Hier finden Sie Informationen pro und contra TCM. Wir betonen, dass wir nicht für Inhalt und Richtigkeit der hier dargelegten Angaben verantwortlich sind und empfehlen Ihnen eine zweite und dritte Informationsquelle abzufragen. Für gute, inhaltliche Fachtipps sind wir Ihnen dankbar. Infos bitte an: office@bacopa.at senden
***Traditionelle Chinesische Medizin gibt es in weltweit mehr als 160 Ländern Ein Weißbuch zu medizinischen und gesundheitlichen Dienstleistungen, welches die chinesische Regierung am Mittwoch veröffentlichte, hat die unersetzliche Rolle der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) unterstrichen. TCM hat einzigartige Eigenschaften und Vorteile bei der Heilung verschiedener Krankheiten. TCM in über 160 Ländern
***China will TCM-Handelszentren im Ausland fördern China plant welweit zehn Handelszentren für traditionelle chinesische Medizin (TCM) bis 2015, um entsprechende Dienstleistungen in Südostasien, Europa, dem Mittleren Osten und Nordamerika zu entwickeln. China will TCM-Handelszentren I'm Ausland fördern
***Beijings Grundschüler bekommen bald TCM-Unterricht Grundschulen in Beijing müssen mit Beginn des neuen Schuljahrs Unterrichtsstunden in Traditioneller Chinesischen Medizin (TCM) geben, um die Kenntnisse über grundlegende TCM unter den Schülern zu verbreiten. TCM in Chinas Grundschulen
***Experten warnen vor Restaurants mit "medizinischen Speisen" Experten warnen
***Erster TCM-Dialog zwischen China und Europa China und Europa arbeiten gemeinsam an einem integrierten Präventions- und Behandlungsmodell
BOLOGNA - Italien richtete den ersten Dialog über menschliche Gesundheit zwischen TCM-Kultur und der westlichen medizinischen Kultur (TCM-Dialog) aus. Der Dialog zwischen China und Europa, der sich auf eine mögliche Zusammenführung ihrer jeweiligen medizinischen Kulturen konzentriert, begann begann am Donnerstag, den 10. Mai 2012 an der Universität von Bologna und endete am nächsten Tag mit der Unterzeichnung der Erklärung von Bologna durch Prof. Romano Prodi, Präsident der Foundation for World Wide Cooperation, und Xu Jialu, ehemaliger Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China.
Runder Tisch Ziel war die Einrichtung eines ständigen Runden Tisches, der sich jedes Jahr in einem anderen Land trifft, um ein neues synergetisches Modell für Gesundheitswesen und die Behandlung von Krankheiten zu entwickeln, das das Wissen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) mit der Wissenschaft der westlichen Medizin verbindet. Die Veranstaltung wurde von der Foundation for World Wide Cooperation, dem Bonn-Projekt, der China Academy of Chinese Medical Sciences (CACMS) und der School of Medicine and Surgery der Universität von Bologna gefördert und organisiert.
Beiträge und Runde Tische auf vier Sitzungen Der wissenschaftliche Teil des Dialogs umfasst Beiträge und Runde Tische von weltweit prominenten Experten der westlichen und chinesischen Medizin, die auf vier Sitzungen aufgeteilt waren: Geschichte und Kultur, Wirksamkeit und Sicherheit, Forschung und Innovation sowie die Kooperation zwischen den beiden unterschiedlichen medizinischen Disziplinen. In den Sitzungen wurden konkrete Möglichkeiten erörtert, die beiden Welten in ergänzender Weise zu nutzen und deren Synergien freizusetzen. Die wissenschaftlichen Sitzungen konzentrierten sich auf die zahlreichen Aspekte der menschlichen Gesundheit und behandelten dabei insbesondere die häufigsten Krankheiten, z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und chronisch-degenerative Krankheiten. Andere befassten sich mit dem Stand der Forschung und Behandlungsmethoden. Der Osten und der Westen haben unterschiedliche Kulturen, Werte und Traditionen entwickelt. Wir müssen erkennen, dass sie nicht ausreichend miteinander kommuniziert haben, und aus diesem Grund haben der Osten und der Westen manchmal die Gelegenheit versäumt, von einem gegenseitigen Austausch zu profitieren. Beide Kulturen haben erheblich zum menschlichen Fortschritt beigetragen. Einer der größten Schätze der fernöstlichen Kultur, die traditionelle chinesische Medizin, hat im Westen weitaus weniger Aufmerksamkeit erregt, als sie verdient: Was der Westen über die chinesische Medizin weiß, ist nur die Spitze des Eisbergs. Es ist unsere feste Überzeugung, dass ein intensiver Austausch zwischen unseren Kulturen, der hier in Bologna beginnt, gewinnbringend sein wird, erklärt Prof. Romano Prodi, Präsident der Foundation for World Wide Cooperation.
Die fünfte große Erfindung Chinas Die TCM, die neben Kompass, Schwarzpulver, Papierherstellung und Buchdruck manchmal als fünfte große Erfindung Chinas bezeichnet wird, ist DAS Sahnestück der chinesischen Kultur. Es ist keine Übertreibung festzustellen, dass die Welt China erst richtig kennen wird, wenn sie die TCM kennt. Wenn dieses Füllhorn der TCM erst einmal dank moderner wissenschaftlicher Methoden untersucht und durch die westliche Medizin ergänzt wurde, werden die Auswirkungen nicht geringfügiger sein als die der anderen vier großen Erfindungen Chinas, erklärt Xu Jialu, ehemaliger Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China und berühmter Vertreter der traditionellen chinesischen Kultur.
Zwei treibende Kräfte des Dialogs Die zwei treibenden Kräfte des TCM-Dialogs sind für China das Bonn-Projekt und für Europa die Foundation for World Wide Cooperation. Beim ersten handelt es sich um eine gemeinnützige Gruppe, deren Auftrag es ist, die traditionelle chinesische Medizin (TCM) weltweit zu fördern, und die von Frau Wu Yi, ehemalige stellvertretende Premierministerin von China, nach dem Fall der Berliner Mauer und der anschließenden Wiedervereinigung Deutschlands in den Räumen der chinesischen Botschaft in Bonn gegründet wurde. Die zweite ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Bologna, die 2008 von Prof. Romano Prodi mit dem Ziel gegründet wurde, sich mit den sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen zu befassen, mit denen wir uns weltweit konfrontiert sehen. Quelle: http://www.china-park.de/tcm/tcm-dialog-bologna.html
***Di'aoXinxuekangKapseln Das erste in der EU zugelassene Medikament der Traditionelle Chinesischen Medizin
Di'aoXinxuekangKapseln, eine chinesischeKräutermedizin, die zur Behandlung einer Herzerkrankung eingesetzt wird, ist in den Niederlanden zum Verkauf zugelassen worden.Damit ist es das erste chinesische therapeutische Medikament, welches eineZulassung in einem westlichen Markt zu erhalten hat. Der niederländische Medicines Evaluation Board(MEB) erteilte am 22. März 2012 die Marktzulassung für Di'aoXinxuekangKapseln, berichtete die Chinese Academy of Sciences (CAS).
Behandlung von Myokardischämie Das Medikament wird zur Behandlung von Myokardischämieverwendet und wurde von der Chengdu Diao Pharmaceutical Group in Zusammenarbeit mit dem Chengdu Institut für Biologie unter dem Dach der CAS entwickelt, berichtete Xinhua. Myokardischämie, ist eine Krankheitdurch eine verminderte Durchblutung des Herzmuskels, in der Regelaufgrund von koronarer Herzkrankheit gekennzeichnet. Das Risiko einer Erkrankung steigt mit dem Alter, Rauchen, Diabetes und hohen Blutdruck.
EU-Genehmigungsverfahren Die EU-Richtline zur Verwendung traditioneller und pflanzlicher medizinischer Produkte schreibt ein Zulassungsverfahren für alle Arzneimittel, die auf Kräuterbasis beruhen, zwingend vor. Obwohldie Produkte der traditionelle chinesische Medizin(TCM), die bereits in wichtigen internationalen Märkten verkauft werden, dürfen sie ohne die entsprechende Zulassungausschließlich nur als Nahrungsergänzungsmittel vermarktet werden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) forderte im Jahr 2011 TCM-Produkte vor dem Eintritt inden europäischen Markt einem Zulassungsverfahren zu unterziehen. Dadurch wurde es schwieriger für Produkte der Traditionellen Chinesischen Medizin, den westlichen Markt für Medizinproduke zu durchdringen. Zhang Boli, der Präsident der China Academy ofChinese MedicalSciences, äußerte die Hoffnung, dass dieser Schritt die internationale Vermarktung von TCM-Produkten vorantreiben wird.
XinXueKangDiao Kapseln werden seit 1988 verwendet XinXueKangDiao Kapseln wurden im Jahr 1988 als Ergebnis einer achtjährigen Forschungsprojekt entwickelt.Die Kapseln wurden seither ausgiebig in der klinischen Behandlungin China verwendet. Quelle: http://www.china-park.de/tcm/praeparate/di-ao-xinxuekang-kapseln.html
***Zierpflanzen als Heilkräuter in der TCM Der Großteil der in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verwendeten Heilkräuter erscheinen und exotisch und fremd. Doch einige dieser Heilpflanzen sind uns auch überraschend vertraut. Wir kennen sie allerdings nicht als Heilkräuter sondern als Garten- und Zierpflanzen. Sie sind häufig in Gärten, auf Balkonen und in heimischen Wohnzimmern zu finden. Allerdings sind es trotzdem keine heimischen Pflanzen, sondern seit dem 18. Jahrhundert eingeführte Pflanzenarten. Pflanzensammler wie Ernest Wilson, Robert Fortune und Sir Joseph Dalton Hooker brachten die verschieden Gewächse von ihren Reisen, die sie durch China und Tibet führten, mit nach Europa. Hier bereicherten sie die botanischen Gärten, Privatsammlungen und wurden schließlich zu allgemein bekannten Zierpflanzen, ohne dass das ihnen innewohnende therapeutische Potenzial Beachtung fand.
Magnolie Ein großer Teil der verschiedenen Magnolienarten gelangte erst im 20. Jahrhundert mit Ernest Wilson nach Europa. Mehrere dieser Arten kommen in der Traditionellen Chinesischen Medizin zur Behandlung verschieder Beschwerden zur Anwendung. Die Blüten (Hou Po Hua) sowie die aromatische Rinde (Hou Po) von Magnolia officinalis werden zur Verhinderung von Blähungen und zur Förderung der Verdauung eingesetzt. Dagegen finden die Blüten von Magnolia liliiflora (Xin Yi Hua) bei Erkältungen und Entzündungen der Nasenschleimhaut Verwendung.
Forsythie Die Früchte der aus unseren Gärten und Parks bekannten gelben Forsythie (Forsythia suspensa), Lian Qiao sind in der Traditionellen Chinesischen Medizin eine wichtige, kühlend wirkende Arznei zur Ableitung von Giftstoffen und Hitze. Diese Pflanzen brachte Robert Fortune im Jahre 1844 als winzige Sämlinge mit nach Europa. Sie wurden in eigens für diesen Zweck hergestellten Glasbehältern transportiert und zur Umseglung von Kap Horn im untersten Teil des Frachtraums verstaut.
Liguster Durch Sir Joseph Banks gelangte im Jahr 1794 der chinesische Liguster (Ligustrum lucisum) erstmals nach England. Heute wird er in einigen südlichen Landesteieln Großbritanniens kultiviert. Die Früchte des Liguster (Nu Zhen Zi) stellen ein bedeutendes Stärkungsmittel für Nieren und Leber dar. Der Überlieferung nach soll Nu Zhen Zi auch gegen graue Haare und schwache Knie seine Wirkung entfalten.
Buddleia In Europa gilt der strauchartig wachsende Sommerflieder (Buddleia officinalis) schlichtweg als Unkraut. In der TCM werden die Blüten dieser Pflanze (Mi Meng Hua) zur Behandlung von Augenleiden wie beispielsweise Grüner Star oder Bindehautentzündung verwendet. Quelle: http://www.china-park.de/tcm/zierpflanzen.html
*** Dürre treibt Preise der TCM in die Höhe Die Preise von mehr als 200 Arten von Medizinkräutern wurden drastisch in die Höhe getrieben. Laut der Yunnaner Handelskommission für Heilmittel sind die Preise der Traditionellen Chinesischen Medizin um durchschnittlich 80 Prozent gestiegen..... http://german.china.org.cn/environment/txt/2012-02/20/content_24685004.htm
*** Produzent von Bärengalle wird wegen geplantem Börsengang kritisiert Ein chinesischer Medizinproduzent versucht nach einem Fehlschlag vor einem Jahr erneut, an die Börse zu gehen. Dies hat im Internet für Aufruhr gesorgt. Auch Tierschutzaktivisten protestieren gegen die Pläne........ http://german.china.org.cn/china/2012-02/15/content_24644611.htm
*** Alte Geheimrezepte: Blumen essen Rosen enthalten Vitamin C, Carotin, B-Vitamine und Vitamin K, die essentiell für die Blutproduktion sind und laut der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gesund machen. Rosen enthalten außerdem Calcium, was den Stoffwechsel beeinflusst..... http://german.china.org.cn/culture/txt/2011-12/30/content_24291892_3.htm
*** Traditionelle Chinesische Medizin - ein Rezept für Gesundheit Jiang Yuechun schwört auf traditionelle Chinesische Medizin (TCM), nachdem westliche Behandlungen nicht gegen die Dutzenden Warzen auf ihrem Handrücken genützt haben. Sie ist eine von vielen Chinesen, die TCM-Behandlungen den westlichen Behandlungsmethoden vorziehen, zumal ihr Heimatland die Internationalisierung seiner traditionellen Medizin fördert.
*** TCM-Hersteller lässt Ausländer nach Falschdiagnose überteuerte Kräuterpillen kaufen TCM-Hersteller lässt Ausländer nach Falschdiagnose überteuerte Kräuterpillen kaufen. Der führende Hersteller traditioneller chinesischer Medizin (TCM) in Beijing gerät nun ins Zwielicht eines Betrugsskandals. Er soll in Zusammenarbeit mit Reisebüros ausländische Touristen bei Tagestouren von "medizinischen Experten" als krank diagnostiziert haben lassen, um zu überhöhten Preisen Kräutermedizin an sie verhökern zu können.
*** TCM-Freunde kämpfen für Aufschub neuer EU-Richtlinie Europäische Verfechter von Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) arbeiten derzeit hart daran, Änderungen zu erwirken, welche nach ihrer Meinung eine "problematische Gesetzgebung" betreffen und schon seit Jahren heiß diskutiert werden. Die fragliche Richtlinie ist inzwischen inkraft und könnte den Warenfluss von TCM-Produkten nach Europa behindern. Chris Dhaenens, Präsident von Benefyt, eine in den Niederlanden ansässige Stiftung, die die Interessen von Firmen und Händlern in Europa repräsentiert, welche mit TCM-Produkten handeln, sagte, die Registrierungskosten seien für viele einfach unerschwinglich.
*** Offizieller Index medizinischer Kräuter im Internet Um einen besseren Fluss der Preisinformationen sicherzustellen, veröffentlicht das Handelsministerium fortan eine Tabelle mit den Preisen wichtiger Heilkräuter im Internet.
*** Preise für chinesische Kräuter explodieren Die Preise für traditionelle chinesische Medizin (TCM) sind in den letzten Monaten chinaweit auf der ganzen Linie stark angestiegen. Manche Produkte sind inzwischen sogar mehr als doppelt so teuer wie noch ein Jahr zuvor.
*** weitere Kulturgüter auf die Liste des chinesischen immateriellen Kulturerbes Die chinesische Regierung hat 191 weitere Kulturgüter auf die Liste des staatlichen immateriellen Kulturerbes gesetzt, darunter traditionelle Musik, Handwerkskunst und Medizin. Die Zahl der immateriellen Kulturgüter unter Staatsschutz in China liegt nun bei 1.219, seit das Land erstmals seine Liste für geschützte Kulturgüter 2006 aufgestellt hat, lautet die Stellungnahme.
*** TCM-Medikamente ab April 2011 nur noch eingeschränkt erhältlich Die "European Directive on Traditional Herbal Medicinal Products", eine im Jahr 2004 erlassene Regelung der EU, sieht vor, dass alle pflanzlich verkäuflichen Medikamente bis April 2011 registriert und lizenziert sein müssen.