
136 Seiten, Hc.
ISBN: 9783902735546 Euro 12,80
http://www.bacopa.at/page/md3000003_35546.html

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Wolfgang Kubins Neuauflage, ein altes Buch in neuem Umschlag
"Zwischen den zwei Erscheinungsorten Suhrkamp und Bacopa spannt sich ein 30 Jahre langer Abschnitt des Lebens- bzw. Entwicklungsweges von Wolfgang Kubin und seinem besprochenen Buch. Es ginge wohl nicht fehl, zu sagen, dass Kubins Karriere inzwischen gut aufgestiegen ist. Das lässt sich u. a. durch sein Image in der Presse widerspiegeln....."
http://german.cri.cn/2671/2015/12/17/1s244824.htm

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Erster Nobelpreis für TCM!
Medizinnobelpreis 2015 für neue Therapien gegen Infektionskrankheiten erging u. a.an die
Chinesin Youyou Tu (geb. 1930; Chinesische Akademie für traditionelle chinesische Medizin) für die Entdeckung des Artemisinin-Wirkstoffs gegen Malaria.
Nach Angaben der WHO erkrankten alleine im Jahr 2013 weltweit 198 Millionen Menschen an Malaria. 584.000 Patienten starben an der Tropenkrankheit, 90 Prozent von ihnen in Afrika.
Das von ihr und ihrem Team entdeckte Mittel zur Behandlung von Malaria ist "ein Geschenk der traditionellen chinesischen Medizin an die Menschen der Welt", sagte Youyou Tu.
Über 2.000 alte Arzneimittelrezepturen wurden untersucht und auf 640 Rezepturen reduziert. Letztlich konzentrierte sie sich auf die chinesische Beifußpflanze Qinghao aus der dann das Extrakt gewonnen wurde.
Dieser Nobelpreis ist ein Meilenstein für die weltweite Anerkennung der Traditionellen Chinesischen Medizin.

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2004 - 2014
10 Jahre BACOPA Bildungszentrum in Schiedlberg
10 gute Gründe für Tuina

In diesem Jahr feierte das Bildungszentrum der Bacopa sein 10-jähriges Bestehen in Schiedlberg. Sie kann auf erfolgreiche Entwicklung zurückblicken, in den vergangenen Jahren besuchten hochkarätige Referenten aus ganz Europa das Bildungszentrum , das sich vor allem im Bereich der chinesischen Medizin etabliert hat.
Neben Ausbildungen in der Traditionellen Chinesischen Medizin, den westlichen Heilkräutern nach chinesischen Kriterien, Ernährungsausbildungen usw. wird seit sechs Jahren auch eine Ausbildung in Tuina mit Gewerbescheinberechtigung angeboten.
Tui Na An Mo umfasst Massage der verschiedenen Körperteile, energetische Aspekte wie das Akkupressieren von Akupunkturpunkten, das Ausgleichen der Meridiane und berührt somit sowohl die physischen, als auch die psychischen und energetischen Aspekte des Menschen.

Das Team
Heike Wiedemann (Ausbildungsleitung und Trainerin)
Claudia Lorenz (Trainerin)
Jürgen Irion (Anatomie und Schulmedizinische Grundlagen) Jumin Chen (Qi Gong)
Mag. Michaela Michalitsch (Kräutermedizin und Diätetik)

Die anatomischen und physiologischen Grundlagen werden in einem eigenständigen Block umfassend geschult von Jürgen Irion, der es ausgezeichnet versteht, den Teilnehmern eine Menge Medizinkenntnisse mit viel Spass und Enthusiasmus sowohl in der Theorie, als auch im Praktischen Bereich zu vermitteln.
Im praktischen Teil erlernen die Teilnehmer bereits westliche Methoden der Funktionsprüfungen und der Befundung, sowie auch die Grenzen kennen, die eine Weiterleitung zur weiterführenden Diagnostik oder an schulmedizinische Praxen notwendig macht.

Schulmedizinische Grundlagen stellen in Österreich heute eine weitreichende Basis in allen Gesundheitsberufen dar. Welcher Fachausbildung Sie auch folgen wollen, ob Tuina- Praktiker, Shiatsu-Praktiker, Ayurveda-Praktiker, APM-Therapeut oder Heilmasseur.
Die schulmedizinischen Grundlagen sind gesetzlich fest verankert und gewährleisten so jedem Auszubildenden und letztlich auch den späteren Patienten und Kunden Sicherheit. Sicherheit in der Auswahl der Befunderhebung, der Behandlungsmethoden, im Umgang mit Patienten auf der Basis der erworbenen Kenntnisse in der Anatomie, Physiologie, Pathologie, der Hygiene, der Ersten Hilfe und Unfallverhütung sowie der Dokumentation. Die Kommunikation, einführende Themen in Ethik und die Rechte und Pflichten eines gesundheitsberufenen Praktikers runden als persönlichkeitsspezifische Aspekte den westlichen Teil der Praktikerausbildung, der in 4 Blöcken unterrichtet wird ab.

Im Block 1 stehen aktives und passives Bewegungssystem absolut im Fokus!
Hier geht es konkret um das Skelettsystem mit seinen Knochen und Gelenken und die Wirbelsäule sowie um die wesentlichen Muskeln mit allen Bändern und Sehnen.
Die Zell- und Gewebelehre, Achsen und Ebenen sind weitere Themen in diesem Block.

In Block 2+3 stehen die Anatomie und Physiologie der anderen Organsysteme im Vordergrund. Systematisch werden die einzelnen Organsysteme in Bau, Lage und Funktion erarbeitet und ihre Arbeitsweise analysiert. Im zweiten Teil begegnen sich Gesundheit und Krankheit als Diskussionsgegenstand - die Einführung in die Pathologie und Hygiene sowie ein Blick auf ausgewählte Erkrankungen in den berufsrelevanten Systemen schließen diese beiden Blöcke ab.

Im Zentrum von Block 4 stehen Therapeut und Patient zu gleichen Teilen. Rechte und Pflichten des werden geklärt. Im Umgang mit dem Patienten wird auf die Gesprächsführung und den entsprechenden Kommunikationsstil geachtet. Im Rollenspiel und in Gruppenarbeit werden Erste Hilfe Themen und Notfallmaßnahmen strukturiert erarbeitet und präsentiert.
Eine Zusammenfassung der 4 Blöcke schließt den westlichen Teil bzw. die schulmedizinischen Grundlagen ab.

Die Unterrichtseinheiten sind so strukturiert, das sich Theorie und Praxis immer wieder ergänzen. Um den Lernerfolg zu sichern findet nach jedem Block im darauf folgenden eine 90min. dauernde theoretische Prüfung über das Gelehrte statt. So haben Lehrer und Schüler Gelegenheit sich über den aktuellen Fortschritt zu informieren.

Mit Beginn der Tuina-Ausbildung lernen die Teilnehmer in der ersten Hälfte der Ausbildung die Grundkonzepte der chinesischen Medizin kennen, beschäftigen sich mit der Physiologie und Pathologie von Organen, Organsystemen, und üben sich in Puls-und Zungendiagnostik. Hinzu kommen die Verläufe und Indikationen von Leitbahnen und Akupunkturpunkten, sie erlernen das Palpieren und Lokalisieren von Leitbahnen und Geweben und diagnostische Methoden am Körper wie Körperlesen, Haltungen und Gangmuster, Konstitutionsbeurteilung und Funktionsprüfungen der Leitbahnen und Gelenke.
In diesem Teil der Ausbildung bekommen die Teilnehmer für die jeweiligen Körperteile von den Ausbildern erstellte Massageanleitungen an die Hand, mit deren Hilfe sie die Tuina bereits von Beginn an zuhause übend umsetzen können. Einige Techniken der Tuina sind relativ einfach zu erlernen, es gibt aber auch einige Techniken, die das konsequente Üben und Praktizieren einfordern, um sie korrekt am Partner, aber auch korrekt so ausführen zu können, das keine Verletzungen am eigenen Bewegungsapparat entstehen.
Zur weiteren Eigenschulung der werdenden Tuina Anmo PraktikerInnen wird an jedem Tag der insgesamt 15 Blöcke Qi Gong praktiziert, um das Qi im eigenen Körper aufzubauen und kultivieren zu lernen, ein Teil der Übungen besteht auch aus einer Art spezieller Gymnastik, die Tuina-Therapeuten in China für ihre Tuina-Schüler entwickelt haben, um sie auf die Techniken der Tuina körperlich vorzubereiten.
Tuina ist ursprünglich aus dem Kampfsport hervorgegangen, bei dem ja traumatische Verletzungen des Bewegungsapparates hervorgebracht werden, deshalb wurden hier auch sehr früh Übungen entwickelt zur Regeneration und Reparation, ähnlich dem, was wir heute in der Physiotherapie wiederfinden als Eigenübungen der Patienten.
Da die Chinesen ein eher hollistisches Verständnis des Menschen haben, sind viele Übungen dem Qi Gong entnommen, das im Gegensatz zu isolierten Eigenübungen immer die Bewegung und Dynamik des Körpers sowohl in der Bewegung, als auch über den Atem und die Energetik die Bewegung in den Leitbahnen unterstützt.

Der erste Teil mündet am Ende in einen Block, der sich mit Prävention, Wellness und der kurmäßigen Anwendung von Tuina beschäftigt. Zudem legen die Teilnehmer nun eine Zwischenprüfung ab über die Grundlagen des ersten Abschnitts.
In der zweiten Hälfte wird es dann detaillierter, es geht um den Umgang mit Klienten in eigenen Räumen, um Erstgespräch, Gesprächsführung und modifizierter Anwendung der erlernten Grundtechniken.
Dabei geht es auch um die Frage, wie kann die Tuina individuell an die Klienten angepasst werden, wie macht man eine Massagerezeptur, welche Punkte und Leitbahnen benutzt man unter welchen Umständen (z.B. Alter, Konstitution, Voraussetzungen der Klienten)

In Fallbesprechungen und mit Livefällen lernen die Teilnehmer, die Tuina nun in die Praxis umzusetzen unter Beachtung der rechtlichen und ethischen Gegebenheiten. Diese Kasuistik ist eine gute Möglichkeit der differentialdiagnostischen Schulung für die lebendige Praxis , auch über den Unterricht hinaus.

Sie lernen ebenfalls die äußere Anwendung von Kräuterlotionen, Packungen, Salben, Ölen und Pflastern kennen, die in der Sportmedizin und in der Traumatologie eine große Rolle spielen in den Tuina-Abteilungen in China, wie hier im Westen. Narbenpflege spielt ebenfalls in diesem Kapitel eine Rolle.

Gegen Ende der Ausbildung geht es dann noch um den Rücken, die Wirbelsäule und die verschiedenen Gelenksbeschwerden, in der chinesischen Medizin werden sie unter dem Begriff der Bi-Syndrome (Bi = Blockade) zusammen gefasst.
Volkswirtschaftlich spielen Rückenschmerzen eine große Rolle, nicht alle haben eine schulmedizinische Diagnostik, viele Beschwerden sind übertragene Schmerzen aus den inneren Organen über die Leitbahnen und Meridiane nach außen, hier hilft die Kenntnis über die chinesischen Zusammenhänge oft weiter, um psychosomatischen Schmerzmustern auf die Spur zu kommen und sie aufzulösen.

Nach einer Techniksupervision, einer weiteren schriftlichen Prüfung im Bereich der Tuina und einer praktischen Überprüfung jedes Teilnehmers erhalten die Absolventen nach bestandener Prüfung das Tuina-Anmo-Zertifikat des Bacopa Bildungszentrums, mit dem sie dann den Gewerbeschein für Tuina Anmo anmelden können um somit selbstständig diese wirklich sehr faszinierende Methode auszuüben.

Nach der Ausbildung gibt es für die Absolventen das Angebot der fortlaufenden Weiterbildungen in Tuina. Jedes Jahr finden mindestens ein bis zwei Fachseminare statt mit verschiedensten vertiefenden Themen wie Tuina und Depressionen, Polyneuropathien, Sportmedizin, Taping, Lähmungen etc.

Ab 2015 wird es eine Tuina-Sommerakademie im August geben, wo sich die Teilnehmer der unterschiedlichen Ausbildungen supervidieren lassen können. Es werden schwierige Fälle aus
der täglichen Praxis besprochen und neue Varianten gezeigt. Dabei werden auch die diagnostischen Methoden wie Zunge, Puls und Funktionstests wiederholt und geübt, sodass in Schiedlberg ein richtiges Kompetenzzentrum für Tuina entsteht.
Seit diesem Jahr hat die Bacopa auch die Möglichkeit eröffnet, mit den ausgebildeten Tuina- Teilnehmern nach China in die Provinz Chengdu zu fahren um dort an der Universitätsklinik Chengdu selbst zu praktizieren und die Anwendung von Tuina im klinischen Kontext zu erleben und zu erfahren.

Wenn das keine 10 guten Gründe sind, an einer Tuina-Ausbildung teilzunehmen ?!

http://www.bacopa.at/page/vd10203e_20141114L007030.html
Die nächste Ausbildung ab 2015:
http://www.bacopa.at/page/vd10203e_20141114L007030.html
Tuina Fachseminare:
http://www.bacopa.at/page/ed10203l_Tuina%20Fachseminare.html
Informationen bei: BACOPA BILDUNGSZENTRUM; Tel: 07251-22235 oder
bildungszentrum@bacopa.at


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Medizin im Umbruch

AutorInnen, ReferentInnen und Freunden der BACOPA stellten wir im Frühjahr 2014 zwei Fragen zum Themenkreis "Medizin im Umbruch"

A) Seit 2009 hat die alternative Medizin z. B. in der Schweiz ihren Platz in der Bundesverfassung gefunden, wurde mit 67% Ja vom Volk angenommen und laut einer Untersuchung der Carstens-Stiftung liegt die Akzeptanz und Anwendung komplementärmedizinischer Arzneimittel in Deutschland mittlerweile bei ca. 75% und in Österreich ähnlich hoch. Was sagen Sie dazu?

B) Wie sehen Sie die Entwicklung der Komplementärmedizin in Österreich in den kommenden Jahren?

Hier können Sie die Antworten lesen, die uns zugesendet wurden.
Die Reihung hier erfolgte nach deren Eintreffen.
Stand, 1. September 2014

Wenn Sie uns zu diesen Fragen Ihre Meinung senden möchten, dann bitte per Mail an verlag@bacopa.at und wir veröffentlichen sie hier.

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A) "Da die Komplementärmedizin den Menschen als Gesamtheit betrachtet, untrennbar mit seiner Umwelt verbunden, und auf lang tradierter Erfahrung beruht, wird dieses Medizinsystem in unseren Breitenkreisen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Und dies sicherlich zum Wohle der Patienten, aber auch zum Wohle der mit diesen Methoden arbeitenden Therapeuten und Ärzte.
Dazu noch eine Anmerkung: Natürlich gibt es Begriffe wie Komplementärmedizin, Schulmedizin, TCM, Tibetische Medizin etc. Doch eigentlich gibt es nur eine Medizin: nämlich jene Medizin, die dem Wohle der Menschen dient.
B) Die Komplementärmedizin besitzt in Österreich, auch was die Forschung auf diesem Gebiet angeht, im Bereich von Universitäten, aber auch in Institutionen außerhalb der Universitäten, einen großen Stellenwert. Ich bin optimistisch, dass in Zukunft alternativ medizinische Methoden noch zunehmend an Bedeutung gewinnen können. Positiv lässt mich auch in die Zukunft blicken, dass die Studierenden der Medizinischen Universität Wien mit regem Interesse an der regelmäßig stattfindenden Ringvorlesung Komplementärmedizin teilnehmen."
Dr. med. Florian Ploberger, Wien


A) "Natürlich finde ich es schade, dass komplementäre Verfahren in Österreich kaum von den gesetzlichen Kassen abgedeckt werden. Für eine Akupunkturbehandlung, die bis zu einer Stunde dauern kann, bekommen die Patienten in Tirol ca. 12 refundiert. Anderseits kostet eine 5-minütige Untersuchung beispielsweise an der chirurgischen Ambulanz 85, oder ein Wirbelsäulenröntgen über 100 (mit ebenfalls 5min. Befundungsaufwand) was zur Gänze von der Kasse gezahlt wird. Viele Kassenuntersuchungen werden bekanntlich auch ohne therapeutischen Nutzen einfach so durchgeführt; das Geld wäre in vielen Fällen in komplementären Behandlungen besser angelegt. Ganz zu schweigen von den enormen Kosten von Operationen, die in vielen Fällen durch fundierte Ganzheitsmedizin vermieden werden könnten.
B) Eine große Entwicklung sehe ich in den nächsten Jahren nicht, die Patienten werden weiterhin daran Interesse haben, und die offiziellen Medizininstitutionen werden die Komplementärmedizin weiterhin maximal auf Sparflamme betreiben. Ich sehe das Hauptproblem aber auch in der Qualität und Tiefe vieler komplementärer Ausbildungen. Solange man das Akupunkturdiplom nach etwa 200h Ausbildung erhält, aber für den Facharzt 6 Jahre unter klinischer Supervision lernen muss, ist das eine weniger wert als das andere.... Was wir bräuchten wäre ein Facharzt für Chinesische Medizin, aber dafür benötigen wir zuerst die entsprechenden Kliniken. Einen wirklichen Umbruch wird es meiner Meinung erst geben, wenn die jetzige Kassenmedizin finanziell kollabieren wird..."
Dr. med. David Koppensteiner, Hall in Tirol


A) "Es ist anzunehmen, dass in Österreich eine ähnlich hohe Akzeptanz für Komplementärmedizin vorhanden ist. Stellt sich nur die Frage, warum es bei uns bisher nicht möglich war, eine seriöse Umfrage in die Wege zu leiten. Kann es sein, dass da jemand Angst vor dem Ausgang der Umfrage hat?
B) Es gibt zwar zunehmend Ärzte in Österreich, die eine Ausbildung in komplementärmedizinischen Methoden abschließen. Dennoch muss man sagen, dass vor allem im ländlichen Bereich der Bedarf an Ärzten, die Methoden wie Homöopathie, TCM, etc. anbieten, wenig bis gar nicht gedeckt wird. Es gibt sicher mehrere Gründe, warum die Zahl der Alternativmediziner bei uns eher stagniert. So wäre es zu wünschen, dass die Ausbildung der komplementärmedizinischen Methoden mit einem Facharzttitel abgeschlossen werden kann und nicht wie jetzt, nur mit einem Diplom. Außerdem wäre zu wünschen, dass bereits im Rahmen des Medizinstudiums Vorlesungen zu den jeweiligen komplementärmedizinischen Methoden verpflichtend ins Curriculum integriert werden sollten. Vielleicht könnte das die Compliance der schulmedizinischen Ärzteschaft diesen Methoden gegenüber verbessern. Sehr zu wünschen wäre, dass ähnlich wie in der Schweiz die Krankenkassen zumindest eine Teilerstattung der anfallenden Kosten für den Patienten übernehmen. Zusätzlich braucht es seriöse Informationen über ebenso seriöse Medien für den Patienten über die Art und Leistungen der verschiedenen Methoden, um deren Compliance und auch Zahlungsbereitschaft zu stärken."
Miriam Wiegele, Weiden bei Rechnitz


A)"Die Schweiz hat mit ihrem Modell einen wichtigen Schritt in Richtung Anerkennung komplementärmedizinischer Methoden gemacht. Nur: Vertreter der Alternativmedizin in Österreich und Deutschland sollten nicht auf eine ebensolche Anerkennung warten, sondern auch die Gegenseite, die schulmedizinische und politische Seite, verstehen. Es liegt an uns, an den Vertretern alternativer Methoden, unseren Beruf und unsere Stilrichtung so klar und professionell wie möglich zu positionieren. Für mich als Shiatsu Praktiker bedeutet das: Was kann Shiatsu wirklich? Wo ist Shiatsu im Rahmen eines umfassenden medizinischen Systems am besten angesiedelt? Welche Rolle kann Shiatsu in einem solchen System übernehmen? Können wir diese Rolle beweisen? Haben wir Statistiken, Kooperationsmodelle, Verhandlungsbereitschaft? Haben wir eine starken Berufsverband? Denn nicht nur die Schulmedizin kann von der Alternativmedizin lernen. Auch die Alternativmedizin kann von der Schulmedizin lernen. Erfolgt eine Annäherung von beiden Seiten, kann eine fruchtbare wie konstruktive Zusammenarbeit mit einem gemeinsamen Ziel entstehen: Den Mensch in seiner Gesamtheit in den Mittelpunkt zu stellen und ihm jeweils das geeignetste Mittel anbieten zu können, das ihm bei seinem Heilungsprozess unterstützt.
B) Wie sich die Komplementärmedizin entwickelt, liegt an der Komplementärmedizin. Meine Meinung: Es würde den alternativen Methoden nicht schaden, sich etwas vom latent doch spür- baren Ich-kann-alles-heilen-Ego zu verabschieden. Jede Methode hat ihren Schwerpunkt und ihre Stärken. Wo genau liegen nun diese Schwer- punkte, diese Stärken? Was oft fehlt, ist ein klares Profil, auch, weil es innerhalb vieler Stilrichtungen enormen Interpretationsspielraum gibt. In meiner Stilrichtung reicht dieser Spielraum von sanfter Berührung zur Selbstfindung bis hin zu direkter klinischer Arbeit in Rehazentren. Das macht es sehr schwierig solche Methoden in ein medizinisches System zu integrieren, denn wann soll ein Arzt nun jemanden zu einer/m Shiatsu PraktikerIn schicken? Oder zu einem/r Ayurveda- TherapeutIn? Oder zu einer Klangschalen-Session? Es herrscht Unklarheit. Das betrifft auch die KlientInnen: Welche Methode kann mir bei welchen Problemen am besten helfen? Schärfen wir unser Profil, professionalisieren wir unseren Auftritt, wird uns der Raum gegeben, den wir uns verdient haben: Ein zentraler Pfeiler für Schulmedizin und KlientInnen zu sein, wenn es um spezifische Gesundheitsfragen geht."
Mike Mandl, Wien


A) "Auch in Österreich wird das Gesundheitssystem reformiert werden müssen, immer mehr Versicherungen inkludieren bereits Heil und Krankenbehandlungen mit den Methoden der TCM. Es wird sich das Gesundheitssystem an die Nachfrage der Patienten orientieren müssen.
B) Sowohl die Schulmedizin und die komplementäre Medizin haben ihren Stellenwert. Das Optimum für die Patientenbetreuung ist in der Ergänzung , Wertschätzung und gegenseitigen Akzeptanz beider Schulen zu erzielen. Deshalb muss auf der einen Seite die Ausbildung, das Spektrum für interessierte Therapeuten ausgebaut werden und auf der anderen Seite ein breiter Zugang für die Wissensvermittlung aller komplementärmedizinisch Interessierten ermöglicht werden."
Dr. med. Christoph Sellner, Wien


A) "Aus den alltäglichen Begegnungen mit Laien und Fachkundigen ist das angeführte statistische Ergebnis nicht nachvollziehbar und erinnert eher daran, dass Umfragestatistiken generell eine markante Fragwürdigkeit anhaftet. Mann/Frau hat kaum Unterscheidungswissen oder authentische Information zu den naturheilkundlichen Möglichkeiten, kann sich auch meist ganz simpel jene Behandlungen nicht leisten, welche von den Krankenkassen nicht bezahlt werden und hat in den wenigsten Fällen die eine oder andere Erfahrung mit einer entsprechenden Anwendung gemacht. Assoziiert werden zu diesen Themen fast ausschließlich Homöopathie und gelegentlich Akupunktur od. Ä. Selbst die Hausmittel der vorigen Generation sind großteils vergessen, und die neo-esoterische Deformierung der heilkundlichen Angelegenheiten hat in den vergangenen Jahrzehnten dem Verständniszugang (und der Praxis) tiefe Wunden geschlagen. Glücklicherweise sind Begriffe wie Natur und Umwelt modern geworden, was mitunter eine positive Haltung zu einer vagen Idee von Naturheilkunde fördert, in der alltäglichen Praxis sich jedoch kaum niederschlägt und wenn, dann oft in grotesker Form. Unter den Fachleuten sind wenige zu finden, welche die einfachsten Kräuter (wie Salbei, Rosmarin, Löwenzahn) effektiv einzusetzen gelernt haben, und schon die Erwähnung von Heilkräutern oder der vorsichtig geäußerte Wunsch des Patienten solche einzusetzen wird immer noch meist belächelt. Die Naturheilmittelhersteller hatten noch nie so schwere Zeiten (nicht zuletzt wegen des eigentlich unwissenschaftlichen Wirkstoffaberglaubens), und genau genommen ist es hierzulande schon gefährlich geworden, nur zu sagen: Kamille hilft bei Bauchweh. Hier erinnert man sich wohl des alten Spruches: Der Niedergang einer Kultur zeigt sich darin, dass die Menschen ihre Heilkräuter vergessen. Und, dass das Vergessen hier weit mehr gefördert wird als ein Erinnern ist offensichtlich. Zu dem ist unter anderem die auffallende Terminologie ein Schlüssel obwohl dies nicht auf- zufallen scheint: Dr. Rudolf Steiner hat Anfang des vorigen Jahrhunderts die aufkeimende Begriffssituation in Worte gefasst in der Bemerkung: Es gibt keinen dümmeren Begriff, wel- cher heute modern wird, als den Begriff Natur- heilkunde. Denn was wäre es denn sonst? Das war noch im Bewußtsein der damaligen Ärzte selbstverständlich dass der Mensch als natürliches Wesen eben auch mit natürlichen Mitteln gesundet wird. Heute haben sich Begriffe wie Alternativmedizin od. Komplementärmedizin eingeschlichen und verankert, obwohl sie absurd sind und den Verständnisweg zur eigentlichen
Idee der Heilkunst versperren. Denn zu was sollte denn etwas alternativ oder komplementär sein? Zur Medizin? Es gibt aber in der Natur nichts Alternatives zur Medizin, denn wie Paracelsus so klar schrieb die Arznei ist das Höchste. Derselbe schreibt allerdings auch: Der Arzt muss seinen Grund in der Natur haben. Hier sind also offenbar zentrale Begriffe verrückt. Vergleichbar wohl der grotesken Modernität des Wortes bio, worauf ein Jeder eigentlich fragen müßte: Ja was sollte es denn anderes sein als lebendig? Ist das eine so und das andere anders? Wie ist dann das andere überhaupt hierher zu uns gekommen? Wie können wir es wieder los werden? In diesem Sinne lassen Sie uns das Beste hoffen!"
Peter Hochmeier, Lembach


A) "Die verschiedenen Formen der Komplementärmedizin sind fixer Bestandteil des 21.Jh. Die Bereitschaft der Bevölkerung diese anzuwenden ist, wie zahlreiche Studien belegen, sehr hoch. Mir ist es dabei wichtig, dass all jene die diese Methoden verwenden eine solide Grund-Ausbildung haben. Nur dann können Sie die Grenzen und Chancen der Methoden richtig einschätzen
B) Die Gesundheitsversorgung in Österreich befindet sich in einem deutlichen Umbruch. Inwieweit sich dies auf die Durchführungsberechtigung komplementärmedizinischer Leistungen auswirken wird ist dzt. nicht abzuschätzen. Eine Vergütungsmöglichkeit komplementärmedizinischer Leistungen ist bedingt durch den Engpass der finanziellen Ressourcen eher nicht zu erwarten."
Prof. Dr. Andrea Zauner-Dungl, Gars am Kamp


A) "Ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese Zahlen stimmen. Es kommt natürlich darauf an, was man alles unter den Begriff Komplementärmedizin zusammenfasst. Wenn es nur komplementärmedizinische Maßnahmen sein sollen, die von der Ärztekammer als wirksam eingestuft werden und somit auch offiziell von Ärzten durchgeführt werden dürfen, dann ist der Prozentsatz wahrscheinlich nicht so hoch. Es steht aber außer Zweifel, dass viele Patienten nicht mehr nur auf die Schulmedizin vertrauen, sondern Alternativen suchen (zumindest als ergänzende Maßnahmen).
B) Ich glaube eigentlich nicht, dass es zu einer mächtigen Steigerung in der Anwendung komplementärer Methoden kommen wird, auch wenn die allgemeine Akzeptanz vielleicht noch etwas zunehmen wird. Es ist immerhin auch eine Kostenfrage für den Patienten. Es wird ja in der näheren Zukunft kaum so sein, dass die Krankenkassen Kosten bereitwilliger übernehmen werden."
Dr. med. Gabriele Kern, Kematen


A) "Die Komplementärmedizin ist ganz sicher ein fixer Bestandteil in der Gesundheitsversorgung Österreichs. Gerade bei funktionellen Störungen und bei chronischen Erkrankungen haben komplementäre Therapien sehr gute Erfolge, welche auch zunehmend in Studien nachgewiesen werden können. Die Patienten nehmen diese Therapien zunehmend in Anspruch, da die Patienten mündiger werden und genau wissen welche Therapien Sie für sich in Anspruch nehmen möchten. Ganz wichtig ist natürlich aber auch eine hohe Qualität und einen entsprechende Kontrolle bei komplementären Therapien, da der Markt in diesem Bereich boomt und man praktisch ohne Ausbildung energetische Therapien anbieten kann und für den Patienten nicht nachvollziehbar ist, wer eine gute Ausbildung hat und wer nicht. Denn gerade auch bei komplementären Therapien ist eine fundierte Ausbildung in der Schulmedizin notwendig und daher wäre eine enge Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Ärzten sehr wichtig. Spezielle Therapien (Akupunktur, TCM Kräutertherapie) sollten wie bisher in ärztlicher Hand bleiben.
B) Die Patienten werden zunehmend komplementäre Therapien begleitend zur Schulmedizin in Anspruch nehmen, schon jetzt haben mehr als 50% der Bevölkerung irgendwann ein komplementäres Verfahren ausprobiert und der Anteil wird sicher steigen. In Zukunft wird es normal sein, Komplementärmedizin gemeinsam mit sogenannter Schulmedizin in Anspruch zu nehmen. Gerade wir als Ärzte sollten dem Rechnung tragen und die Patienten informieren, welcher Therapien für Sie sinnvoll sind. Eine intensiver Austausch und Netzwerke zwischen Klinik, klassischen Medizinern und Komplementärmedizinern sowie Therapeuten jeder Disziplin sind unbedingt notwendig um eine ganzheitliche optimale Therapie für die Patienten zu finden."
Dr. med. Peter Aluani, Feldkirchen


A) "Ich finde die Entwicklungen in der Schweiz sehr interessant, aber ich glaube, bis so etwas in Österreich passiert ist es noch ein langer Weg. Die Strukturen sind hierzulande anders und teilweise zu festgefahren. Es fehlt wohl u.a. auch am politischen Willen hier neue Wege zu beschreiten, selbst wenn man davon ausgehen kann, dass die Akzeptanz hierzulande ähnlich hoch ist.
B) Ich sehe sie problematisch. Mediziner haben berufsbedingt weniger Zeit für Ausbildungen in komplementärmedizinischen Methoden. Und letztlich bleiben diese in der Regel eine Privatleistung, die sich immer weniger Menschen leisten können. Die Zahl der therapeutischen Methoden steigt stetig und der Markt wird immer unüberschaubarer. Über immer mehr Vertriebswege, allen voran im Internet werden Produkte, Geräte oder Therapien angeboten, die teilweise unseriös, für einen Laien aber nicht zu durchschauen sind."
Dr. med. Bernd Kostner, Wien


A) "Diese Entwicklung ist sehr positiv, denn sie zeigt, dass mehr Menschen selbst die Verantwortung für Ihre Gesundheit übernehmen und sie bereit sind, aktiv an Ihrem Heilungsprozess mitzuwirken oder vorbeugend Maßnahmen zu setzen.
B) Die Zahl der Patienten, die komplementäre Medizin in Anspruch nehmen, wird in Zukunft noch weiter steigen. Die rigorosen Einsparungsmaßnahmen im Gesundheitswesen tragen dazu bei, dass sich Patienten immer weniger mit Ihren Bedürfnissen wahrgenommen fühlen und sich nach ergänzenden Therapiemethoden umsehen. Umso wichtiger erscheint es mir, dass Komplementärmedizin von Ärzten angeboten wird, die die Sicherheit der Patienten auch im Sinne einer schulmedizinischen Diagnostik gewährleisten und eine integrative Medizin anbieten. Der vielerorts schon begonnene interdisziplinäre Dialog wird sich vertiefen und die Forschung wird dazu beitragen, dass dieser auf Augenhöhe geführt werden kann."
Dr. med. Sabine Bogner, Gallneukirchen


A) "Ich finde es wunderbar! Es ist ein Ausdruck dafür, dass viele Patienten nach mehr suchen, speziell wenn die Schulmedizin keinen Ausweg mehr weiß; aber nicht mehr nur dann, sondern immer öfter entscheiden sich die Menschen von Beginn an (z.B. bei einer banalen Erkältung oder Durchfall o.ä.) zu komplementärmedizinischen Heilmethoden. Die chinesische Medizin ist keine Wundermedizin und hat natürlich auch ihre Grenzen, jedoch sind die Ansätze ganz andere als in der Schulmedizin - z.B. bei den immer häufiger zunehmenden Schlafstörungen in unserer Bevölkerung bis hin zur Diagnose Burn out. Hier können in der TCM sehr gute Erfolge mit Hilfe der 5 Säulen (Akupunktur, chinesische Kräutertherapie, Ernährung, Entspannungsmethoden, Tuina) erzielt werden.
B) Die Komplementärmedizin hat in Österreich mit ca. 75% sicher schon einen sehr hohen Stellenwert erreicht und dieser wird - meiner Meinung nach - noch steigen! Speziell begrüßen würde ich, wenn die Akzeptanz der komplementärmedizinischen Maßnahmen (z.B. der chinesischen Heilkräutertherapie) auch unter meinen klassischen eingesessenen schulmedizinischen Kollegen erhöht werden könnte."
Dr. med. Silke Klose, Graz


A) "Auch in unserer komplementärmedizinischen Praxis, die wir seit 1992 betreiben, verzeichnen wir ein stetig zunehmendes Interesse an komplementärmedizinischen Heilverfahren. Die Patienten sind einerseits viel aufgeklärter und bringen bereits einiges an Vorwissen und persönlichen Erfahrungen mit.
B) Am Beispiel Tirol kann ich sagen, dass ca. 1/3 der niedergelassenen Ärzte ein ÄK Diplom im Bereich Komplementärmedizin inne hat. Weiters gibt es eine komplementärmedizinische Ambulanz im Krankenhaus Hall und die Komplementärmedizin im Sanatorium Kettenbrücke Innsbruck."
Dr. med. Werner Knoflach, Innsbruck


A) "Als ich vor knapp 20 Jahren begann, die Moxibustion einzusetzen gab ich den Patienten ein TCM-Video mit, da sich kaum jemand etwas darunter vorstellen konnte. Mittlerweile boomt die TCM richtig und die Menschen suchen TCM- Behandlungsmöglichkeiten im Internet. Seit einigen Jahren halte ich für Gymnasiasten im Rahmen des Biologieunterrichts (7.Klasse) einen Workshop für alternative Heilmethoden ab (der immer ausgebucht ist!). Wenn vor 5 Jahren von 17 TN 3 etwas über TCM wußten, dann war das viel. Jetzt ist es so, dass jeder Schüler/in schon selbst oder ein Familienmitglied, oder Haustier Erfahrung mit komplementären Heilmethoden hat. Also das Interesse und die Nachfrage hat sich bei uns in den letzten Jahren vervielfacht.
B) Letzte Woche kam ein Patient zu uns, der von der Universitätsklinik empfohlen wurde, mit dem Argument Schulmedizinisch kann man leider nichts mehr machen, aber ich weiß, dass es noch andere komplementärmedizinische Möglichkeiten gibt. Das wäre früher undenkbar gewesen! Ich glaube, dass die jüngere Ärztegeneration offener ist und dass es langfristig nur ein Miteinander geben kann und kein Gegeneinander mehr, nicht zuletzt, weil die Patienten es fordern."
Dipl. Coach, Gabriele Knoflach, Innsbruck


A) "Die Akzeptanz komplementärer Methoden in Österreich liegt unter den Patienten in etwa gleich hoch wie in CH und D. Inwieweit diese Akzeptanz seitens der Bevölkerung aber in eine Akzeptanz seitens des Gesundheitswesens umschlägt, hängt von verschiedenenFaktoren ab: a) Macht der Pharmaindustrie b) damit zusammenhängend Akzeptanz / Inakzeptanz kompl. Methoden durch die konventionelle Medizin (Universitätsmedizin) c) Einforderung des Rechts auf komplementäre Behandlung durch die Bevölkerung. Die Schweizer hatten ja ein Volksbegehren.
B) Die Komplementärmedizin wird im Ausmaß zunehmen, wird durch immer mehr Menschen heilbringend genutzt werden, aber an der offiziellen Inakzeptanz wird sich nicht viel ändern. Es sei denn, es käme zur Bildung eines komplementärmedizinischen Dachverbandes, der sich kontinuierlich und lautstark an die Öffentlichkeit wendet. Das ist in Österreich besonders schwierig, weil es hier seit der Nazi-Zeit keine Heilpraktiker mehr gibt. Es ist letztlich immer eine Machtfrage: Als in Deutschland in den großen Modellvorhaben (GERAC, ART 2000 bis 2006) drei Indikationen untersucht wurden, bei Kopfschmerzen die Akupunktur etwas besser als beste Schulmedizin war, bei Lumbago und Gonalgien sich die Akupunktur aber deutlich überlegen zeigte, wurden nur die beiden letztgenannten Indikationen in den Erstattungskatalog aufgenommen, aber so niedrig bewertet, dass faktisch jeder Arzt, der akupunktiert, damit ein Minusgeschäft macht. So kann man eine sinnvolle Methode auch auf kaltem Wege erledigen."
Prof. DDr. Thomas Ots, Graz


A) "Gäbe es in Österreich eine Volkabstimmung, würde die Komplementärmedizin sicher als Recht für alle angenommen! Eine optimale Versorgung der Menschen mit einer Kombination aus Schul und Komplementärmedizin, nicht nur im Krankheitsfall, sondern auch im Präventionsbereich wäre machbar! Ich bin sicher dadurch wäre sogar eine Kosteneinsparung möglich - und nicht zu Lasten der kranken Menschen.
B) Ich hoffe auf klare und vernünftige Richtlinien die Ausbildung und Ausübung betreffend. Wo liegt der ärztliche Bereich, was können andere Gesundheitsberufe beitragen? Ärztekammer und Gesundheitsministerium sind hier gefordert. Ärztinnen und Ärzte die Komplementärmedizin betreiben sollten gut und fundiert ausgebildet sein, dann können wir den hohen Anforderungen im Spannungsfeld von PatientInnenwünschen, Machbarkeit, Wissenschaft und Schulmedizin (Beispiel Multimedikation) gut gerüstet begegnen und brauchen den internationalen Vergleich nicht zu fürchten. Die Vernetzung von Komplementär und Schulmedizin wird immer besser. Komplementärmedizin in die Krankenhäuser wäre ein nächster wichtiger Schritt und auch das gibt es schon: (siehe Projekt von Dr. Thuile in Südtirol) Last but not least hoffe ich dass eine faire finanzielle Erstattungsregelung eingeführt wird, die breiteren Zugang ermöglicht, auch hier können wir von der Schweiz was lernen! Die Bevölkerung wird zunehmend ihr Recht auf freie Wahl der Behandlung einfordern. So wie eine junge Kollegin es auf den Punkt brachte: Wenn ich einmal alt und krank bin möchte ich, dass meine Ärzte was von ganzheitlicher Sicht und Kräutern verstehen! Es wird eine positive Entwicklung geben und es lohnt sich dafür einzutreten und zu arbeiten!"
Dr. med. Verena Baustädter, Wien


A) "Viele Erkrankungen lassen sich mit rein schulmedizinischen Verfahren nur unzureichend behandeln und bedürfen zumindest einer komplementärmedizinischen Begleitung. Auch ist die zunehmende Industrialisierung der Medizin mit zahlreichen negativen Aspekten verbunden. Der Patient wird in diesem Zusammenhang nicht mehr als Mensch mit all seinen Facetten wahrgenommen. Er ist Teil eines betriebswirtschaftlichen Prozesses und somit Kostenfaktor und Leistungsempfänger zugleich. Gleichzeitig wird mit seinen Beitragszahlungen dieser industrielle Komplex aufrechterhalten. Somit wird verständlich, dass an einer wirklichen Gesunderhaltung kein nachhaltiges Interesse besteht. Empathische Zuwendung ist in diesem Zusammenhang von den Beteiligten nicht mehr zu erwarten. Mit diesem Hintergrund sind die Zahlen keine Überraschung mehr. Vielmehr bestätigen sie, das die Menschen zunehmend nach Alternativen zu diesem System suchen.
B) Der Wunsch nach Komplementärmedizin zur Ergänzung der Schulmedizin kommt aus der Bevölkerung und ist als nachhaltiges Bedürfnis zu sehen. Der Anstieg der Zahlen aus zahlreichen Untersuchungen hierzu belegen dies, so dass von einem weiter steigenden Bedürfnis nach Verfahren aus der Komplementärmedizin auszugehen ist. Es ist daher auch nicht mehr von einem Trend auszugehen, vielmehr ist eine stabile Nachfrage nach komplementärmedizinischen Verfahren in den letzten Jahrzehnten entstanden."
Dr. med. Michael Strohauer, Berlin


A) "Ich sehe einerseits ein allseits wachsendes Interesse an ganzheitlichen, alternativen Methoden und Arzneimitteln, andererseits einen (gerade wieder einmal) wachsenden Argwohn seitens der Schulmedizin. Dennoch je mündiger KonsumentInnen werden, desto größer die Chance auf Akzeptanz.
B) Als gnadenlose Optimistin bin ich der frohen Hoffnung, dass zunehmend Versöhnung beiderseits (Komplementär- und Schulmedizin) passiert. Die Diskussion, ob es denn besser wäre, alternativen Konzepten den Vorzug zu geben oder doch besser klassischer Schulmedizin zu vertrauen ist ermüdend und wenig zielführend. Es wäre an der Zeit, ein Stück weiter zu gehen. Langsam sollte doch Gemeingut sein, dass klassische Wissenschaftswelten keine untermauerten Festungen mehr sind, noch dass alternative Konzepte per se die versicherte Inklusion aller zu berücksichtigender Faktoren sein können. Vielleicht geht es vielmehr um eine Versöhnung verschiedener Sichtweisen, die allesamt niemals alleine flächendeckend abdecken können, was KonsumentInnen zum guten Leben brauchen."
Dr. Alexandra Gusetti, Linz


A) "Akzeptanz und öffentliche Wahrnehmung komplementärmedizinischer Methoden unterliegen Moden und Schwankungen. Für mich ist wesentlich, dass es viele ernsthaft arbeitende TherapeutInnen gibt, die eine Methode beständig tragen und weiterentwickeln. Das ist beispiels- weise bei Homöopathie, Chinesischer Medizin und Osteopathie in Deutschland, Österreich und der Schweiz der Fall.
B) Durchaus positiv. Etliche komplementär- medizinische Methoden haben sich als seriöse, wertvolle Ergänzung zur modernen universitären Medizin erwiesen und werden entsprechend von ärztlicher und PatientInnenseite gut angenommen. Die Herausforderung für uns Ärztinnen und Ärzte besteht darin, immer am letzten medizinischen Wissensstand zu sein und dadurch für unsere PatientInnen die optimale Therapiekombination ermitteln zu können."
Dr. med. Andreas Höll, Mödling


A) "Die Entwicklung scheint verständlich, da aufgrund der höheren Lebenserwartung chronische Erkrankungen und damit korrelierend die Behandlungsdauer und die daraus resultierenden Kosten stark zunehmen. Die Schulmedizin leistet Hervorragendes auf dem Gebiet der Akutmedizin, der Chirurgie und der Infektionserkrankungen. Bei langwierigen Krankheitsverläufen ist das Ergebnis nicht mehr so befriedigend, zumal meist die Krankheit und nicht der Mensch in seiner Gesamtheit im Mittelpunkt steht. Mechanistische Reparaturprinzipien genügen diesem komplexen Anspruch nicht. Zudem wird zunehmend klarer, dass auch andere Faktoren wie Lebensumstände, äußere Einflüsse und Gefühle des Patienten die Krankheitsentstehung und Entwicklung wesentlich beeinflussen - Fakten, denen in allen großen Medizintraditionen bislang immer entsprechend Bedeutung beigemessen wurde. Außerdem erfüllen komplementärmedizinische Methoden noch einen wichtigen Anspruch - der Patient wird persönlich wahrgenommen, mit ihm entsprechend kommuniziert und erhält zudem das Gefühl selbst aktiv an seinem Gesundungsprozess mitwirken zu können, er ist nicht länger hilflos der Krankheit ausgeliefert.
B) Ich denke, daß die Komplementärmedizin massiv an Bedeutung gewinnen wird. Nicht zuletzt wegen der aktuellen Sparmaßnahmen des Gesundheitsystems und der zeitlich limitierten Möglichkeiten der Kollegen und aller in medizinischen Berufen Beschäftigten, die ohnehin in Anbetracht der Situation schon Großartiges leisten. Ein akuter Blindarm wird komplementärmedizinisch nicht zu behandeln sein, eine rezidivierende Mittelohrentzündung schon eher, bei chemotherapieinduziertem Erbrechen können komplementärmmedizinische Maßnahmen wie z.B. Akupunktur einen großen Benefit bringen . Wichtig ist die exakte Differenzierung dessen was, wann und wie sinnvoll eingesetzt werden kann. Ziel sollte es sein in Zukunft Schul und Komplementärmedizin gemeinsam, abhängig vom entsprechenden Krankheitsbild und einzelnen Bedürfnissen zu nutzen um den Patienten die bestmögliche individuelle Behandlung bieten zu können."
Dr. med. Jutta Flatscher, Sierning


A) "Da die TCM von der Physiologie bis zur Therapie eine komplette Medizinschule darstellt, könnte man sie als alternativ sehen doch ich war primär westlicher Schulmediziner und sehe daher die TCM als komplementär und gleichwertig an. Meine Erfahrung mit Patienten zeigt, dass durch die Rücksichtnahme auf den einzelnen Betroffenen auch in der Therapie mit Variationen von sogenannten klassischen Rezepturen augenscheinlichere Erfolge zu verzeichnen sind, als mit Standardmedikationen und Dosierungen wie in der Westlichen Medizin.
B) Das spricht sich natürlich unter den Patienten herum, so dass ich überzeugt bin, dass Medizinschulen wie die TCM in Zukunft viel mehr verlangt werden und auf diesem Umweg auch Verständnis bei reinen Schulmedizinern erlangt werden kann, da gemeinsam für den betroffenen Patienten von unterschiedlicher Seite Probleme angegangen werden können. Gerade die Heilkräutertherapie wird noch biochemisch- pharmakologisch einiges an Überraschungen zu Tage fördern und die Pharma bereichern."
Dr. med. Rupert Lenhart, Gänserndorf


A) "In Österreich ist die ärztliche Komplementärmedizin durch die ÖÄK-Diplome fest verankert. HInweise dazu finden Sie auf der Homepage der Österr. Ärztekammer (ÖÄK) Das Interesse der Patienten an der KM ist genauso hoch wie in Deutschland. Problematisch ist nur die Ausbreitung von nicht-ärztlichen Therapeuten.
B) Das Interesse der Patienten steigt weiter an, im ärztlichen Bereich geht das Interesse an der Komplementärmedizin aber leider zurück."
Dr.med. P. Klaus Connert, Köstendorf bei Salzburg


A) "Ich gehe davon aus, dass die Komplementärmedizin im großen Vorteil sein kann, weil sie erstmal die kranke Situation, so wie sie ist, anerkennt, und dass der Patient dann mit den pathogenen Faktoren umgehen lernt. Komplementärmedizin ist nicht einfach Pillen schlucken, sondern das Kennenlernen des eigenen Körpers. Körperbewußtsein ist kein Bewußtsein über den Körper, sondern ein Bewußtsein des Körpers. Dann und nur dann, hat die Komplementärmedizin gegenüber der Schulmedizin einen beachtlichen Vorteil.
B) Das kann ich nicht beurteilen."
Josef Weber-Bluhm, Berlin


A) "Ich denke, dass die Komplementärmedizin schon heute einen grossen Stellenwert in der Bevölkerung hat.In Zukunft denke ich wird die Eigenverantwortung der Menschen, die sie für ihre Gesundheit vorbeugend und in der Behandlung übernehmen werden noch zunehmen. Dass es dem Menschen generell entspricht, das ihm Gemäße zu tun, das heißt immer mehr darauf zu achten die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Bewährte Komplementäre Behandlungen wer- den neben immer neu entdeckten Möglichkeiten bestehen bleiben.
B) Zunehmen würde der Trend zur Komplementärmedizin, wenn die Kosten von den Krankenkassen übernommen würden."
Dr. med. Hedwig Pfaffenwimmer, Steyr


A) "Naturheilverfahren haben im deutschsprachigen Raum eine lange Tradition. Es gilt zu bedenken, dass bis vor ca. 50 Jahren Kräuteranwendungen und naturheilkundliche Maßnahmen wie Blutegel-Setzen, Schröpfkopfbehandlungen und Heilfasten die einzige Hilfe der durchschnittlichen (Land-)Bevölkerung waren. Naturheilkunde war erschwinglich, erprobt und leicht verfügbar. Wir vergessen zu leicht, dass ausgebaute Straßen, Hubschraubereinsätze und Hilfe in Krankenhäusern vergleichsweise junge Errungenschaften sind. Ich möchte als Ärztin auch ohne technische Hilfestellungen Diagnosen stellen und Krankheitsverläufe beobachten können. Weiters ist es mir ein Anliegen, Heilmittel, die lange Tradition haben und erprobt sind, anzuwenden.
B) Meiner Beobachtung nach übernehmen immer mehr Menschen für ihr Wohlergehen die Verantwortung. Solche Menschen sind bereit, Veränderungen in ihrem Leben vorzunehmen. Sei es, dass sie erkennen, wie wichtig die Ernährung für die Gesunderhaltung ist, sei es, dass ihnen bewußt wird, welche Auswirkungen Lebensstil und Gedankenkraft auf die Gesundheit und das eigene Wohlergehen haben. Sobald der Mensch aktiv wird und sich informiert, öffnen sich Wege abseits zur Zeit gängiger Behandlungsmethoden. Es geht darum, eine Wahl zu haben und selbst aktiv werden zu können. Naturheilkunde / Komplementärmedizin sehe ich als eigenständige Maßnahmen bei allen Beschwerden. Sie können natürlich auch ergänzend zu anderen Methoden zur Anwendung kommen."
Dr. med. Petra Zizenbacher, Wien


A) "Die Akzeptanz von Aditivmedizinen ist aus meiner Sicht höher denn je, die Menschen suchen und brauchen die individualitätsbezogenen Begleitungen und Behandlungen, die Ihnen die Schulmedizin oft nicht in ausreichendem Maße liefert oder liefern kann. Eine gesetzliche Verankerung, die den Einsatz der Alternativen Medizinmodelle ermöglicht und auch bezahlbar macht, wäre wünschenswert. Auch das sinnvolle Vernetzen von Schulmedizin und Aditivmedizin wäre im Sinne der Menschen zu befürworten.
B) Grundsätzlich sehe ich die Entwicklung er Komplementärmedizin sehr positiv. Gerade die Etablierung der TEM nimmt gehörig Fahrt auf und wird sicher in den kommenden Jahren zu einer der wichtigen Säulen in der Versorgung der Menschen heranwachsen können. Das ganzheitliche Verständnis für den Organismus und das komplexe System Mensch- Natur wird zunehmen und damit auch die Türen für die Komplementärmedizinen weiter öffnen. Im Grunde sollte es nicht darum gehen, welche Medizin die bessere ist, sondern darum, im Sinne und zu Wohle der Menschen die sinnvollsten Möglichkeiten zur Versorgung zu ermöglichen."
Siegfried Wintgen, Kirchham


A) "Ich halte die zunehmende Akzeptanz der komplementärmedizinischen Methoden, speziell der TCM, auch als Folge der Restriktionen im Bereich der Schulmedizin/Kassenmedizin, für unausweichlich und sinnvoll. Das Schlimmste, das jedoch passieren könnte, wäre eine Integration in die Kassenmedizin, die zur Zeit alle Vorgänge schematisieren möchte. Komplementärmedizin ist jedoch individuell und braucht Zeit.
B) Ich denke, dass immer mehr Menschen diesen Weg suchen und gehen werden. Die Leute suchen individuell vorgenommene Therapien und wollen nicht nur Teil einer regelmäßig zu evaluierenden Statistik sein. In Österreich wird für Schul-/Kassenmedizin und Komplementärmedizin Platz sein."
Dr. med. Markus Traintinger, Salzburg


A) "Die KM wird von der breiten Bevölkerung deshalb immer besser angenommen, weil 1. Durch sie individuelle Beschwerden individuell behandelt werden und 2. Chronische Erkrankungen wesentlich rascher gelindert werden können. Die Menschen müssen zwar zumeist dafür bezahlen aber körperliches und geistiges Wohlbefinden haben inzwischen einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Daher ist der fachmännische Umgang mit z.B. westlichen oder gar heimischen Heilkräutern ob aus der Sicht der TCM oder aus der Sicht jahrhundertealter abendländischer Tradition ein Muss geworden für Alternativ- oder Komplementärtherapeuten.
B) Komplementärmedizin wird in Österreich stark weiter wachsen, weil die Nachfrage immer grösser wird. Ich empfehle Jungärzten immer wieder, rechtzeitig mit entsprechenden Ausbildungen zu beginnen und ihr Komplementärmedizinisches Verständnis zu vertiefen. Ein Blick in die katastrophengepeinigten Gebiete Serbiens rechtfertigt meines Erachtens die Idee der Ausgabe von entsprechenden Heilkräutermischungen zur Vermeidung der Seuchengefahr."
Dr. med. Thomas Gefaell, Leutschach


A) "Die Entwicklung, dass nun die alternative Medizin ihren fixen Stellenwert in unserer Welt der Medizin in Europa hat ist eine sehr schöne Entwicklung. Vor allem ist es erfreulich zu sehen, dass sie nicht nur toleriert sondern auch von vielen jungen Kollegen sehr geschätzt wird. Man sollte sich jedoch als Arzt, der mit komplementärmedizinischen Methoden arbeitet, hohe Maßstäbe setzen, regelmäßige Weiterbildungen machen und sich um einen hohen Standard bemühen, da nur dann der Ruf der Komplementärmedizin ein guter bleibt!
B) Es ist sicher wichtig, dass eine klare Grenze zu nicht anerkannten Richtungen der Komplementärmedizin gezogen wird. Verschiedene Tendenzen zum Beispiel aus der so genannten Neuen Medizin, wo Verfahren wie Chemotherapie oder Strahlentherapie in der Tumormedizin abgelehnt werden, sollten keinen Platz und auch keine Akzeptanz haben, da man sich so verständlicherweise sehr angreifbar macht. Es ist also sehr wichtig, dass wir alle auf einen kritischen Umgang mit uns selbst und einen achtsamen mit unseren Kollegen wert legen."
Dr. med. Michaela Schmidt, Gmunden

2014 by BACOPA

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2015 nimmt der BACOPA VERLAG erstmals mit einem eigenen Stand an der Leipziger Buchmesse teil.
Fix zugesagt für Autorenlesungen dort haben bereits Frau Petra Kamb aus der Schweiz und Herr Prof. Dr. Wolfgang Kubin, Deutschland/China.
Genauere Informationen dazu demnächst.

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Ab September 2014 übernimmt das Partyservice der Fa. Schlecht aus Bad Hall die gesamte Abwicklung des Mittagessens.

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Buchmesse Leipzig 2014
Der Bacopa Verlag stellt auch heuer wieder mit ca. 2.500 anderen Verlagen auf der Leipziger Buchmesse vom 13. - 16. März 2014 aus. Sie finden uns in Halle 3 / Stand E216 und können dort in unseren Büchern schmöckern.
http://www.leipziger-buchmesse.de/Besucher/Profil/Angebotsprofil/

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Stand 20. 02. 2014
Gesucht wird nach wie vor:
Lager- und Versand MitarbeiterIn ab sofort in 4521 Schiedlberg für 38,5 Wochenstunden.
Ihre Bewerbungen bitte direkt an:
Mag. Walter Fehlinger, Firma Bacopa, Waidern 42, 4521 Schiedlberg. Mail: office@bacopa.at

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Stelle bereits besetzt

1 Büroangestellte/r

ANFORDERUNGSPROFIL:
* abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und mindestens 10 Jahre BERUFSPRAXIS
* selbständige, jedoch teamorientierte Arbeitsweise
* sehr gute EDV / PC-Anwenderkenntnisse

Aufgabengebiete:
* allgemeine Bürotätigkeiten in den Bereichen Telefonverkauf-, -beratung, Kundengespräche, Lieferantenkontakte, Fakturierung, Korrespondenz, Kassa, Verpackung und Versand
Arbeitsort: * Schiedlberg - eigenes Fahrzeug zum Erreichen des Arbeitsortes ist unbedingt erforderlich

WIR BIETEN:
* Vollzeitbeschäftigung 38,5 Std.
* Entlohnung nach Vereinbarung

Das Mindestentgelt für diese Stelle als Büroangestellte/r beträgt 1.597,- EUR pro Monat

Senden Sie die Bewerbungsunterlagen bitte an:
Bacopa Handels- & Kulturges.m.b.H.
z. Hdn. Hr. Mag. Walter Fehlinger
Waidern 42, 4521 Schiedlberg
Telefon: 07251-22235, Fax: DW 16
eMail: office ( a ) bacopa.at

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Bacopa Newsletter 12/2013
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde der BACOPA!

Ein bewegtes Jahr 2013 geht seinem Ende zu und wir wünschen Ihnen, dass Sie ein gutes Jahr hatten.
Wir bedanken uns für Ihre Kundentreue im Versand und unseren Fortbildungen und wünschen Ihnen schon jetzt geruhsame Feiertage.

*** Dezember Rabattaktion
Wir schliessen 2013 mit einer -10% Rabattaktion auf ALLE Produkte - inkl. allen Bücher aus dem BACOPA VERLAG.
Ausgenommen von dieser Aktion sind Bücher von anderen Verlagen ( Ladenpreisbindung ).
Diese Rabattaktion gilt von Samstag, den 07. bis einschließlich Dienstag, den 31. Dezember 2013.

*** Versand, Betriebsurlaub und Inventur
Wir versenden noch bis einschließlich Freitag, den 20. Dezember und dann erst wieder ab Dienstag, den 7. Jänner 2014.
In der Zeit vom 21. Dezember 2013 bis 07. Jänner 2014 erreichen Sie uns via Mail, Fax oder Anrufbeantworter und natürlich immer über unseren Shop unter: http://www.bacopa.at/page/ed3000000.html

*** Bacopa Katalog
Leider ist unser Versandkatalog 2012-2014 bereits vergriffen. Der neue Katalog 2014-2016 erscheint am 1. September 2014.
Lieferbar ist unser Bacopa Verlagsflyer, den Sie hier gratis anfordern können unter:
http://www.bacopa.at/page/md3000003_88888.html

*** Bacopa Seminare
Wenn Sie Fortbildungen planen für 2014, dann finden Sie alle unsere Aus- und Fortbildungen wie immer hier unter:
http://www.bacopa.at/page/ed1020300.html

*** Für Freunde des Chinesischen Horoskops: 2014, das Jahr des Holz-Pferdes finden Sie hier:
http://www.chinesisches-horoskop.de/jahreshoroskop/


Ich wünsche Ihnen alles Gute für 2014 und verbleibe

mit freundlichen Grüßen aus Schiedlberg


Mag. Walter und Regina Fehlinger sowie das gesamte BACOPA Team

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Bacopa Newsletter 12/2012
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Freunde der BACOPA !

Ein turbulentes Jahr 2012 geht zu Ende und wir bedanken uns bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit und Kundentreue.

*** Unsere Fort- und Weiterbildungsarbeit auf komplementärmedizinischen
Gebieten im BACOPA BILDUNGSZENTRUM wurde per 27. November 2012 erneut durch das EB-Qualitätssiegel bestätigt und um weitere drei Jahre bis 09. Dezember 2015 verlängert.
http://www.bacopa.at/page/ed1000000.html

Wir freuen uns über diese Wertschätzung und bedanken uns hier bei den über 3.000 TeilnehmerInnen in 2012. Für 2013 sind bereits über 78 neue Fortbildungstermine festgelegt:
http://www.bacopa.at/page/ed1020200.html

*** Dass die Komplementärmedizin in Europas Gesundheitswesen eine immer grössere Rolle spielen wird, war uns bereits in den 90iger Jahren klar.
http://www.cam-media-watch.de/?p=12790
Erfreulich, dass Sie und wir auf dem richtigen Weg sind, auch wenn es manchmal rauen Gegenwind gibt.

*** Zum Jahreswechsel vielleicht auch ein Blick auf das Wasser-Schlangenjahr 2013:
http://www.chinesisches-horoskop.de/jahreshoroskop/

Wir wünschen Ihnen geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahre im Kreise Ihrer Freunde und Familie.

Mit freundlichen Grüssen


Mag. Walter Fehlinger und das gesamte BACOPA Team


PS: *** Wir versenden noch bis Freitag, den 21. 12.12 um 12.00 und schliessen dann bis 7. Jänner 2013 wegen Betriebsurlaub und Inventur.

*** Im Internetshop oder via Mail, Fax und Anrufbeantworter können Sie jedoch ruhig zu den Feiertagen bei uns bestellen. Wir versenden dann wieder ab der KW2/2013.

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Neue Tuina-Anmo Ausbildung in Oberösterreich ab Jänner 2013 mit Gewerbescheinberechtigung und einem Informationsabend dazu am Freitag, den 19. Oktober 2012 um 19.00 im BACOPA BILDUNGSZENTRUM

Die Tuina-Massage ist im Kommen. Es ist eine alte komplexe manuelle Therapie und wichtiger Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin, die bei uns immer mehr Anhänger findet.
Durch die gesetzliche Änderung der Massage-Verordnung im Mai 2009 wurde das ganzheitlich in sich geschlossene System der Tuina Anmo festgelegt und damit ein neues Ausbildungsprofil und die Gewerbeberechtigung (Gewerbe: Massage gem. 94 Ziff. 48 GewO 1994, eingeschränkt auf Tuina Anmo Praktik ) geschaffen.

Ab Jänner 2013 bietet das BACOPA BILDUNGSZENTRUM in Schiedlberg/OÖ zum dritten Mal diese Ausbildung an.
Diese Erwachsenenfort- und Weiterbildungseinrichtung ist eine seit 2003 vom Land OÖ, dem Cert NÖ, dem Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds, dem Land Kärnten und Salzburg - zertifizierte Bildungseinrichtung, was den Teilnehmenden individuelle finanzielle Förderungen ermöglicht.
Ein fachkundiges Ausbildungsteam mit Claudia Lorenz M. Tui, Heike Wiedemann, Chen Jumin und Jürgen Irion leiten diese Ausbildung.
Informationsabend:
Am Freitag, den 19. Oktober 2012 findet um 19.00 ein Informationsabend für diese neue Ausbildung im BACOPA BILDUNGSZENTRUM statt.
Informationen bei:
BACOPA BILDUNGSZENTRUM, Waidern 42, 4521 Schiedlberg/OÖ
Tel: 07251-22235 oder bildungszentrum@bacopa.at
Ansprechperson: Mag. Walter Fehlinger


Langtext

Neue Tuina-Anmo Ausbildung in Oberösterreich ab Jänner 2013 mit Gewerbescheinberechtigung
und einem Informationsabend dazu am Freitag, den 19. Oktober 2012 um 19.00 im BACOPA BILDUNGSZENTRUM

Was ist Tuina-Anmo?
Die Tuina-Therapie ist neben Arzneimitteltherapie, Akupunktur, Diätetik und Qi Gong eine der fünf wesentlichen Heilverfahren der Chinesischen Medizin .

Tuina-Anmo bezeichnet die traditionelle manuelle Therapie der Chinesischen Medizin. Der Begriff entstand aus einer bildhaften Beschreibung wesentlicher Behandlungstechniken, wie

Tui   Schieben
Na   Greifen
An   Drücken,
Mo   Reiben

In China werden je nach Region eine oder beide Begrifflichkeiten verwendet. Im deutschsprachigen Raum hat sich mittlerweile der Begriff Tuina durchgesetzt und etabliert.

Die Tuina-Therapie umfasst muskuläre Massage (An Mo), Manipulationen, aktive und passive Gelenkmobilisationen, sowie Akupressur der Meridiane und deren Punkten. Man spricht im Allgemeinen von Tuina-Massage, da die Massage einen großen Anteil der Behandlung ausmacht.

Ursprung und Entwicklung
Die Massagetherapie ist die älteste Therapiemethode in der medizinischen Geschichte Chinas.
Noch vor dem Einsatz von Werkzeugen benutzten die Menschen ihre Hände, um Leiden zu lindern .
So wurden vor über 4000 Jahren die ersten Techniken zunächst intuitiv und später systematisch erarbeitet und erfasst.

Die frühen Heilkundigen Chinas fanden heraus, dass gewisse Punkte bei Stimulation eine bestimmte Wirkung erzielten. Es wurden Verbindungen dieser oberflächlichen Punkte untereinander gefunden, die dann als Meridiane bezeichnet wurden. Aber auch im Inneren verbinden diese Bahnen alle Organe und Körperteile wie ein Netzwerk miteinander. In diesen Bahnen zirkuliert das Qi, die Lebensenergie, und in Abhängigkeit davon auch das Blut. Diese beiden Anteile werden bei der Behandlung stimuliert und dadurch der Stoffwechsel und die Durchblutung beeinflusst.
Die meisten Menschen kennen Akupressur, die Stimulierung von Akupunkturpunkten mit den Fingern, Akupressur ist allerdings nur ein Teilbereich der Tuina-Therapie.

Über viele Jahrhunderte wurden diese medizinischen Kenntnisse im alten China von Meistern an ihre Schüler weitergegeben und später an professionellen Lehrinstituten und medizinischen Universitäten gelehrt. Heute gibt es zwei verschiedene Ausbildungsebenen in China, die eine Ebene ist der gut ausgebildete Tuina-Arzt, der diese Methode studiert hat und die Grundlagen der chinesischen Medizin kann, die andere Ebene sind angelernte Kräfte, die zwar die Techniken gut beherrschen, aber weisungsgebunden unter TCM-Ärzten arbeiten, weil sie nicht diagnostizieren können.

Die Ausbildung in China wird heute überwiegend an Hochschulen und Lehrkrankenhäusern der traditionellen Chinesischen Medizin vermittelt und dauert mindestens fünf Jahre. Ein Teil des Studiums bezieht sich auch auf Inhalte der westlichen Medizin. Jeder Student studiert daneben Grundlagen der östlichen Medizin und spezialisiert sich später dann auf einen Fachbereich, wie etwa die Tuina-Therapie.


Gesundheit und Krankheit aus chinesischer Sicht
Gesundheit aus chinesischer Sicht wird durch das Gleichgewicht der Kräfte von Yin und Yang gewährleistet. Sobald ein Ungleichgewicht, ein Zuviel oder Zuwenig besteht, sprechen wir von einer Disharmonie, die sich zu einer Krankheit entwickeln kann. Dieses kann sich sowohl auf der funktionellen als auch auf der strukturellen Ebene zeigen. Da die Chinesische Medizin auch eine energetische Medizin ist, können somit reine Funktionsstörungen gut erfasst werden. Darunter fallen auch sämtliche psychosomatischen Krankheiten. Die Beschwerden müssen nicht messbar oder bildhaft nachgewiesen werden, um sie als existent zu erfassen. Viele Symptome sind energetisch nachvollziehbar und können daher entsprechend behandelt werden.



Chinesische Medizin und Tuina
Die traditionelle Medizin Chinas hat sich über mehrere Jahrtausende entwickelt und bis heute bewährt. In ihrer Einfachheit kann sie das Wesentliche erkennen und die Krankheit an der Wurzel erfassen.

In der Therapie geht es nicht um die Behandlung von Symptomen, sondern um das Erkennen der Zusammenhänge. Aus diesem Grunde ist es auch möglich, präventiv zu behandeln und den Patientinnen und Patienten entsprechenden Rat zur Lebensweise und Gesundheitspflege zu geben. Sie werden dazu angeregt, aktiv an ihrer Genesung mitzuarbeiten, indem sie individuelle Übungsprogramme und Ernährungsratschläge erhalten und ausführen.


Diagnostik in der Tuina-Therapie
In der Chinesischen Medizin wird die Ursache von Krankheiten in einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren gesehen, und es muss eine differenzierte Befundaufnahme erstellt werden.

Es wird eine Anamnese (Befundaufnahme) erhoben. Erfragt werden die aktuellen und früheren Krankheitssituationen, um die Konstitution und den allgemeinen Gesundheitszustand zu erfassen. Die Befragung erfasst die spezifischen Bedingungen, die genaue Symptomatik und die Zusammenhänge im Auftreten der Symptome (z.B. Temperaturempfinden, Ernährung, Schlafverhalten).
In Bezug auf den Bewegungsapparat werden auch schulmedizinische Diagnoseverfahren und bildgebende Verfahren, wie Röntgenaufnahmen oder Computertomographien, hinzugezogen.

Zur traditionellen chinesischen Diagnostik gehört auch die Betrachtung von Puls und Zunge.
Beide Verfahren geben Hinweise auf den aktuellen Zustand des Körpers. Sie werden auch bei Tuina angewendet.

In der Tuina-Therapie werden verschiedene Funktionstests ausgeführt, um das Ausmaß von Bewegungseinschränkungen oder Nervenbeteiligungen zu erfassen. Mit besonderer Prägnanz und Sorgfalt werden die betroffenen Körperpartien befühlt und untersucht. Die Tests erstrecken sich auch auf die Beschaffenheit von Haut und Gewebe.
Aufgrund des Temperaturverhaltens der betroffenen Region lässt sich feststellen, ob es sich um eine Entzündung oder um einen Kälteprozess handelt. Ebenso können Fülle- oder Leere-Zustände diagnostiziert werden.
Daraus lässt sich wiederum der Rückschluss ziehen, ob es sich um eine Stauungssituation oder eine Mangelversorgung handelt.




Die Behandlung mit Tuina
Die Behandlung richtet sich nach dem erfassten Befund bzw. der Diagnosestellung.
Da Tuina die Gesamtsituation der zu behandelnden Person erfasst, sind Konstitution, Alter und der aktuelle Zustand ausschlaggebend, mit welcher Stärke und in welchem Umfang die Behandlung erfolgt.
Sind Patientinnen oder Patienten sehr schwach und gebrechlich, wird die Kraft der Massagetechniken diesen Gegebenheiten angepasst.
Auch Säuglinge und Kleinkinder werden mit sehr sanften Formen der Tuina-Massage behandelt.

Generell wird die Tuina-Behandlung von Patientinnen und Patienten sehr gerne angenommen. Schon während und direkt nach Beendigung der Massage berichten die Betroffenen meist über eine Linderung der Beschwerden.

Die Behandlung eines Körperteiles beträgt zwischen 15 und 30 Minuten für große Bereiche, wie dem Rücken. Es werden aber auch gezielt längere Massagen von einer Stunde ausgeführt, um den ganzen Körper zu behandeln (Wellness, kurmäßige Anwendung).



Welche Krankheiten können behandelt werden?
Akupunktur und Tuina gehören zum Fachbereich Wai Ke (Äußere Medizin) im Gegensatz zur Arzneimitteltherapie, die zum Fachbereich Nei Ke (Inneren Medizin) gehört. Die Domäne der Tuina-Therapie sind die Bereiche Orthopädie (Bewegungsapparates) und Traumatologie (verletzungsbedingte Beschwerden und Krankheitsbilder). Es können sowohl degenerative als auch akute Prozesse mit Tuina behandelt werden.
Unterstützend bietet sich die Tuina aber auch bei einer Vielzahl von inneren Krankheiten an.


Für wen ist Tuina besonders gut geeignet?
Besonders gut ist die Tuina-Therapie bei Beschwerden des Bewegungsapparates geeignet.
Auch für PatientInnen, die nicht akupunktiert werden können oder wollen, bietet die Tuina-Therapie eine Alternative. Die Tuina-Therapie ist für Kinder schon im Säuglingsalter äußerst wirkungsvoll.
Einen besonders guten und die Behandlung verstärkenden Effekt hat die Kombination von Akupunktur und Tuina.


Wie viele Behandlungen?
Die Behandlungsdauer ist abhängig vom individuellen Heilungsverlauf. In der Regel werden bei sehr akuten Fällen die Behandlungen an drei bis fünf aufeinanderfolgenden Tagen ausgeführt. Bei akuten Beschwerden wird zweimal wöchentlich über die Dauer von ein bis zwei Monaten behandelt. Bei chronischen Geschehen wird eine wöchentliche Behandlung von zwei bis drei Monaten angesetzt. Dieser Zeitraum kann durchaus individuell verlängert werden. Gerne wird auch eine den Zustand erhaltende Massage im Sinne der Prävention über längere Zeit durchgeführt.


Was wird in der Ausbildung bei BACOPA unterrichtet ?
Ein Teil der Ausbildung ist, die Selbstwahrnehmung zu fördern.
In China ist das wichtigste Ziel der TCM immer, dass der Behandler seine eigenen Energien kennt und kultiviert. Nur dann, glaubt man, ist er in der Lage, auch andere Menschen zu verstehen und die Energien in einem anderen Körper zu lenken.
Ein anderer Aspekt ist, dass die Anwendung von Tuina einen gesunden, beweglichen Körper erfordert.
Deshalb werden in der Ausbildung auch Qi Gong-Übungen gemacht, die Sehnen werden mit Hilfe spezieller Übungen gedehnt, um den Körper auf die Techniken vorzubereiten und auch die Selbstmassage und Akupressur werden gelehrt, damit sich der Therapeut bei Unpässlichkeiten auch selbst helfen kann.
Prävention und konstitutionelle Stärkung stellen die Grundpfeiler in der Wellnessbehandlung mit Tuina dar.
Ein weiterer Teil der Ausbildung sind das Üben und Erlernen der ca. 30 Grundtechniken der Tuina. Um Tuina wirklich gut zu können, muss viel geübt werden, die Techniken sehen zum Teil simpel aus, aber hier gilt: gewusst, wie !

Eine Einheit steht unter dem Thema Traumatologie, hier geht es um Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen, sowie postoperative Behandlungen, bei denen die Entstörung von Narben unterrichtet wird.
Die Anwendung von Tuina bei frauenspezifischen Störungen wie schmerzhafter Menstruation als Beispiel wird unter der Leitung von Annette Jonas aus Deutschland gelehrt.


Wer leitet die Ausbildung ?
Claudia Lorenz, M.Tui, ist es als Leiterin der Tuina-Anmo Ausbildung beim BACOPA Bildungszentrum wichtig, dass alle am Ende der Tuina-Anmo Ausbildung gutes und fundiertes Wissen mitnehmen und sich mit den Techniken und Anwendungen so sicher fühlen, sodass Spaß und Kreativität sich in der Arbeit entfalten können..
Da sie selbst Chinesisch spricht, seit mehr als 20 Jahren TCM Chinesische Medizin lernt und lehrt und fast jährlich in China ist, wird hier in dieser Ausbildung speziell authentisches Wissen direkt aus China vermittelt.
Mitzubringen ist ein viel Freude am Lernen und die Offenheit gegenüber eines in sich geschlossenen Gesundheitssystems, dass die meisten Erfolge bringt.
Das Ausbildungsteam: Claudia Lorenz M. Tui, Heike Wiedemann, Chen Jumin und Jürgen Irion.
Alle praktizieren und unterrichten seit vielen Jahren Tuina.
Text: Claudia Lorenz und Heike Wiedemann


BuchautorIn:
Claudia Lorenz, Kinder Tuina, 2010 Bacopa Verlag
Heike Wiedemann/Christiane Tetling, 2013 Bacopa Verlag
Chen Jumin, Weg zur Gesundheit. Medizinisches Qigong, 2008 Residenz Verlag
Chen Jumin, Yiquan. Der Weg zur Gesundheit, 2009 Verlagshaus der Ärzte




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Liebe Freunde der Bacopa!
Viele haben darauf gewartet und vielleicht auch Sie. Es ist soweit:
Der März steht bei uns ganz im Zeichen der 20ig jährigen Jubiläumsaktionen, denn wir feiern:
20 Jahre BACOPA seit 1992 bis 2012 mit Jubiläumsrabatten!

Wenn Sie in der Zeit vom 01. bis 31. März 2012 bei uns bestellen, erhalten Sie die Sonderausgabe des Buches "Erst am Ende unseres Weges stehen die Antworten" gratis und zusätzlich auf Ihre Bestellung - ausgenommen die preisgebundenen Bücher anderer Verlage - folgende einmalige Jubiläumsrabatte:

*** Das Buch mit der BestellNr.: 35188 im Wert von 9,90 Euro
*** -20% auf alle BACOPA Verlags Titel, Poster, Kunstdrucke und Postkarten ( Gilt auch für alle angekündigten, noch nicht erschienenen Bücher! )
*** -20% auf alle Non-book Artikel ( wie z. B. Moxa, Tapes, Schröpfartikel, Nadeln, TDP-Lampen, Massageprodukte, Nahrungsergänzungsmittel usw. usf. )
*** -10% auf alle Seminaranmeldungen ( gilt für alle Einzelseminare, Aus- und Fortbildungen )
*** -20% auf Ihr Inserat im neuen BACOPA Katalog 2012-2013 ( bei Fixbuchung bis 31. März, Inseratsabgabetermin aber erst notwendig im Juni 2012! )

Das sind unsere Geschenke an Sie für 20 Jahre BACOPA und Ihre Kundentreue, anstatt einem Firmenfest!

Studieren Sie daher unseren Katalog und unseren Internetshop und wählen Sie aus, was Sie in der Zeit vom 01. bis 31. März 2012 bei uns bestellen möchten.

Mit lieben Grüßen aus Schiedlberg

Das Bacopa Team

Diese Aktion wird heute am 29. 2. 2012 per Bacopa Newsletter, auf facebook und twitter angekündigt






Wieso engagiert sich die BACOPA gegen ACTA?
Ganz einfach, weil es u. a. wieder einmal die Ärmsten der Armen treffen wird, die ohne Generika nicht überleben könnten. Mehrere Hilfsorganisationen waren davor, daß ACTA künftig die Arzneimittelversorgung in ärmeren Ländern gefährden könnte.....und das ist einfach nicht in Ordnung - oder ?
Ärzte ohne Grenzen





ein Bacopa-Hörbuch:

Es folgt ein Auszug aus dem Hörbuch "Morgengespräche im Kloster des Abtes Linji" von Roland Duckarm aus dem Bacopa Verlag

Sobald in der Mitte des nachstehend angezeigten Vierecks ein symbolischer Rechtspfeil angezeigt wird, können Sie diesen anklicken, um das hinterlegte Video anzusehen. Auf manchen Computern kann dies länger dauern. Bitte nirgends hinklicken, solange dieser Rechtspfeil in der Bildmitte nicht angezeigt wird.



Im Bestreben, stets aktuelle Informationen anzubieten, haben wir hier versuchsweise Multimediainhalt (in diesem Fall ein Video) eingebettet. Bitte informieren Sie uns, wenn das Video bei Ihnen nicht abgespielt werden kann oder Probleme mit der Darstellung auftreten.