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Bacopa SchiedlbergHerzlich Willkommen

BACOPA VERLAG, Verlag für Komplementärmedizin, Geschichte, Philosophie und Lyrik
Der BACOPA VERLAG, gegründet 1995, wird unter der Firma Bacopa Handels- und Kulturges.m.b.H in Schiedlberg als eigenständiges Projekt geführt.

Der BACOPA Verlag publiziert Fachbücher aus der TCM und Europäischen Naturheilkunde, sowie Geschichte, Philosophie und Lyrik.
Der Verlag sieht sich als Vermittler von Wissen, Ideen, Lebensweisen und Philosophien zwischen der westlichen und der östlichen Welt.
www.bacopa.at

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1995 - 2020: Im Juni 2020 feiern wir 25 Jahre BACOPA Verlag

Am 18. Juni 1995 veröffentlichten wir das erste Buch im BACOPA Verlag - den Bildband Shaolin Kung Fu. Die Lizenzrechte erwarben wir in China.
Die Shaolin Mönche kamen über den Wiener Herbert Fechter erstmals nach Europa und das Interesse an Traditioneller Chinesischer Medizin wuchs stetig.
Seit damals veröffentlichten 245 Autorinnen und Autoren aus 23 Ländern über 250 Titel in unserem Verlag.

Unser Verlagsprogramm umfasst die Bereiche Traditionelle Chinesische Medizin, europäische Naturheilkunde und Komplementärmedizin, Philosophie, Literatur und Lyrik aus und über Asien mit Schwerpunkt China, davon vieles zweisprachig deutsch-chinesisch bzw. deutsch-koreanisch.

Vorträge, Seminare, Aus- und Fortbildungen und ein Versandhandel schliessen diesen Kreis unter dem Motto: Lesen. Lernen. Anwenden.

Mein verlegerisches Motto ist das der Secession und wird es weiterhin bleiben: Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit

Herzlich
Walter Fehlinger

Wir freuen uns über ihre Gedanken zum BACOPA Verlag - Lob und Tadel sind willkommen.
Schreiben Sie uns bis zum 13. März unter: office@bacopa.at

Ausgewählte Beiträge veröffentlichen wir im neuen BACOPA Verlagsprospekt 2020/2021, der im Mai 2020 erscheinen wird und alle Beiträge ungekürzt auf unserer Homepage.


Hier einige der ersten Glückwünsche

Ich gratuliere dem Bacopa Verlag sehr herzlich zu seinem 25. Geburtstag!
Ein Verlag ist die Institution, die zwischen dem Autor und seinen Lesern steht und versucht, beider Interessen im Auge zu behalten. Da wird schon so mancher Verlag in Versuchung geführt, seine Autoren und ihre Bücher nach dem Wunsch der Leser zu formen. So entstehen tonnenweise nichtssagende Bücher, die versuchen, den Leser in seiner Komfortzone nicht zu beunruhigen.

Das ist das, was ich als Autorin am Bacopa Verlag sehr schätze: er tut das nicht. Er zwingt seine Autoren nicht, sich nach dem Wunsch des Marktes zu verbiegen. Bacopa nimmt Autoren nicht die Autorität über ihr Werk und respektiert den Inhalt mehr als die momentanen Launen des Publikums.

Auf diese Weise ist in den letzten 25 Jahren ein reicher hochwertiger Bestand an Büchern entstanden. Ich bin bei Bacopa nicht nur Autorin ich bin vor allem auch eine begeisterte Kundin und Leserin. Komplementäre Meidizin und Gesundheitsprävention sind meine große Liebe und dass es heute in diesem Bereich einen Bücherbestand von unschätzbarem Wert gibt, dazu hat der Verlag Bacopa einen großen Beitrag geleistet. So möchte ich bei dieser Gelegenheit als Autorin und Leserin ein großes Danke sagen.
Mag. Christina Schmid


Glückwunsch: 25 Jahre BACOPA-Erfolg
Von ganzem Herzen Glückwunsch zu 25 Jahren BACOPA-Erfolg!!! Über weite Strecken dieser Zeit durfte ich den Verleger Walter Fehlinger als Autor begleiten. Mit ihm als Brückenbauer zwischen östlicher und westlicher Kultur, zwischen Alt und Neu, abseits von Mainstream, Machtblöcken und Seidenstraßen zusammenarbeiten, das war mir eine große Freude! Und sie ist es noch! In wohltuend vielen der in seinem Verlag veröffentlichten Bücher geht es um alternative Wege zur Gesundheit, um ein gutes Leben, wie auch immer ein solches beschaffen sein mag. Aber es geht darin ebenso um das Zusammenspiel zwischen Körper und Seele, das in unserer modernen Gesellschaft zunehmend aus dem Gleichgewicht gerät trotz allem Wohlstand oder gerade durch ihn.

Von der spanischen Mystikerin und Nonne Teresa von Avila (1515-1582) stammt der Satz: Sei gut zu deinem Körper, damit deine Seele Lust hat darin zu wohnen.
Viel ruppiger formuliert der buddhistische Abt Linji (um 867) solche Gedanken. Von ihm heißt es, wäre er nicht buddhistischer Mönch geworden, so sicherlich Räuberhauptmann. In seinen Morgengesprächen im Kloster veröffentlicht übrigens bei BACOPA, wie könnte es anders sein fragen die Schüler ihren Meister: Einmal kommt die Kälte über uns, einmal die Hitze. Irgendetwas quält immer unseren armen Körper. Wie können wir das verhindern? - Geht an einen Ort, Mönche, wo es weder Kälte noch Hitze gibt! antwortet Abt Linji und meint, seine Schüler damit zufrieden gestellt zu haben. Doch die bohren weiter. Wo gibt es einen solchen Ort, Meister? fragte einer. - Ihr müsst wissen, Mönche, dass den Wünschen des Körpers kein einziger Ort entspricht. Einen Ort, der für eure heiklen Körper nicht zu heiß oder zu kalt ist, sucht also gar nicht. Doch wenn ihr gerade weder friert noch schwitzt, wird euer quengeliger Körper andere Beschwerden haben. Er wird hungrig oder müde sein, er kann auch krank werden. Wenn ihr ihn nicht genug verwöhnt, rächt sich der Körper. Willst du es gut haben, unterwirf dich seiner Lust und Laune: füttere, tränke, bade und salbe ihn, damit der launische Scheiß-Sack es dir nicht heimzahlt, antwortete Abt Linji. - Sag, Meister, dann gibt es also gar keine Lösung? beharrte einer der Mönche weiter. - Doch. Wenn du ihn los wirst, kann er dich nicht mehr quälen, weder mit Eis noch Hitze, weder mit Schmerzen noch Begierden. Bis dahin aber, Mönche, achtet auf euren nichtswürdigen Körper! Ohne ihn ist eure strahlende Seele nichts als ein wurmstichiger Wind, eine löchrige Wolke, beendete Abt Linji an diesem Tage das Morgengespräch in seinem Kloster am Ufer des Flusses Huoduo.

Wir heute können nur darauf hoffen, dass unser Körper möglichst lange unser Freund bleibt - und der BACOPA Verlag noch recht viele solcher wunderschönen Bücher herausbringt!
Günter Harnisch

Zitiert wurde nach: Shulazi, Morgengespräche im Kloster des Abtes Linji, BACOPA Verlag, Schiedlberg, 2. Auflage 2010, S. 29 f.



Bacopa wird 25, Bacopa wird jung!
Fünfundzwanzig Jahre sind in der Menschheitsgeschichte eigentlich kein Alter, doch unter den Mutigen der Welt zählt jedes Stundenbuch. Ich werde dieses Jahr 75, dreimal so alt wie Bacopa. Und der Verleger? Der ist ein Jungspund. Der träumt noch Jugendträume. So gehört sich das auf einem Schiedelberg mit Kind, Hund und Garten, gar nicht zu sprechen von der Regentin.

Das Leben verlangt nach dem Leben. Und so verlangt es eine Pflanze nach seiner festen Bleibe, und die Bleibe verlangt nach einem Berg, und der nicht allzu mächtige Schiedlberg verlangt nach einem Haus des Lebens, des chinesischen Lebens zunächst. Also reisten aus der Ferne die Denker der Atemkunst (qi) an, die Meister der Akupunktur, die Anhänger von Yin und von Yang, die Zauberer der Hügel und der Pflanzen. So treten wir krank ein in die Hohe Pforte von Bacopa und treten aus dem Seminar gesundet wieder heraus.

So traf sich die medizinische Welt, bis die Poeten auch noch dazu kamen, aus den Kellern, vom Himmel, aber auf der Scholle verblieben, welche der Schiedlberg bot, eine alte Scholle, so kündigt die Chronik des Meisters, im Ort Walter gerufen oder auch Magister Fehlinger, denn eines ruhigen Meisters bedarf die unruhige Bücherwelt, sonst blühte der Schiedlberg nicht unter dem Ansturm der Dichter in jedem Sommer auf, während gegenüber der Heiligen Halle eine Ruine immer mehr verfällt, denn ihr ermangelt der Odem (qi), der im Traunviertel um der Blüte gelehrt wird.

Und so sind wir bei Glanz und Elend des Verlegertums. Schauen wir auf den Glanz, so sind es die Lyriker, welche von ihren Bergen des Herzens manch mühsames Stück abliefern. Betrachten wir das Elend, so wissen wir, der Verleger wird mit seinen Aufkäufen aus den verlassenen Kellern und mit seinen Publikationen neuer Stimmen zwischen Bonn und Peking erst in ferner Zukunft ein paar Groschen mehr machen.

Was kümmert es ihn? Er weiß ja, seine Zeit bereitet sich vor. Welche Zeit? Die Zeit des Menschen, der dem Menschen schon jetzt nahe ist. Was meine ich damit? Meine Erfahrungen mit Verlegern sind gemischt. Ich habe nur zweimal einen Verlagsmenschen getroffen, der mir nach dem Herzen war. Das erste Mal begegnete mir Siegfried Unseld 1979 beim Suhrkamp Verlag in Frankfurt. Das zweite Mal erschien mir Walter Fehlinger in Wien wohl 2014.

Wir saßen bei meinem geliebten Veltliner auf dem Universitätscampus zusammen. Er stellte mir eine seltsame Frage. Ob ich nicht etwas für ihn habe. Ich dachte mir, nach den guten Tropfen wird er seine Frage bereits vergessen haben. Er hat sie bis heute nicht verdrängt. So höre ich diese jedes Frühjahr erneut. Und schon bin ich angespannt. Denn mein Keller ist längst leergeräumt, die einstigen Kellergeister liegen seit langem zweisprachig in prachtvollen Bänden vor. So muss ich stets neu produzieren, ob Gedicht oder Übersetzung oder Essay oder Erzählung.

Unseld hielt zu seinen Autoren, er besuchte sie, er lud sie ein. Die meisten meiner bisherigen Verleger haben mich zum Teufel gejagt und mir meine Bücher zurückgegeben. Sie verdienten nicht genug mit mir, dabei hatten sie schon genug Geld dank Zuwendungen eingesackt. Walter Fehlinger dagegen ist Hoffnung, Hoffnung auf einen guten Obstler, Hoffnung auf ein humorvolles Gespräch, Hoffnung auf eine gemeinsame Wanderung durch Oberösterreich. Und zu guter Letzt Hoffnung auf das eine oder andere Buch. Mehr darf ein Autor in diesem Leben nicht erwarten.
Wolfgang Kubin


Es gibt in der sinoaffinen Landschaft Österreichs und Europas nicht wenige bunte Vögel, welche mit den Flügeln schlagen, mit Balzgebärden ihre so großartigen Aktivitäten hinauskrakeelen und doch noch weniger produzieren als der Hahn in Wilhelm Buschs "Max und Moritz". Um bei der Zoologie zu bleiben. Walter Fehlinger ist ein weißer Rabe, denn nur er druckt viele wichtige Titel mit eigenem Risiko und bringt wohl auch Bücher heraus, deren Veröffentlichung die Kosten nicht deckt, von deren Bedeutung er aber überzeugt ist.
Davon profitieren chinesische Autoren in und außerhalb Chinas, akademischer Nachwuchs in Österreich und Europa und insbesondere auch die österreichisch chinesischen wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen. Es profitieren auch die älteren Semester, zu denen ich mich wie Wolfgang Kubin auch zählen muss, deren Werke bei BACOPA in liebevoll bibliophiler Aufmachung erscheinen dürfen.
Das chinesische Sprichwort "Die Frauen tragen die Hälfte des Himmels" trifft in besonderem Maße auf seine Gattin zu, welche eine ganz wichtige Stütze ist, wenn es immer wieder darum geht, ein ambitioniertes Programm zu verwirklichen. Wie ambitioniert dieses Programm ist, kommt ins Bewußtsein, wenn man bedenkt, dass BACOPA bis jetzt 243 AutorInnen aus 22 Ländern mit mehr als 250 Titeln herausgebracht hat.
Das sind an die 20 Bücher in jedem Jahr. Ein Mammut Werk! Ein Werk, das rein auf Privatinitiative ohne öffentliche Förderung beruht.
Walter Fehlinger und seine Regina erinnern mich an Jiang Taigong, der ein Leben lang wartete bis ihm endlich öffentliche Anerkennung zuteil wurde. Immerhin wurde Walter Fehlinger Ende letzten Jahres Dank durch die Verleihung der Arthur von Rosthorn Medaille für Verdienste um die österreichische chinesischen Beziehungen in Gesellschaft von hochrangigen Politikern und vor zahlreichem Publikum ausgesprochen. Der Dank des Staates für das stille unaufgeregte, aber umso erfolgreichere Wirken steht noch aus. Aber wer weiß, Jiang Taigong war auch schon reiferen Alters, als er zu staatlichen Ehren kam.
Zum Geburtstag des Verlages gratuliere ich mit dem alten chinesischen Wunsch:
"Glück
so groß wie das Ostmeer.
Langes Leben so wie die Südberge"

Ad multos annos!
Liebe Grüße
Ihr Gerd Kaminski


"Komm zu uns," sagte mein Freund Wolfgang Kubin, als ich ihn fragte, welcher deutschsprachige Verlag für meine Beiträge aus und über China in Frage komme, die ich als Writer in Residence und/oder als Gastdozent an chinesischen Universitäten im Lauf der Jahre geschrieben hatte. "Wen oder was meinst du damit?"-"Walter Fehlinger vom Bacopa-Verlag. Er druckt gebundene Bücher und bringt mein Gesamtwerk heraus!"

Wolfgang Kubin ist Sinologe, hat die chinesische Naturphilosophie erforscht, wichtige Autoren der Gegenwartsliteratur übersetzt und ist selbst ein Dichter von Rang. In China wurde und wird er mit Literaturpreisen geehrt. Er versprach, ein Vor- oder Nachwort zu meinen Erzählungen und Essays zu schreiben, das so lobend ausfiel, dass es mich genierte, und so landete ich bei Walter Fehlinger und im Bacopa-Verlag. Die Zusammenarbeit war rundum positiv, das Lektorat vorbildlich, was das schwierige Problem der Umschrift chinesischer Namen aus dreitausend Jahren betrifft, und unser gemeinsames Buch kann sich sehen lassen. Dass das erhoffte Presse-Echo auf sich warten ließ, hat mehrere Gründe: Zum einen, weil deutsche Medien das in Österreich verlegte Buch eines Berliner Autors über China kaum zur Kenntnis nehmen. Zum anderen warfen die politische Aktualität in Hongkong sowie der Ausbruch des Corona-Virus alle Pläne über den Haufen und machten uns einen Strich durch die Rechung. Aber wir geben die Hoffung nicht auf: Was nicht ist, kann noch werden!
Hans Chr. Buch


Einer alten, seit zahlreichen Generationen überlieferten Anekdote ist zu entnehmen, dass eines Tages der mit umfangreichem Wissen versehene Lehrer es war Jivaka, der Arzt des Buddha, sein tibetischer Name war tsho byed gzhon nu die um ihn versammelten Schüler aufforderte, den Unterrichtsraum zu verlassen, um in der Umgebung nach Pflanzen Ausschau zu halten, die keinerlei Heilwirkung aufweisen. Mit diesem Auftrag versehen, machten sich die Schüler auf den Weg.

Einige der Ausgesandten kamen bereits nach kurzer Zeit zurück. Sie trugen diverseste Wurzeln, Früchte eines Baumes, Blüten, etc. in der Hand. Andere benötigten etwas länger. Doch einer der Schüler, er war mit besonderen Talenten versehen, konnte, so sehr er sich auch bemühte, keinerlei Pflanze ohne Heilwirkung finden, und kam aus diesem Grund am dritten Tag mit leeren Händen wieder zu seinem Lehrer zurück. Natürlich pries ihn sein Lehrer, da laut seinen Ausführungen in der Natur nichts ohne Heilqualitäten zu finden sei.

Ähnlich dürfte es sich mit Büchern verhalten. Kaum ein Buch, dessen Lektüre nicht wohltuend für den Leser ist. Dies gilt natürlich umso mehr für die wunderbaren Bücher des BACOPA-Verlages, zu dessen 25-jährigem Jubiläum ich an dieser Stelle mit großer Dankbarkeit gratuliere!

Jedes Mal, wenn man ein Buch öffnet, lernt man etwas, lautet ein altes chinesisches Sprichwort.

Sowohl als Autor, aber auch Leser der nun schon so zahlreichen BACOPA-Bücher ist es ein Segen, dass Regina und Mag. Walter Fehlinger sehr selektiv in den Bereichen der Chinesischen und Traditionellen Europäischen Heilkunden, aber auch Traditionelle Tibetische Medizin, Heilpflanzenkunde, Spagyrik, Ernährung, Shiatsu, Tai Chi und Qigong, China, Lyrik und Philosophie immer wieder qualitativ hochwertige Bücher herausgeben!

So darf ich dem BACOPA-Verlag für die kommenden 25 Jahren viele spannende Projekte, interessante Autoren und neugierige Leser wünschen.

Ich verbleibe mit Vorfreude auf viele noch zu lesende Bücher, herzliche Grüße,
Univ.-Lektor Dr. med. Florian Ploberger B. Ac., MA



Lieber Walter,
Das kleine Fettblatt ist eine bemerkenswerte Pflanze: Es bevorzugt subtropisches und tropisches Klima. Es fühlt sich besonders an den Ufern von Seen, Flüssen und Teichen wohl. In Summe stellt es jedoch wenig Anforderungen und ist dankbar und wohlwollend seiner Umgebung gegenüber. Das macht es zu einer beliebten Aquarienpflanze. Aber wer weiß schon, dass da im Aquarium eine in der Ayurveda-Medizin gerne verwendete Heilpflanze mit einem breiten Einsatzspektrum gedeiht? Das kleine Fettblatt hat eine direkte Wirkung auf das Gehirn: Es steigert die zerebrale Leistung. Es fördert das Denk- und Lernvermögen sowie Kurz- und Langzeitgedächtnis. Ein weiterer Anwendungsbereich ist der Einsatz bei Angst- und Stresszuständen, da es den Cortisol-Spiegel positiv beeinflussen und derart zu Entspannung und Wohlbefinden beitragen kann. Sprich: Gut für den Kopf, gut für den Körper. Das kleine Fettblatt heißt: BACOPA (monnieri).

Es hätte keinen besseren Namensgeber für den vor 25 Jahren von Mag. Walter Fehlinger ins Leben gerufenen Verlag geben können. Denn seit 25 Jahren hat der BACOPA-Verlag eine direkte, äußerst positive Wirkung auf Körper und Geist. Durch die herausgegebenen Werke, ob im Bereich asiatischer oder westlicher Heilkunde, ob im Bereich von Philosophie oder Lyrik, regt BACOPA mit seinem feinen Gespür für Trends, aber auch für Werte und literarische Nachhaltigkeit, etwas an, das wie umfassendes Wohlbefinden täglich kultiviert werden will: Einen intensiven Denkprozess, vom Nachdenken über Selbstreflexion bis zum Lernen. Lesen ist und bleibt dank Verlagen wie BACOPA spannend. Und: Gute Bücher entspannen. Sie sind eines der wirkungsvollsten Mittel gegen den Stress des schnelllebigen Zeitalters 2.0.Durch sein Wirken hat der BACOPA-Verlag viel zur Entwicklung, zur Identitätsfindung und zur Festigung der therapeutischen Szene beigetragen und das Interesse abertausender Menschen an einem Mehr im Leben geweckt.Dabei ist der Verlag BACOPA wie der Namensgeber BACOPA immer bescheiden, unaufdringlich und wohlwollend seiner Umgebung gegenüber geblieben. Das spricht für sich. Liebes BACOPA-Team, lieber Walter, auf die nächsten 25 Jahre!
Vielen Dank und alles Liebe
Mike Mandl


Lieber Herr Fehlinger!
Zur 25-en Jubiläum die allerherzlichsten Glückwünsche!
Wenn jemand so viel Sommer und Winter erlebt hat, dann kann er einiges erzählen. Sie hatten und haben viel zu sagen, zu erzählen und mitzuteilen. Aber Ihr Talent den anderen Das Wort, die Bühne und die Regie zu überlassen ist einzigartig. Sie verstehen als niemand anderer, Neues zu entdecken und dass Bewahrte und Versteckte immer wieder ans Licht zu holen.
Sie sind für mich wie ein Entdecker, der in der Tiefen und Breiten von TCM und weiteren Naturheilverfahren immer wieder den Überblick behält und der Spreu von Weizen gut trennen kann. Sie verstehen nicht nur Ihr Geschäft gut, Sie bleiben aber ein Mensch, mit Charakter und Güte, die man heutzutage noch selten trifft. Ihr Lebenswerk ist beeindruckend. Sie haben Ihr Unternehmen immer wieder neu ausgerichtet, in die Welt gesteuert und dabei nicht vergessen, dass Geben sinnstiftender ist als das bloße Nehmen. Ich bewundere neben Ihrer Leistung als Unternehmer auch Ihr großen Engagement die neuen Heilverfahren, Techniken und Anwendungen nicht nur der breiteren Spektrum von Spezialisten und Therapeuten vorzustellen Sie sorgen auch dafür, dass es viele Gelegenheiten gibt, uns gegenseitig zu vernetzen, vor einander zu lernen. Somit wachst das Wissen von jeden von uns und kommt den anderen zur Gute.
Bleiben Sie gesund und behalten Sie alles, was ich sehr an Ihnen mag ihr Humor, Ihre Zielstrebigkeit und Ihre Glaube an das Gute in Menschen!
Liebe Grüße,
Natalija


25 Jahre Bacopa Verlag (1995-2020) herzlicher Glückwunsch
Aus dem Verlag, der in seinen Anfängen vor allem auf chinesische Medizin setzte, ist inzwischen ein Verlag für Komplementärmedizin, Geschichte, Philosophie und Lyrik geworden. Eine ungewöhnliche Kombination? Ja, mit den ungewöhnlichen VerlegerInnen Walter und Regina Fehlinger, mit ihrem Bacopa-Team und mit einem idyllisch gelegenen Verlagshaus an einem Biotop in Schiedlberg/Oberösterreich. Man kann dort Kurse und Seminare zur traditionellen chinesischen Medizin sowie verschiedener Grenzgebiete belegen. Das Verlagshaus als Kurhaus ist sozusagen nicht nur für Buchpublikationen zuständig, sondern dient zugleich der körperlichen und geistigen Erholung. Das Haus ist folglich gut geeignet für Neulinge und Spätlinge aus dem Umkreis dekonstruktiver Philosophien, die es im Hotel Abgrund (Th. W. Adorno) nicht mehr so recht aushalten.

Das Standbein des Verlages ist die chinesische Medizin bzw. die Komplementärmedizin, das Spielbein ist die chinesische Kultur, Literatur und Philosophie, die alte und die neue. Noch überwiegen die Titel zur Medizin, doch es lässt sich ein rasanter Anstieg im zweiten Bereich des Verlages erkennen. So dokumentiert das Verlagshaus Schriften zu den österreichisch-chinesischen Beziehungen mit zahlreichen Büchern des Gründers des Österreichischen Institutes für China- und Südostasienforschung, Prof. Dr. Gerd Kaminski. Zum anderen gelangen gewaltige Werkmassen des Doyens der deutschen Sinologie, Prof. Dr. Wolfgang Kubin, und nicht nur Das frühe Werk, bei Bacopa oft zweisprachig auf Deutsch und Chinesisch ans Licht der Öffentlichkeit. Was in Deutschland engstirnigen Ideologen in Medien und Verlagshäusern, die nur China-Bashing und Liebe zu Dissidenten kennen wollen, zum Opfer fällt, wird bei Bacopa zum Glück mit anderen Augen gesehen. Kubin schreibt: Bacopa ist ein weltoffener Verlag, das ist, wie ich gern ergänze, freilich ohne den weltoffenen und engagierten Verleger Mag. Walter Fehlinger und dessen Ehefrau Regina Fehlinger nicht denkbar.

Ein Herz für Dichter und Schriftsteller kommt hinzu ... In einer Zeit, in der man die Poeten in der Bundesrepublik Deutschland und in anderen westlichen Ländern am liebsten aus dem Bildungssystem heraushalten möchte, lassen die beiden leitenden VerlegerInnen des Hauses Bacopa ihr Herz zu Recht auch für Dichter und Schriftsteller sprechen, wovon ich selbst ‒ in Deutschland bislang trotz einiger literarischer Verdienste ‒ nicht recht ernst genommen, ein wenig profitieren darf und zwar mit dem zweiten Teil meiner Trilogie Drachenrausch. Flanieren in China (2019) und, wenn alles klappt, auch mit dem dritten Teil: Mit dem Drachen tanzen. Erzählungen aus China und Deutschland (angekündigt für 2020).   

Im Herbst 2019 wurde ich auf der Frankfurter Buchmesse sehr freundlich in den Kreis der AutorInnen des Verlages und zwar lebender AutorInnen aufgenommen, von denen einige zu den gestandenen Autoren gehören, und andere, von denen auch zukünftig einiges zu erwarten sein wird. Österreichische Leichtigkeit und Wiener Schmäh triumphierten, selbst dann, wenn Leichtigkeit und Esprit aus dem Bundesland Oberösterreich kommen, obwohl manche der literarischen und lyrischen Werke so etwas wie hermetische Dunkelheit zum Ausdruck bringen. Chinesische AutorInnen sind im Bacopa Verlag dabei wie Hai Rao, Wang Jiaxin und Zhang Zao, deutsche AutorInnen wie Monika Littau und Hans Christoph Buch sowie AutorInnen aus Österreich selbst. Ein weiteres und letztes Lob gilt der bibliophilen Aufmachung der Bücher. Es gibt kaum noch Verlage, welche Bücher hinsichtlich des Layouts, des Drucks, des Einbandes so sorgsam gestalten wie Bacopa.

Dr. phil. Wulf Noll, Düsseldorf, Schriftsteller, Mitglied im dt. PEN (vormaliger Hochschullehrer und poet in residence für deutsche Sprache, Literatur und Philosophie an japanischen und an chinesischen Universitäten)



Lieber Herr Fehlinger!
Zu Ihrem 25-jährigen Bestandsjubiläum gratuliere ich Ihnen aufs Herzlichste! Mit Ihrem Verlagshaus und Bildungszentrum haben Sie wirklich etwas Besonderes geschaffen, auf das Sie stolz sein können, das sich weltweit sehen lassen kann! Hut ab! Herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen! Herzlichen Dank für die Wertschätzung, Menschlichkeit, Weltoffenheit und Lebendigkeit, die man in Ihrem Haus immer wieder erfahren darf!
Mit besten Grüßen
Anita Buchriegler


Grüezi Herr Fehlinger
Ich gratuliere dem Bacopa-Verlag zu seinem 25jährigen bestehen und wünsche ihm weiterhin viel Erfolg!
Herzlich
Louis Hutter


Bacopa kann mehr als Literatur Bacopa kann Literatur auch produzieren und gestalten! Und betreuen. So erging es mir, als mir Herr Fehlinger für mein Buch mit chinesischen Gedichten aus der Zeit der Tang-Dynastie die totale Zweisprachigkeit empfahl, außerdem die Notierung der Gedichte in Lautschrift (pinyin) und einige Textumstellungen. Und der Layouter waltete sehr genau seines Amtes. So wird der Autor einfach gut betreut, und so geriet mein Buch am Ende besser als zu Beginn.
Ulrich Bergmann


Der BACOPA Verlag ist seit 2017 Mitglied des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und seit dieser Zeit dürfen wir dem Verlag zur Seite stehen und ihn bei seiner Arbeit unterstützen. Wir sind natürlich kein Lebensbegleiter, denn für 25 Jahre Bestand sind drei gemeinsame Jahre nur eine kurze Zeit. Aber wir sind gemeinsam mittendrin in Veränderung und Erneuerung, denn Verlage sind dazu berufen immer wieder Neues zu verlegen, so wie es bei BACOPA passiert. Als Vermittler von Wissen, Ideen, Lebensweisen und Philosophien zwischen der westlichen und der östlichen Welt. Und wenn man es so anlegt wie der BACOPA Verlag, dann ist es etwas Besonderes. Denn seit seiner Gründung versteht sich der Verlag darauf Diskussionen, Weiterbildungsveranstaltungen, Ausbildungen und Einzelseminare für das interessierte Fachpublikum im Bereich der komplementären und integrativen Medizin zu veranstalten, die wiederum von den entsprechenden Büchern abgerundet und komplettiert werden. Also eine runde Sache, so wie nunmehr das 25-jährige Bestehen. Wir wünschen dem Verlag, allen MitarbeiterInnen und AutorInnen weiterhin erfolgreiches verlegerisches Können und somit weitere erfolgreiche unternehmerische Jahre. Alles Gute zum Geburtstag und zum Jubiläum!
Gustav Soucek, Geschäftsführer Hauptverband des Österreichischen Buchhandels


Sehr geehrter Herr Fehlinger!
Danke für Ihre Anfrage, die mich ehrt.
Ich stehe schon lange nicht mehr genügend an der Front unserer Buchhandlung und kann damit nichts geistvolles beitragen.
Ich beglückwünsche jeden Verlag, der über ein Vierteljahrhundert erfolgreich am Markt besteht. Das Verlagsgeschäft war und ist kein leichtes, umso mehr Respekt habe ich vor Unternehmen, die trotz der geänderten Rahmenbedingungen ihren fixen Platz in unserer Branche halten können.
Helmut Zechner
GF Buchhandlung Johannes Heyn
GmbH & CO KG







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Beiträge im BACOPA Verlagsprospekt 2020

Prof. Dr. Gerd Kaminski über den BACOPA Verlag

"Einen besonderen Menschen zu treffen ist mehr wert als eine Wagenladung von Büchern" sagt ein chinesisches Sprichwort. Mag. Walter Fehlinger ist ein solcher Mensch und trifft man ihn, so ist die Wagenladung von Büchern schon dabei. Denn wie kein anderer ist er mit eigenem finanziellem Risiko bemüht, zwischen dem deutschsprachigen Raum und China Brücken zu schlagen. Diese Brücken stehen nach beiden Seiten offen, denn viele der von ihm verlegten Publikationen erscheinen doppelsprachig auf Deutsch und Chinesisch.

Mir ist vergönnt, in Walter Fehlingers umfangreichem Programm mit zwei Schwerpunkten meiner Forschungen unterzukommen. Dazu gehört einerseits die Geschichte der österreichisch-chinesischen Beziehungen in ihren verschiedenen Facetten. 2016 konnten wir im Parlament das zweisprachige reich illustrierte Buch Österreich und China im Bild 1624-2016 vorstellen, welches sich den bilateralen Beziehungen von den verschiedensten Aspekten her nähert. Es enthält ebenso Dokumente über österreichisch-chinesisch Kontakte auf höchster Ebene, wie die zutiefst berührende Geschichte der Österreicherin Gertrude Wagner, die in den 30er Jahren nach China heiratete und während der Kulturrevolution mit ihrem chinesischen Ehemann die schwersten Stunden teilte. Das Buch gibt Auskunft über den österreichisch-chinesischen Nationalhelden Dr. Jakob Rosenfeld und über den Türöffner einer objektiven Berichterstattung über China Dr. Hugo Portisch. Aus einem ganz anderen Winkel beleuchtet die bilateralen Begegnungen der ebenfalls zweisprachige Band China mit dem spitzen Stift. Die österreichisch-chinesischen Beziehungen im Spiegel der Karikatur. Ein Bogen von Zeichnungen mit Augenzwinkern, welche die Meilensteine des gemeinsamen Weges beider Völker durch die Jahrhunderte vor Augen führen spannt sich ab den frühen China gewidmeten Karikaturen aus der Zeit des Vormärz bis in die Gegenwart. Man persifliert österreichische Politik mit dem Zopf, zeigt aber im Gegensatz zu Chinadarstellungen in anderen Ländern Verständnis für Lage und Leiden des chinesischen Volkes. So zum Beispiel nahmen österreichische Cartoonisten die berüchtigte Hunnenrede Kaiser Wilhelms aufs Korn und der begnadete Maler Friedrich Schiff schuf zwischen 1930 und 1947 bestechende Karikaturen der japanischen Aggression, der jüdischen Emigration und des Shanghaier Lebens. Die Auswahl reicht bis in die Gegenwart, in welcher Kuf in der Presse dem chinesischen Erwerb des Hafens von Piräus als Zwischenstation der Seidenstraße einen Cartoon widmete.

Eine zweite Leidenschaft von mir ist die Auseinandersetzung mit den alten chinesischen Bräuchen bis zu ihrem Wandel in modernen Zeiten. In Rote Schleier und bunte Eier. Chinesische Lebensbräuche finden sich etwa archaische Verlobungs- und Heiratsrituale und ihre modernen Varianten, welche von der Umwelts- bis zur Nackten Hochzeit reichen. Es wird gezeigt, dass alte Gewohnheiten, wie das Zhuazhou, das Berufsorakel zum ersten Geburtstag nach wie vor lebendes Brauchtum sind. Es fehlen auch nicht Hinweise auf die Bedeutung, welche die 12 Jahrestiere bis heute im Leben der Chinesen haben.
Die Schlaglichter auf die großen Themen des chinesischen Lebens finden ihre Fortsetzung in dem Band Wolken und Regen. Erotik im alten China. Ich habe mich gerne auf Wunsch von Mag. Fehlinger der Materie gestellt, da keine rezente Darstellung in deutscher Sprache vorlag. Das Buch zeigt, dass das chinesische Prinzip des recht getan auch auf das Verhältnis zwischen den Geschlechtern zutrifft und schildert das Spannungsverhältnis zwischen dem Hedonismus eines Yang Zhu und der rigiden Moral des Konfuzianismus. Mit Kapiteln über archaische Vagina- und Penisberge, die Rolle der Kurtisane bis zur Gefährtin des Boxerkämpfers Graf Waldersee, die sexuellen Komponenten des Füßenbindens und die Geheimrezepte des Daoismus enthüllt es dem Leser eine ihm bisher verborgene Welt.

Man sagt in China: Wenn Freunde sich treffen sind 100 Becher nicht genug. Ich sage: Damit sich Österreich und China als Freunde treffen, sind 100 Bücher nicht genug. Das Cartoon-Buch wird mein 77tes sein. Vielleicht gewähren der Himmlische Jadekaiser und Shouxing, der Gott des Südpols und des Langen Lebens die 100 zu vollenden?
Gerd Kaminski, Wien im Oktober 2018

Prof. Dr. Gerd Kaminski
Gründer des Österreichischen Institutes für China- und Südostasienforschung sowie der Österreichisch-Chinesischen Gesellschaft. 1978 habilitiert an der Universität Wien für Völkerrecht und Internationale Beziehungen. In der Folge Professuren an der New York State University und der Peking Universität. Ca. 80 Aufenthalte in China mit Gesprächspartner wie Deng Xiaoping und anderen chinesischen Führungspersönlichkeiten.
Verfasser und Herausgeber von über 74 Büchern mit Chinathemen, wovon eine Reihe in mehrere Sprachen übersetzt worden sind. Verfasser von zwei insgesamt 1500 Seiten starken Standardwer- ken über die österreichisch-chinesischen Beziehungen, wovon das Werk Von Österreichern und Chinesen von Dr. Hugo Portisch gemeinsam mit dem Autor verfilmt worden ist. 2017 erhielt er als erster Österreicher den Special Book Award der VR China. www.china-kultur.at und www.oegcf.com

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Prof. Dr. Wolfgang Kubin

Von Pflanzen und Büchern
Was haben Pflanzen und Bücher gemeinsam? Sie wachsen beide, aber nur unter besonderer Obhut. Bacopa ist der Name einer Pflanze, und was ist der Name der Bücher? Von China her gesehen der Bambus, denn die ersten chinesischen Bücher waren Bambusbücher, d.h. in den Bambus wurden Zeichen eingeritzt, und die Plättchen wurden durch Fäden miteinander verbunden. Auf eine Wagenladung angewachsen, ergab der Bambus so ein einziges Buch. Bücher waren damals schwer, heute sind Bücher leicht, aber immer noch gewichtig.

Das Pflänzchen Bacopa steht für einen großen Verlag, der sich der körperlichen wie der geistigen Gesundheit und Gesundung annimmt. Das moderne Leben fordert seinen Tribut. Der Leib wird älter, aber wie? Hält die Seele da mit? Wo bleibt der Geist? Vielen fehlt die Kraft, ihr, dank guter Medizin ermöglichtes, eigentlich langes Leben sehend durchzustehen. Sie ziehen das zeitige Absterben vor. Warum? Weil ihnen die Liebe zu sich selbst fehlt. Aber wo können sie diese erlernen?

Augustinus hat einmal gesagt: Liebe und mach was du willst. Wir müssen heute sagen, liebe dich und gesunde, egal wie. Ein Weg wäre die chinesische Medizin, ein anderer der tibetische Weg mit seinen Geheimlehren. Unser Leib hat eine leibliche Vergangenheit und diese hat mit der Sexualität zu tun. Sexualität meint aber aus chinesischer Sicht Gesundheit und damit Arzneikunde, weiterhin die Erleuchtung des Geistes. Gerd Kaminski spricht davon. Und all die vielen anderen Bücher zum richtigen Weg des Leibes geben bei Bacopa ebenfalls hinreichend Auskunft.

Konfuzius meinte einmal, man könne am Abend sterben, wenn man das Tao (Dao) am Morgen erfahren habe. Bis dahin müssen wir aber gesund bleiben, um nicht im Mittag zu krepieren. Wie schaffen wir das? Laotse (Lao Zi) versteht vom Tao mehr als sein möglicher Zeitgenosse. Er sah im Weiblichen den Weg des wahren Menschen zu sich selbst. Darum waren der Leib und die Gesundheit einer Frau den Taoisten (Daoisten) so wichtig. Wir finden nur durch die Mütter zu uns zurück.

Und wie nimmt die Gegenwart dies alles an? Der Hongkonger Photograph Almond Chu hat meinen Gedichtband Was kommt, was bleibt mit dem Foto einer nackten Schönen bebildert. Weil ich ein Erotiker bin? Nein, weil der Verlag im Wirken weiblicher Kräfte seine Stärken sieht. Wir gesunden nicht aus uns selbst. Denn wir entstammen ja auch nicht unseren eigenen Möglichkeiten. Und so haben wir zurückzufinden, zu den ersten Dingen, zu dem Unscheinbaren und Einfachen, zu einer Pampelmuse wie in den Nachgereichten Gedichten von Wang Jiaxin zum Beispiel.

Darüber werden uns die Briefe aus der Zeit zuteil, die Briefe von Zhang Zao, der sein großes Talent für uns nicht mehr auskosten konnte, aber uns Mythen hinterließ. Diese treiben uns um, zwischen Lhasa und Peking.

Bacopa ist ein weltoffener Verlag. Deshalb erscheinen viele Bücher zweisprachig (Deutsch und Chinesisch). Darunter mein lyrisches Frühwerk. Bd. 1 Der Mann im Zimmer ist meine deutsche Antwort auf das Daode Jing (Tao Te King) in 81 Kapiteln. Hier verbindet sich neue deutschsprachige Literatur mit der alten chinesischen Philosophie, welche einen ihrer Ursprünge auch in der Medizin hat.

Medizin, Philosophie und Literatur stehen für das Programm von Bacopa, denn was der Mensch heute braucht, ist die Besinnung auf sich selbst, statt immer mehr den Reizen zu erliegen. Leib und Seele, Geist und Leib haben zu sich zu finden, zur Selbst-Liebe, die eine Seins-Liebe, ja eine Gottes-Liebe ist. Wir können dies im chinesischen Schriftzeichen wen ähnlich angedeutet finden: Es steht für den Kosmos, welcher das Schreiben als Abbild der Welt ermöglicht hat. Poesie und Malerei sind daher ihr tiefster Ausdruck. Meine Hände malen Worte geben dem in Übersetzung und inniger Bebilderung großer chinesischer Lyrik reichen Ausdruck.

Meng Zi, der große Schüler des Konfuzius, hat uns ein schönes Wort hinterlassen: Die Bücher der Alten können uns zu Freunden werden. Die Alten mögen zwar das Zeitliche gesegnet haben, aber ihre Werke gedeihen weiter in der Zeit so wie die Pflanzenwelt über die Jahrtausende. Dies haben wir den Gärtnern der Bücher zu verdanken, den Verlegern, die auch Herren über andere Blüten sein mögen, um uns zu deren Freunden zu machen.
Wolfgang Kubin, Peking im Oktober 2018

Prof. Dr. Wolfgang Kubin (chin. Gu Bin), geb. 1945 in Celle, wohnhaft in Bonn, Wien und Peking, ist ein österreichisch-, deutsch-, chinesischer Schriftsteller, Wissenschaftler und Übersetzer. Er schreibt und publiziert hauptsächlich auf Deutsch und Chinesisch. Er lebt und arbeitet gegenwärtig in China. Als Wissenschaftler erarbeitet er die chinesische Geistesgeschichte, als Übersetzer befaßt er sich mit der modernen und gegenwärtigen chinesischen Literatur, als Autor sind ihm Lyrik, Essay und Erzählungen lieb. In allen Bereichen ist er mehrfach international ausgezeichnet worden.

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Dr. Günter Harnisch

Einen Blick werfen auf die Sonne hinter der Sonne
Als Sachbuchautor hat man im Laufe seines Lebens mit etlichen Verlegern und ihren Lektorenteams zu tun. Das bringt der Job so mit sich. An eine frühe Begegnung mit dem Verleger Walter Fehlinger, dem Chef des BACOPA Verlags, erinnere ich mich besonders gern. Dabei ging es keineswegs um Fragen zur Herausgabe eines Buchs. Die kamen erst später. Es ging um die Abdruckrechte zu einem Bild und zwar zu einem ganz und gar ungewöhnlichen historischen Bild. Es zeigt einen Menschen in seinem gewohnten Lebensraum. Doch mit seinem Kopf durchbricht er gleichzeitig das begrenzte Weltbild, um einen Blick auf die Welt hinter der Welt zu werfen, einen Blick auf die Sonne hinter der Sonne, auf die Sterne hinter den Sternen.

So einer ist Walter Fehlinger. An ihn muss ich jedes Mal denken, wenn mir dieses Bild begegnet - einer, der sich brennend für die Dinge hinter den Dingen interessiert, der sich einsetzt, forscht und den Menschen am Ende das gibt, was er von seiner Reise mitbringt: Bücher, Bilder, Ideen. Mutiges und nicht immer allzu Bequemes! Bekanntlich sind es ja auch nicht die breiten, ausgelatschten Trampelpfade, die zum richtigen Ziel führen. Walter Fehlinger geht neue Wege, oder neue alte, die sich in Jahrhunderte langer Tradition über die Grenzen der Völker und Kulturen hinweg bewährt haben.

Aus der Zusammenarbeit mit ihm und seinem Team ist inzwischen eine ganze Reihe meiner Bücher entstanden.

Günter Harnisch: Chinesische Heilmittel für ein langes Leben Ling Zhi Pilz, Jiaogulan, Ginseng, BACOPA Verlag, Auflage 2010 ein Buch für Antiaging und mehr Leistungsfähigkeit, gegen Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, nervöse Störungen und Schlafprobleme.

Günter Harnisch: Selbstheilung mit der Akupressurmatte Geheimtipp für Rücken- und Stressgeplagte, BACOPA Verlag, 4. Auflage 2013. Das Buch beschreibt den Siegeszug der Akupressurmatte rund um die Welt. Sie hat das Zeug dazu, ganz groß zu werden, nicht allein weil sie die Menschen heilt, sondern weil sie ihnen hilft, aus eigener Kraft gesund zu werden.

Günter Harnisch: Die Chinesische Heillampe Ein Lebensenergie-Spender nach der Traditionellen Chinesischen Medizin, BACOPA Verlag, 5. Auflage 2013 ein Buch über die Chinesische Wunderlampe, die sämtliche Tests in internationalen Instituten und Kliniken glanzvoll bestanden hat. Forscher mit Erfahrungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entwickelten einen Heilstrahler, der imstande ist, den Energiefluss im ganzen Körper anzuregen und zu regulieren.

Günter Harnisch: Heilströmen: Fit mit der Energie unserer Hände Einfache Hilfe zur Selbsthilfe, BACOPA Verlag, Auflage 2017 erfolgreich angewandte Heilkunst, entwickelt aus dem Jahrtausende alten Wissen japanischer Mönche. Heilströmen aktiviert die Selbstheilungskräfte. Blockaden lösen sich auf. Die Lebensenergie kann wieder frei fließen. Man kann die Methode leicht selbst lernen und anwenden.

Günter Harnisch: Nahrungsergänzungsmittel für die Seele bei Schlafproblemen, depressiven Stimmungen, Burnout und mehr, BACOPA Verlag, erscheint im Januar 2019, vorbestellbar. - In der Praxis bewährtes Konzept, seelische Beschwerden mit Hilfe der richtigen Nahrungsergänzungsmittel zu beheben natürlich ohne Nebenwirkungen. Für die Therapie ebenso wie zur Selbsthilfe geeignet. Erste Erfolge zeigen sich meist schon nach wenigen Tagen. Mit Selbsttests.
Günter Harnisch, Münsterland im Oktober 2018

Dr. Günter Harnisch, Jurist und Psychologe, ist langjähriger Leiter des Arbeitskreis: gesund leben. Einer seiner Tätigkeitsschwerpunkte liegt in der Erforschung und Erprobung alter, neu entdeckter Naturheilmethoden. Er ist Experte auf dem Gebiet der Volksheilkunde und hat rund 40 Bücher über gesunde Lebensführung, Spiritualität und natürliche Heilung veröffentlicht. Viele davon sind in mehreren Sprachen und Auflagen erschienen. Der Autor lebt auf einem Bauernhof im Münsterland und auf einer friesischen Insel.

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Dr. med. Florian Ploberger

Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt (Arabisches Sprichwort). Die geistigen Landschaften, die vom Bacopa-Verlag geschaffen wurden, sind weitläufig und tragen vielerlei nahrhafte Früchte. Ich darf diese Gelegenheit nützen, mich bei Mag. Walter Fehlinger von Herzen für die langjährige, konstruktive und wunderbare Zusammenarbeit zu bedanken. Nach der Gründung im Jahr 1995 hat der Bacopa-Verlag für zahlreiche an Komplementärmedizin und im Besonderen TCM-Interessierte eine große Bereicherung dargestellt. Seit damals können sich Autoren und Leser mit gutem Gewissen an diesen so wichtigen Verlag wenden, wenn sie im Bereich der TCM, aber auch darüber hinaus, fündig werden wollen. Über 230 Autoren aus mehr als 22 Ländern sprechen für sich!
Der Visionär Mag. Walter Fehlinger hat beständig, gemeinsam mit seiner Frau Regina, verknüpft mit einer großen Offenheit und Lebensweisheit, die einem als Autor Freude macht, seine Ziele verfolgt.
Seit dem Erscheinen unseres ersten Buches Westliche Kräuter aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin, das auch gleich am Cover des ersten Bacopa-Kataloges präsentiert wurde, sind nun schon wirklich 20 Jahre vergangen. Mehr als ein Duzend gemeinsame Bücher haben wir gemeinsam realisiert. All diese Zeit war geprägt von Wertschätzung, Handschlagqualität, Vertrauen, vielen guten Gesprächen und einer tiefen Freundschaft. So darf ich dem Bacopa-Verlag und insbesondere dem lieben Walter viele spannende Projekte und interessante Autoren für die Zukunft wünschen.
Ich verbleibe mit Vorfreude auf viele noch zu lesende Bücher, herzliche Grüße,
Florian Ploberger, Wien im Oktober 2018

Dr. med. Florian Ploberger, B.Ac., MA                                                                                                                              TCM-Arzt, Tibetologe. Internationale universitäre und interdisziplinären Lehrtätigkeit und zahlreiche Publikationen. Präsident der ÖAGTCM. Von der Direktion des Men-Tsee-Khang (Institut für Tibetische Medizin und Astrologie in Dharamsala, Nordindien) mit der Übersetzung des bedeutendsten Werkes der Tibetischen Medizin (rgyud bzhi) beauftragt.
Direktor der Alliance of Research and Development of Traditional Medicine, Complementary Medicine and Integrative Medicine der Fudan University in Shanghai. 2018 wurde er zum Mitglied der Redaktion des International Journal of Chinese Medicine ernannt.
www.florianploberger.com

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Mag. Christina Schmid

Die heutige Welt ist laut. Der Kommerz hat die Gesellschaft fest im Griff. Immer weniger Menschen schaffen es, ihre Aufmerksamkeit von den Reizen da draußen loszureißen und sie nach Innen zu wenden. Ruhe und Gelassenheit muss der moderne Mensch wie einst das Gehen mühsam erlernen. Doch wer die Kunst des Lebens studiert, macht unweigerlich die Erfahrung, dass es die leisen Töne sind, die die wahre Musik machen. Dass man mit Schnelligkeit und Hast am Wesentlichen vorbeirennt. Dass es zu wenig ist, das Leben in der Breite zu erfahren, da der Sinn nur in der Tiefe zu finden ist.
BACOPA hat auf die Tiefe gesetzt. Ohne auf den Kommerz zu schielen gibt der Verlag Büchern Raum, die den Menschen zu seinem wahren Sein begleiten, wo er wieder Kraft und Sinn erfahren kann. So wurde der Verlag zum Bewahrer und Beschützer alter und neuer Weisheiten, Anleitungen und Philosophien. Wer sich auf den leisen Weg zu sich selbst macht, wer seine Gesundheit auf stabile Beine stellen und seinen Geist mit nahrhaftem Stoff füttern will, der suche in dieser Schatztruhe.
Es ist mir immer eine besondere Freude, meine Chi statt Botox Seminare im BACOPA-Seminarhaus zu geben. Hier kommen immer ganz spezielle Menschen zusammen. Passend zum Geist des Hauses sind die Kursteilnehmer offene Menschen, die das Leben als Lernprozess begreifen, wissbegierige Sucher, die wissen, dass man Gesundheit nur erlangen kann, wenn man sich selbst für sie verantwortlich fühlt.
Mir als Autorin des Buches Chi statt Botox, welches fernöstliche Methoden zeigt, die auf eine gesunde Weise Falten mildern und die Gesichtshaut straffen, ist es ein besonderer Genuss. Denn BACOPA-Kursteilnehmerinnen erfassen sofort, dass man Schönheit nur in einem größeren Kontext eingebettet erfahren kann. Dass Schönheit ganz eng mit der Gesundheit verbunden ist und dass es ohne Geist keine Schönheit gibt. Es war nie mein Anliegen, faltenlose Gesichter zu produzieren. Ich wollte Wege zeigen, einem Gesicht, das seinen Glanz verloren hat, wieder Leben einzuhauchen. Mit so einem Anliegen findet man nur bei einem Verlag wie BACOPA sein Zuhause. Hier zu unterrichten ist einfach lustvoll.
Dieses Seminarhaus ist wie ein Zufluchtsort für Menschen, die intuitiv wissen, dass uns da draußen, in der lauten und uns mit Reizen überfordernden Welt etwas Wichtiges vorenthalten wird. Für Menschen, die den Schlüssel zur Gesundheit im ursprünglichen Sinn suchen. Gesundheit mit einem Körper, den man versteht und richtig zu behandeln weiß, mit einer zufriedenen Seele und einem ruhigen Geist und einer Schönheit, die in all dies eingebettet ist.
So ist der Geist von BACOPA. Er ist die sinnlich erfahrene Lebenskraft, er ist Tradition und Weltoffenheit, er ist Hoffnung für eine Welt, die ihre Orientierung zu verlieren scheint.
Christina Schmid, Wartberg im Oktober 2018

Mag. Christina Schmid, Professionelle Kinesiologin und Publizistin, vermittelt in Vorträgen, Kursen und Artikeln seit Jahren ihr Wissen aus dem Gesundheitsbereich. Aus ihrer langjährigen Erfahrung mit alternativen Heilmethoden und den vielfältigen Ausbildungen versucht sie, die Materie herauszufiltern, die zur Selbsthilfe geeignet ist. Nach dem Motto Jeder Mensch sollte die Gelegenheit haben, das Beste für sich zu tun versucht sie, den Menschen Zugang zu einem Wissen zu vermitteln, welches sonst ausgewählten Kreisen vorbehalten bleibt.
www.chi-statt-botox.com

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Frankfurter Buchmesse 10. bis 14. Oktober 2018
Auch heuer nimmt der BACOPA Verlag wieder mit ca. 50 Titeln am Gemeinschaftsstand des Hauptverbands des Österreichischen Buchhandels teil. Standnummer 4.1. A53
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
https://www.buchmesse.de/

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Lesetournee 2018 in Österreich und Deutschland von
Wang Jiaxin (Peking) und Wolfgang Kubin (Peking / Bonn / Wien)
Gelesen wird u.a. aus: Wang Jiaxin, Nachgereichte Gedichte, ISBN: 9783903071407, BACOPA Verlag 2017

ÖSTERREICH

SALZBURG
Mittwoch, 30. Mai 2018 um 19:30 Literaturhaus Salzburg (Poesie der Nacht 2018)
Lyrik-Fest & Live-Musik
Alle Jahre wieder ... findet im Literaturhaus Ende Mai die Poesie-Nacht statt! Heuer mit acht Dichter*innen aus Deutschland, Österreich und China sowie Musik von der Band Kollegium Kalksburg. Moderation: Ines Schütz, Anton Thuswaldner und Tomas Friedmann.
Lydia Daher, Timo Brunke, Anna-Lena Obermoser, Ludwig Hartinger, WANG Jiaxin und Wolfgang Kubin, Alexandra Riffler, Antonio Fian & Kollegium Kalksburg
Strubergasse 23/H.C. Artmann-Platz, 5020 Salzburg
Eintritt: Euro 10/8/6
Veranstalter: Verein Literaturhaus

SALZBURG
Freitag, 1. Juni 2018 um 17:00 Agor am Chinazentrum (Universität Salzburg)
Thema: Das Heilige: philosophisch und poetisch betrachtet. Der chinesische Dichter Wang Jiaxin im Gespräch mit seinem deutschen Übersetzer Wolfgang Kubin
Vortragende: Prof. Dr. Wolfgang Kubin Prof. WANG Jiaxin
Zeit: Freitag, 01. Juni 2018, 17.00 Uhr
Ort: Bibliotheksaula, Universitätsbibliothek, Hofstallgasse 2-4, 5020 Salzburg

DEUTSCHLAND

BERLIN
Montag, 4. Juni 2018 um 20:00 Dorotheenstädtische Buchhandlung, Berlin-Moabit
Wang Jiaxin: Nachgereichte Gedichte
Wolfgang Kubin, Moderation: H.C. Buch
Vorgestellt von W. Kubin, Dichter/Wissenschafter für antike chinesische Philosophie, Übersetzer gegenwärtiger chinesischer Lyrik. Der Autor im Gespräch mit seinem Übersetzer.
Turmstrasse 5, 10559 Berlin. Tel: 30-3943047 oder buchhandlung.rimpel.moabit@online.de
Beginn: 20:00, Einlass ab 19:30


BONN
Dienstag, 5. Juni 2018 um 18:00 Konfuzius-Institut Bonn
Lesung von und mit Wang Jiaxin und Wolfgang Kubin
Wang Jiaxin ist als Professor für Literaturwissenschaft an der renommierten Renmin Universität in Peking tätig und zählt derzeit zu den einflussreichsten Lyrikern Chinas. Sein Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Am 5. Juni ist er zusammen mit seinem Übersetzer, dem renommierten Lyriker Professor Wolfgang Kubin am Konfuzius-Institut Bonn zu Gast, um aus seinem Werk vorzulesen.
Wann: 05.06.2018, um 18:00 Uhr
Wo: Senatssaal im Hauptgebäude der Universität Bonn
Eintritt: Tickets kosten 6 (5 ermäßigt) im Vorverkauf und 8 (6 ermäßigt) an der Abendkasse und können über www.konfuzius-bonn.de bezogen werden.

DARMSTADT
Mittwoch, 6. Juni 2018 um 19:30 Lesebühne im Literaturhaus Darmstadt
Dichtung und Übersetzung. China. Mit Wang Jiaxin, der zu den wichtigsten literarischen Stimmen im heutigen
China zählt und über eine Bildsprache verfügt, die entlegene Realitäten so miteinander verbindet, dass eine
neue Welt entsteht, und Wolfgang Kubin, der nicht nur ein kongenialer Übersetzer und grandioser Sinologe ist,
sondern ebenso Autor zahlreicher Gedicht- und Essaybände von eigener Brillanz. Nach den Lesungen
spricht Kurt Drawert mit den Autoren über das heutige China, über Probleme des Schreibens, Übersetzens und
Publizierens, und über die Freiheit des Textes, die überall und immer universal ist.
Mittwoch, 6. Juni, 19.30 Uhr, Kasinos. 3, 64293 Darmstadt
Der Eintritt ist frei.


KÖLN
Donnerstag, 7. Juni 2018 um 19:00 DCG Köln, Ostasiatisches Museum
DEUTSCHE CHINA-GESELLSCHAFT
Prof. Wang Jiaxin (Peking) und Prof. Dr. Wolfgang Kubin (Peking/Bonn)
Dichter und Übersetzer Übersetzer und Dichter
Lesung, Gespräch und Diskussion Moderation: Prof. Dr. Martin Woesler (DCG)
Donnerstag, 7. Juni 2018, 19 Uhr
Museum für Ostasiatische Kunst Köln, Universitätsstraße 100.
Eintritt: 9 Euro, Studierende: 4 Euro, für Mitglieder: 2 Euro.
Im Anschluss bis 21 Uhr Gelegenheit zum Austausch bei Snacks & Getränken (Museumscaf)
Anmeldung:
Tel. +49-(0)2302-926-866 E-Mail: mw@dcg.de oder dcg@dcg.de


TRIER
Freitag, 8. Juni 2018 um 18:30
Raum 5 Palais Walderdorff, Domfreihof 1b, 54290 Trier
Veranstalter: Konfuzius-Institut Trier: Wang und Kubin


HAMBURG
Montag, 11. Juni 2018 um 18:30
Ort: Zentralbibliothek Bücherhallen, Hühnerposten 1, 20097 Hamburg, Ebene 1, Veranstaltungsraum
WANG Jiaxin und Wolfgang Kubin Dichter und Übersetzer. Lesung, Gespräch und Diskussion
Veranstalter: Konfuzius-Institut Hamburg


DIE AUTOREN
WANG Jiaxin (geb. 1957) lebt in Peking. Er gehört nicht nur als Dichter und Essayist, sondern auch als Übersetzer (Paul Celan) heute zu den wichtigsten chinesischen Stimmen. Er unterrichtet Poetik an der renommierten Renmin-Universität von Peking. Er gilt als Dichter des Menschen und des Alltags. Er wurde in Buchform bei Thanhäuser ("Dämmerung über Gotland") und bei BACOPA ("Nachgereichte Gedichte"), also in Österreich verlegt. Sein deutscher Übersetzer ist Wolfgang Kubin.

Wolfgang Kubin (geb. 1945), Emeritus der Universität Bonn, heute Senior Professor für chinesische und europäische Geistesgeschichte in Peking tätig. Er trat zunäschst als Wissenschaftler (Sinologie, Staatspreis China), dann als Übersetzer (u.a. Voß-Preis 2013) und schließlich als Schriftssteller (Lyrik, Essayistik, Erzählungen) in Erscheinung. Sein literarisches, aber auch übersetzerisches Werk ist hauptsächlich in Österreich verlegt (BACOPA, Löcker, Thanhäuser u.a.). Er schreibt auch auf Chinesisch (viele Auszeichnungen in China).

Gelesen wird u.a. aus: Wang Jiaxin, Nachgereichte Gedichte, ISBN: 9783903071407, BACOPA Verlag 2017


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Termin vormerken!
ORF Radio OÖ - Sendung am Freitag, den 13. Oktober 2017 um 18:30 Uhr G`sungen und g`spielt mit Dr. Franz Gumpenberger.
Gast: Historiker Mag. Siegfried Kristöfl zur soeben erschienenen Schiedlberger Chronik
http://ooe.orf.at/studio/stories/2501219/

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CHINALESUNG in Wien, Montag, den 9. Oktober 2017

Es lesen aus ihren Werken folgende Autorinnen und Autoren auf Deutsch und Chinesisch mit anschließender Diskussion.
Inhalt und Biographien finden Sie unter dem jeweiligen Link

*** Wang Jiaxin, Nachgereichte Gedichte: http://www.bacopa.at/page/md3000003_71407.html

*** Kubin Wolfgang, Das gesammelte frühe Werk in vier Bänden. Gedichte. Deutsch und Chinesisch:
       http://www.bacopa.at/page/md3000003_35959.html

*** Hai Rao, Guten Morgen, Chongqing! Changles Suche nach dem einfachen Glück:http://www.bacopa.at/page/md3000003_35935.html

*** Bergmann Ulrich/Distelmaier-Haas Doris, Meine Hand malt Worte. Gedichte aus China. Deutsch und Chinesisch:
       http://www.bacopa.at/page/md3000003_35836.html

*** Richter Jiagu, Fachsprache Recht, Legal Language, Deutsch/Chinesisch/Englisch:http://www.bacopa.at/page/md3000003_71315.html

Wann? Montag, den 9. Oktober 2017 um 19.00

Wo? KLAVIERgalerie, Kaisersaal, Kaiserstrasse 10/2, 1070 Wien. https://www.klaviergalerie.at/index.php?id=90&L=3&id=90

Die KLAVIERgalerie ist nur 2 Gehminuten vomWestbahnhof entfernt. Erreichbar mit den Linien U6, U3, Straßenbahnlinie 5, 18 & S-Bahn.
Eintritt frei

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Herzlichst BACOPA Verlag

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LESEREISE des chinesischen Dichters und Übersetzers WANG Jiaxin (Peking) mit seinem deutschen Übersetzer Wolfgang Kubin anlässlich der Buchmesse in Frankfurt im Oktober 2017

Wenn wir von China reden, reden wir oft von der Wirtschaft oder von der Politik. Vom (einfachen) Menschen reden wir weniger. Wir? Uns sind Redeweisen vorgegeben. Meist aus den Redaktionsstuben der staatlich gelenkten Presse der Volksrepublik China, manchmal auch aus engagierten deutschsprachigen Tageszeitungen. Beide Seiten haben ihre (voreingenommene) Sicht. Die Dinge, die wir dabei erfahren, stimmen so, wie sie nicht stimmen müssen. Im Zeitalter der alternativen Fakten ist alles Reden und Schreiben doppelbödig, im guten wie im schlechten Sinne.

Der 1957 in der Provinz Hubei geborene, heute in Peking lebende und an der Renmin-Universität lehrende Wang (Familienname) Jiaxin (Vorname) ist kein Dichter großartiger Zeiten, er ist vielmehr ein Poet des (einfachen) Menschen, des leidenden Menschen, besonders der darbenden Frauen, aber er ist auch der Sänger des Alltags, des (unscheinbaren) Tieres, der Pflanze und der Frucht, kurz ein Dichter des Beiläufigen..

Wang Jiaxin zählt heute als Vertreter der posthermetischen Schule zu den derzeit einflussreichsten Lyrikern Chinas. In seiner schlichten Sprache erreicht er eine emotionale Tiefe, aus der heraus er Alltägliches wie Politisches verhandelt und immer wieder Bezüge außerhalb des chinesischen Kulturkreises sucht. Darüber hinaus hat sich Wang Jiaxin auch als Kritiker zeitgenössischer Lyrik und als Übersetzer, vor allem von Paul Celan, verdient gemacht. Wang Jiaxin`s Lyrik wurde bereits in zahlreiche Sprachen übersetzt. Im März 2011 stellte er u. a. in Deutschland, im Mai 2013 in Wien ebenso wie beim 18. Internationalen Lyrikertreffen 2013 in Münster eine Auswahl seiner von Wolfgang Kubin übersetzten Gedichte Dämmerung auf Gotland, Edition Thanhäuser vor.

Nachgereichte Gedichte von WANG Jiaxin
Aus dem Chinesischen und mit einer Nachbemerkung von Wolfgang Kubin
98 Seiten, mit Lesebändchen, geb.
ISBN: 9783903071407 Euro 19,80
Erhältlich in jeder gut sortierten Buchhandlung oder direkt beim BACOPA Verlag mit ausführlicher Beschreibung unter:
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71407.html


TERMINE UND ORTE

HEIDELBERG
Mittwoch, 04. Oktober um 18:30
Ort: Stadtbücherei Heidelberg, Kleiner Saal, Poststraße 15, 69115 Heidelberg
Eintritt frei!   Veranstalter: Konfzius-Institut Heidelberg

DARMSTADT
Donnerstag, 05. Oktober um 19.30 Uhr
Ort: Künstlerhaus Ziegelhütte, Kranichsteiner Strasse 110, 64289 Darmstadt
Eintritt: 5.- Euro   Veranstalter: Literaturinitiative Darmstadt im Verein Darmstadt KulturStärken e. V.

WIEN
Montag, 09. Oktober um 8:15
Ort: Universitätscampus Altes AKH, Hof 2, Hörsaalzentrum, Hörsaal C 2, Spitalgasse 2, 1090 Wien
Eintritt frei!    Veranstalter: Konfuzius-Institut Wien

Montag, 09. Oktober um 19.00
Ort: KLAVIERgalerie, Kaisersaal, Kaiserstrasse 10/2, 1070 Wien
Eintritt frei!    Veranstalter: BACOPA Verlag

DÜSSELDORF
Dienstag, 10. Oktober 2017 um 19:00
Ort: Konfuzius-Institut Düsseldorf, Graf-Adolf-Straße 63, 40210 Düsseldorf
Eintritt frei!   Veranstalter: Konfuzius-Institut Düsseldorf.

NÜRNBERG
Freitag, 13. Oktober 2017 um 19:30
Ort: Stadtbibliothek Zentrum, Ebene L1, Gewerbemuseumsplatz 4, 90403 Nürnberg-Erlangen
Eintritt: 8.- Euro (ermäßigt 5 /4 Euro mit Nürnberg-Pass). Nur Abendkasse, ohne Anmeldung
Veranstalter: Amt für Kultur und Freizeit und des Bildungscampus Nürnberg in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen

FRANKFURT AM MAIN
Samstag, 14. Oktober um 15:00 - 16:00
Ort: Frankfurter Buchmesse, Halle 5.1, A 128
Eintritt: Achtung! Sie benötigen eine Besucherkarte zur Messe Veranstalter: Konfuzius-Institut Frankfurt


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Ein Gespräch mit unserem Autor Prof. Dr. Wolfgang Kubin wird am 12. März um 14.05 Uhr in der Reihe Menschenbilder auf Ö1 zu hören sein unter: http://oe1.orf.at/programm/461269
Titel: Das Schwarz-Weiß-Denken muss ein Ende haben Der Schriftsteller, Übersetzer und Sinologe Wolfgang Kubin
Gestaltung: Heinz Janisch

Hier sehen Sie eine Auswahl der Bücher von Wolfgang Kubin
http://www.bacopa.at/zu?201703777

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29. August 2016
Wolfgang Kubin liest in Beijing: Preußischer Geist in chinesischem Körper
Spricht man von Wolfgang Kubin, so häufen sich in der Regel die Attribute. Ganz einig ist man sich nicht: Zunächst ist die Rede vom Übersetzer, dann vom China-Kenner, Hochschulprofessor und Wissenschaftler; vom Germanisten, Sinologen, Japanologen und Philosophen. In Hinblick auf sein Werk als Schriftsteller fallen die Ausdrücke des Melancholikers", des lakonischen Genies" und des dionysischen Essayisten". ......
Quelle: http://german.cri.cn/3105/2016/09/09/1s255730.htm

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*** 24. bis 28. August 2016
BACOPA Verlag erstmals mit einem eigenen Stand auf der BIBF- Beijing International Book Fair
Standnummer: E2.N24-3
http://bibf.net/EN/Default.aspx

*** Freitag, 26. August 2016 von 14.00 bis 15.20
Lesung von Prof. Wolfgang Kubin/Gu Bin/顾彬 auf der BIBF
1. My lecture: Austrian, German and Chinese Literature: The Fruits of Contact and Exchange in recent years
2. My reading: My Literary Work under the Influence of Chinese Philosophy and Literature

*** Montag, 29. August 2016 um 18.30
Zwischen Schönbrunn und Sommerpalast. Prof. Wolfgang Kubin/Gu Bin/顾彬 liest aus seinen literarischen Werken.
Ort: Residenz der österreichischen Botschaft
Austrian Embassy, Jianguomenwai, 5 Xiushui Nanjie, 100600 Beijing
In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum

Folgende Titel werden von uns auf der BIBF vorgestellt:

Kubin Wolfgang
Der Mann im Zimmer. Das frühe Werk. Band 1. Gedichte. Deutsch und Chinesisch, 236 Seiten, Zweisprachig Deutsch und Chinesisch, Lesebändchen, geb.
9783902735737 Euro 19,80 http://www.bacopa.at/page/md3000003_35737.html
(Kubin Wolfgang, The man in his room, the early work, volume 1, poems. bilingual, german and chinese, 236 pages)

Kubin Wolfgang
Das frühe Werk. Band 2. Abgründige Erleuchtung. Gedichte. Deutsch und Chinesisch, 136 Seiten, Zweisprachig Deutsch und Chinesisch, Lesebändchen, geb.
9783902735744 Euro 19,80 http://www.bacopa.at/page/md3000003_35744.html
(Kubin Wolfgang, abysmal enlightenment, the early work, volume 2, poems, bilingual german-chinese, 136 pages)

Kubin Wolfgang
Das frühe Werk. Band 3. Das Gleichgewicht der Unruhe. Deutsch und Chinesisch, 185 Seiten, Zweisprachig Deutsch und Chinesisch, Lesebändchen, geb.
9783902735522 Euro 14,80 http://www.bacopa.at/page/md3000003_35522.html
(Kubin Wolfgang, the equilibrium of disquietude, the early work, volume 3, bilingual german-chinese, 185 pages)

Kubin Wolfgang
Das frühe Werk. Band 4. Die Konstruktion des Affen. Verstreute Schriften. Deutsch und Chinesisch, ca. 375 Seiten, Lesebändchen, geb.
9783902735751 Euro 24,80 http://www.bacopa.at/page/md3000003_35751.html
(Kubin Wolfgang, the construct of the monkey, volume 4, scattered scripts, bilingual german-chinese, 375 pages)

Kubin Wolfgang (Hrsg.)
Nachrichten von der Hauptstadt der Sonne. Moderne chinesische Lyrik 1919 bis 1984. Deutsch und Chinesisch, 478 Seiten, Deutsch und Chinesisch, Lesebändchen, geb.
9783902735515 Euro 29,00 http://www.bacopa.at/page/md3000003_35515.html
(published by: Kubin Wolfgang, news from the capital of the sun, modern chinese lyric poetry 1919 - 1984, bilingual german-chinese, 478 pages)

Chen Yan und Zhu Liwen Hrsg.
Chinesische Folklore. Deutsch und Chinesisch, 96 Seiten, Farbabb., Lesebändchen, zweisprachig, geb.
9783902735829 Euro 14,80 http://www.bacopa.at/page/md3000003_35829.html
(published by: Chen Yan and Zhu Liwen, chinese folklore, bilingual german-chinese, 96 pages, illustrations included)

Liu Xubing und Wang Jing
Konfuzius sagte ... Deutsch und Chinesisch, 328 Seiten, vierfärbig, Lesebändchen, zweisprachig, geb.
9783902735324 Euro 24,80 http://www.bacopa.at/page/md3000003_35324.html
(Liu Xubing and Wang Jing, Confucius said., bilingual german-chinese, 328 pages, 4 colors)

Bergmann Ulrich und Distelmaier-Haas Doris
Meine Hand malt Worte. Gedichte aus China. Deutsch und Chinesisch, ca. 120 Seiten, Deutsch und Chinesisch, s/w Zeichnungen, Lesebändchen, geb.
9783902735836 Euro 14,80 http://www.bacopa.at/page/md3000003_35836.html
(Bergmann Ulrich and Distelmaier-Haas Doris, my hand draws words, poems from China, bilingual german-chinese, 120 pages, black and white drawings)

Ploberger Florian
Western Herbs from the Traditional Chinese Medicine Perspective
255 pages, many coloured pictures, hardback.
9783901618949 Euro 29,00 http://www.bacopa.at/page/md3000003_18949.html

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2016 nahm der BACOPA VERLAG gemeinsam mit dem Felicitas Hübner Verlag aus Deutschland an der Leipziger Buchmesse teil.

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2015 nahm der BACOPA VERLAG erstmals mit einem eigenen Stand an der Leipziger Buchmesse teil. Halle 3 / Stand E214.
Fix zugesagt für Autorenlesungen dort haben bereits Frau Petra Kamb aus der Schweiz und Herr Prof. Dr. Wolfgang Kubin, Deutschland/China.

Lesungen aus dem BACOPA VERLAG

Donnerstag, 12. März 2015 in der Zeit: 14.30 bis 15.00
Leipzig liest Forum: Sachbuchforum Halle 3: Stand E211
Petra Kamb, Schweiz
Einführungsvortrag in die Chinesische Medizin anhand von Lesungen aus ihrem Buch:
Taschen-Lexikon Chinesische Medizin. Fachbegriffe und Zusammenhänge verstehen
ISBN: 9783902735270

Freitag, 13. März 2015 in der Zeit: 15.00 bis 15.30
Leipzig liest Forum: Sachbuchforum Halle 3: Stand E211
Wolfgang Kubin, Deutschland/China
Das frühe Werk. Band 3. Das Gleichgewicht der Unruhe.
Deutsch und Chinesisch
ISBN: 9783902735522

Samstag, 14. März 2015 in der Zeit: 15.00 bis 15.30
Leipzig liest Forum: Sachbuchforum Halle 3: Stand E211
Wolfgang Kubin, Deutschland/China
Nachrichten von der Hauptstadt der Sonne. Moderne chinesische Lyrik 1919 bis 1984.
Deutsch und Chinesisch
ISBN: 9783902735515

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Es freut uns, Sie über die Buchpräsentation des Buches : "Konfuzius sagte..." von Liu Xubing und Mag. Wang Jing, Bacopa Verlag 2013 im August in Qufu, China zu informieren. Über ein Dutzend Vertreter von chinesischen Print- und TV-Medien waren beim der Doppelveranstaltung anwesend und berichteten.
http://www.konfuzius-institut.at/de/veranstaltungen/nachlese-ablage/buchpraesentation-in-qufu-konfuzius-sagte-von-liu-xubing-und-mag-wang-jing/

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Der BACOPA VERLAG war auch heuer wieder auf der Leipziger Buchmesse vom 14. bis 17. März. Wir hatten einen Gemeinschaftsstand mit dem Felicitas Hübner und dem Kiener Verlag aus Deutschland.
Standnummer: Halle 3 Stand E 216
Wir danken für Ihren Besuch!
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Die Frankfurter Buchmesse 2013 werden wir als Fachbesucher besuchen und mit keinem Stand vertreten sein.
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Alle Titel des BACOPA VERLAGES sind sowohl direkt bei uns als auch im gutsortierten Buchhandel mit gebundenen Ladenpreis erhältlich.
Unsere ISBN-Nummernserien sind: 978-3-901618-... und 978-3-902735-...
Verlagsauslieferungen in Deutschland und in der Schweiz bedienen dort den Buchhandel.

Kunstdrucke ausgewählter Motive sowie Lehr- und Lernplakate, CD`s und DVD`s runden unser Verlagsprogramm ab.

Unser besonderer Dank gilt hier allen AutorInnen die uns vertrauten, ihr Werk in unsere Verlagshände zu legen.

Mit herzlichen Grüßen

Mag. Walter und Regina Fehlinger

Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen wollen, schreiben Sie bitte an:
verlag@bacopa.at

PS:
Sie finden uns auch auf Wikipedia unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Bacopa_Verlag


Stand, 01. Jänner 2017