Der BACOPA VERLAG in diversen Zeitschriften und Magazinen
Hier erlauben wir uns, Sie auf einige uns bekanntgewordene Renzensionen unserer Bücher in anderen Medien hinzuweisen. Folgende Titel aus dem Bacopa Verlag wurden u. a. renzensiert:
*** Folgendes Schreiben erhielten wir über den Umweg durch Frau Dr. Zuzana Sebkova-Thaller zugesandt und worüber wir uns natürlich sehr freuten:
"Liebe Zuzana! Gerne darfst du meine Begeisterung über den Bacopa Jubiläumsband an den Verlag weitergeben! Es gibt jede Menge netter Sinnspruchbüchlein, aber keines fand ich in der Auswahl und Gestaltung so klar und eindrücklich und überzeugend - gerade durch seine Schlichtheit! Das Buch liegt bei uns beim Esstisch und immer wieder schaut jemand aus meiner Familie hinein und wundert sich, wie zutreffend die zufällig aufgeschlagene Seite doch für ihn ist..." Herzlichst Lisa Ruzicka, Deutschland
*** Rezension des neuen Buches von Dr. Ploberger: "Das Grosse Buch der Westlichen Kräuter aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin" in der Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift 5.2011 auf Seite 66
*** Aktuell finden Sie in der Pharmaceutical Tribune 14/2011 auf Seite 7 eine Rezension des neuen Buches von Dr. Ploberger: "Das Grosse Buch der Westlichen Kräuter aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin" Das große Buch der Westlichen Kräuter aus Sicht der TCM
"Die TCM boomt im Westen wie nie zuvor. War es anfangs noch die Akupunktur, die faszinierte, so finden sich mittlerweile immer mehr Anhänger der traditionellen chinesischen Phytotherapie. Ein 5000 Jahre alter Schatz an Pflanzenwissen, den im Westen freilich nur wenige Kundige heben können. Einer davon ist DR. FLORIAN PLOBERGER Arzt und profunder Kenner der Chinesischen und Tibetischen Medizin. Er hat nicht nur die chinesische Rezepturlehre studiert, sondern verfügt auch über fundierte Kenntnisse europäischer Heilpflanzen. Ganz abgesehen vom rechten Feingefühl und einer unendlichen Geduld, um sich die konplexe Materie zweier Medizinsysteme anzueignen. Mit Recht weist der Autor auf die Problematik "importierter" Heilmethoden hin, die - aus ihrem kulturellen und natürlichen Kontext herausgerissen - zu vielen Fehlinterpretation führen können. Dies gilt besonders für die tradiierte Pflanzenmedizin, die ja auf den Erfahrungen mit Gewächsen der natürlichen Umgebung aufbaut. Chinesische Ärzte sind oft erstaunt, warum sich Westler auf chinesische Heilkräuter kaprizieren, wo wir doch selbst eine enorme Fülle an hochwirkamen heimischen Kräutern haben. Diese vertrauten Kräuter werden durch das Buch Plobergers plötzlich neu und spannend, wenn sie nämlich nach den Kriterien der TCM beschrieben werden. Ein kulturmedizinischer Brückenschlag, der das Beste zweier Systeme zu einem sinnvollen, anwendbaren Ganzen zusammenfasst. 230 heimische Kräuter werden in einer kurzen, prägnanten Kräutermonographie beschrieben, dazu gibt es eine Fülle an Rezepturen, geordnet nach den Syndromen der TCM. Dabei sorgt die traditionelle chinesische Zusammenstellung von Kaiser-, Minister-, Offiziers- und Botschaftskraut in einer Rezeptur für deren energetische Aufgewogenheit und Verträglichkeit. Die Erläuterungen zu den Kräutern in jeder einzelnen Rezeptur ermöglichen dem Anfänger einen Einstieg in die Materie, dem Studierenden bietet das Buch systematisch geordnetes Wissen und dem Profi dient es schließlich als Nachschlagwerk mit vielen überraschenden Tipps für die Praxis. Besonders wertvoll auch die angeführten energetischen Kontraindikationen von vermeintlich harmlosen Kräutlein und Wurzeln." SCH
*** "Florian Ploberger legt mit diesem umfangreichen Nachschlagewerk eine bahnbrechende Übersetzungsleistung vor. Anhand der Kriterien der TCM und gestützt auf europäische Kenntnisse klassifiziert er mehr als 200 westliche Kräuter nach Geschmack, thermischer Wirkung und der Organzuordnung. Dazu gibt Ploberger eine Einführung sowohl in die Kräuterkunde der TCM als auch in die Kunst der Zubereitung und der verschiedenen Therapieformen der TCM. In einem eigenen Kapitel führt er eine Reihe von Rezepturen für Syndrome der TCM an und übersetzt die Rezepte in westliche Kräutermischungen. Ausführliche Indexe ergänzen das Buch, das lesbar geschrieben ist und daher sowohl als eine Einführung als auch Grundlage für eigenständiges Arbeiten verwendet werden kann. Vorausgesetzt ist für diesen Fall allerdings eine gute Kenntnis der Diagnostik der TCM, da viele Angaben sonst weitgehend nicht nachzuvollziehen sind. Die Abbildungen der Pflanzen, die aus alten Kräuterbüchern stammen, vervollständigen auf ästhetisch ansprechende Weise die umfangreichen Informationen. Ploberger gibt mit diesem Band eine Zusammenfassung seiner langjährigen Beschäftigung mit Kräuterrezepturen der TCM und ihren westlichen Äquivalenten - als Arzt, TCM-Lehrer und Kräuterkundiger. Dabei geht es um viel mehr als nur um die Beschreibung von Pflanzen - denn Medizin-Systeme beinhalten sehr viel Informationen über Menschenbild und Gesellschaft, in der sie entstanden sind. Mit dem Buch betritt Ploberger deswegen nicht nur medizinisch in vieler Weise Neuland, sondern leistet auch einen gewichtigen Beitrag zur interkulturellen Verständigung. " Ploberger, Florian, Das Grosse Buch der Westlichen Kräuter aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin Bacopa Verlag, Schiedlberg/Österreich, 2011, 580 Seiten, über 200 Abbildungen, gebunden, ISBN-10: 3901618635, ISBN-13: 978-3901618635, 69.- aus: Christiane Thoms, Redaktion Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift, MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG
*** Einige Beiträge, Interviews und Buchrezensionen von Dr. Florian Ploberger finden Sie u. a. auf der Webseite von Pharmaceutical Tribune unter: www.pharmaceutical-tribune.at und wenn Sie dort den Suchbegriff Ploberger eingeben
*** Interview mit Dr. Ploberger Westliche Kräuter in der TCM. Zurück zu den Wurzeln Wien Nachdem die TCM hierzulande einen großen Boom erlebte, macht sich in den letzten fünf Jahren ein interessanter Trend bemerkbar: Heimische Kräuter werden zunehmend gerne verschrieben, nachdem sie auch noch um ein Viertel günstiger als die chinesischen sind. MT sprach beim diesjährigen internationalen TCM-Kongress Tao der Lebenskraft in Vösendorf mit Dr. Florian Ploberger über die unterschiedlichen Ansätze der östlichen und westlichen Kräutertherapie.
MT: Sind chinesische Kräutern wirkungsvoller als westliche? Dr. Ploberger: Das würde ich nicht sagen. Phytomedizin ist eine Erfahrungsmedizin und die chinesische hat der westlichen gegenüber den Vorteil, dass die Kräuter präziser beschrieben werden und dadurch präziser anwendbar sind. Bei vielen Krankheitsbildern der chinesischen Medizin haben wir derart gute westliche Kräuter, dass man auf die chinesischen komplett verzichten kann. Ausnahmen sind die so genannten Qi- oder Blut-Tonics mit Ginseng, Angelicae Sinensis oder Rx. Astragali diese Kräuter können wir nicht 1:1 durch westliche Kräuter ersetzen.
MT: Können somit Rezepte auch vorwiegend aus westlichen Kräutern zusammengestellt werden? Dr. Ploberger: Ich mache das bereits und etliche andere TCM-Ärzte auch. Westliche Kräuter haben den Vorteil, dass sie für Patienten kostengünstiger sind nämlich ein Viertel vom Preis. Außerdem sind die Menschen hier damit vertrauter, weil sie die Kräuter kennen oder sie sogar in ihrem eigenen Garten haben.
MT: Wie man an den vielen Enschlackungs-, Entspannungs-, Frauen-, Nerventees usw. sieht, gibt es einen großen Markt in diese Richtung wie sehen sie diese Entwicklung? Dr. Ploberger: Hier besteht der große Unterschied. Aus der Sicht der chinesischen Medizin werden nicht Einzelkräuter, sondern Kräuterkombinationen verschrieben. Das hat den Vorteil, dass man so gut wie keine Nebenwirkungen hat, weil man dramatisch wirksame Kräuter mit solchen kombiniert, die Nebenwirkungen mildern. Die Stärke der chinesischen Medizin liegt ja darin, dass Rezepturen individuell zusammengestellt werden. Da gibt es nicht nur das eine Schlafkraut oder das PMS-Kraut. Tees, die zur Entschlackung oder zum Schlafen angeboten werden, decken nicht alles ab, manchmal wird es funktionieren und manchmal nicht. Das optimale Vorgehen ist, den Patienten zu diagnostizieren und die dementsprechende Therapie vorzuschlagen.
MT: Gibt es eine Ausbildung für westliche Kräuter aus der Sicht der TCM? Dr. Ploberger: Es gibt keine Ausbildung mit offiziellen Diplomen und Abschlüssen. Österreich ist hier noch relativ weit hinten. Die Schweiz ist uns da schon weit voraus, dort gibt es ein sehr hohes Grundwissen sowie Diplome für die Therapie West.
MT: Welche TCM-Ausbildung ist sinnvoll? Dr. Ploberger: Man muss sich bewusst sein, dass der Weg in die chinesische Medizin und Philosophie nicht in zwei Wochenenden abzuhandeln ist. Die Chinesische Diagnostik und Arzneimitteltherapie ist die fundierteste Ausbildung auf sehr hohem Niveau mit abschließendem Diplom der Ärztekammer. In diesem Lehrgang ist die ganze Pharmakologie vertreten Pflanzen, Mineralien sowie gewisse Tierprodukte.
MT: Woher beziehen Apotheken chinesische Kräuter, ist die Qualität überall gleich gut? Dr. Ploberger: Es gibt nur minimale Unterschiede, es gibt zwei bis drei gute Kräuterimporteuere, die die Apotheken beliefern. Diese gewährleisten, dass keine Pestizide etc. vorkommen.
MT: Wie erklären sich die zunehmend höheren Preise der letzten Jahre? Dr. Ploberger: Das liegt an den sehr strengen und hohen Qualitätskontrollen, die Preise sind um rund ein Drittel angestiegen.
MT: Wie stehen Sie zu Granulaten? Dr. Ploberger: Ich mache Traditionelle Chinesische Medizin traditionell bedeutet, es gibt keine Granulate, weil das eine Entwicklung des 20. Jahrhunderts ist. Der Vorteil der Kräuter gegenüber Granulaten ist, dass sie individuell zubereitet werden können. Nachdem es sich um Mischungen und nicht um Einzelkräuter handelt, kann man Wurzeln z.B. rösten oder mit Honig sowie Essig zubereiten. Außerdem wird die Mischung längere Zeit gekocht, dabei wirken die verschiedenen Kräuter aufeinander. Granulate werden einfach nur in Wasser aufgelöst und können nicht individuell zubereitet werden. Jedoch haben Granulate natürlich ihre Vorteile: Sie sind praktisch für den Apotheker, weil sie weniger Platz brauchen und nicht verderben sowie auch für den Verbraucher einfacher zu handhaben. Daher werden sie sicherlich weiterhin Zukunft haben. Für Kräuter braucht man Fachkräfte und Platz, sie sind zeit- und arbeitsaufwändiger sowie geruchsintensiver.
MT: Das heißt, Apotheken kochen vermehrt Dekokte für ihre Klienten? Dr. Ploberger: Es gibt vermehrt Apotheken, die das fertige Dekokt als Service anbieten. Dieser Trend hat sich langsam entwickelt, weil immer mehr Pharmazeuten Ausbildungen in chinesischer Phytotherapie absolviert haben. Hintergrundwissen ist absolut notwendig, z.B. müssen Wurzeln oder einige Früchte längere Zeit gekocht werden, während man Blütenblätter nur ziehen lässt. Auch wenn der Klient selber kocht, muss es ihm gut erklärt oder sogar einzeln abgepackt werden.
MT: Wie viele Apotheken bieten TCM bereits österreichweit an? Dr. Ploberger: Als ich vor 15 Jahren mit der TCM begonnen habe, waren es acht, derzeit sind es 45, und es kommen ständig welche dazu. Es gibt aber immer wieder Apotheken, die damit beginnen und bald wieder aufhören, weil sie die TCM als Modeerscheinung sehen und aus finanziellen Gründen auf den Zug aufspringen. Zum Glück setzt sich jedoch die Qualität durch, d.h. Apotheker, die das gerne machen und Fachkenntnisse haben. Die Zusammenarbeit zwischen Arzt und Pharmazeuten funktioniert dann auch sehr gut.
*** Ploberger Florian, Titel: Tibetische Medizin mit der ISBN: 978-3-901618-17-8 "Aufgrund der ansprechenden optischen Gestaltung des Buches und der profunden sachlichen Darlegung durch Florian Ploberger lädt das Werk ein, sich umfassend über das uralte Heilsystem der Tibetischen Medizin zu informieren. Der Autor ist Allgemeinmediziner, spezialisiert auf Traditionelle Chinesische Medizin, und verbrachte einige Zeit in Tibet, Nepal und Indien, um sich vor Ort ein Bild über die Heilkultur zu machen. Ploberger versucht, durch allgemein verständliche Informationen (*Tibet - Landeskunde*, *Geschichte der traditionellen Tibetischen Medizin*) einen günstigen Einstieg in diese sehr komplexe Thematik zu ermöglichen. Es folgen zahlreiche Kapitel über die zentralen Aspekte der Tibetischen Medizin, wie etwa *Die vier Tantras der Medizin*, *Die Körpersäfte*, *Die sieben körperlichen Grundstoffe*, *Erkrankungen des Geistes*, *Die Juwelenpillen* oder das *Medizin-Buddha-Mandala*. Thematisiert werden ebenso die Diagnoseverfahren sowie eine Beschreibung des traditionellen Tibetischen Krankenhauses in Lhasa. Abgerundet wird das Werk durch die ausführlichen, sehr persönlich geführten Interviews mit tibetischen Ärzten. Bemerkenswert ist auch der Umstand, dass der Dalai Lama persönlich das Vorwort verfasst hat. Darin schreibt er, dass der Autor *sowohl informative als auch überaus brauchbare Erkenntnisse darlegt. Zweifellos wird dieses Buch für alle, die die Tibetische Medizin studieren wollen, von großem Interesse sein, aber auch der allgemeinen Leserschaft Gelegenheit bieten, diesen wertvollen und einzigartigen Aspekt des tibetisch kulturellen Erbes schätzen zu lernen." aus: Ursache & Wirkung, Nr. 54/2006, Rezensentin: Christina Pieringer http://www.ursache.at/website/output.php?uw=1872&idcontent=1225&somany=30&keywords=ploberger
*** Wien/Schiedlberg, 09.06.2007 "Grundlagen der Tibetischen Medizin erschienen Bacopa-Verlag veröffentlicht Bücher über traditionelle asiatische Medizi R E Z E N S I O N - Der österreichische Bacopa-Verlag hat wieder zwei neue Bücher zum Thema Ethno-Medizin herausgebracht. Beim Werk "Grundlagen der Tibetischen Medizin" handelt es sich um eine Übersetzung des englischen "Fundamentals of the Tibetian Medicine", das der Men-Tsee-Khang - das ist die Schule für tibetische Medizin und Astrologie in Dharamsala/Nordindien - herausgegeben hat. In der Anthologie "Fernöstliche Heilkunst: Mode/Trend/Hilfe?" geht es um Einführungen in die verschiedenen Therapien der östlichen Heilkunst und deren Analyse." Quelle: Portalseite der Ärzte in Kaiserslautern und Umgebung http://www.aerzte-kaiserslautern.de/News/Region/2007_06.php4?ID=09
*** "Dieses Buch vermittelt einen tiefen Einblick in die tibetische Medizin. Das Jahrhunderte alte Wissen der Tibeter um Heilung ist untrennbar mit buddhistischen Werten verbunden. Die religiöse Grundeinstellung des Arztes, insbesondere sein Mitgefühl, nimmt einen zentralen Stellenwert ein. Mittels Kräuter und Mineralien, aber auch durch die Anwendung von Astrologie und spiritueller Praxis werden Kranke geheilt. Früher wurden lediglich einzelne, auserwählte Mönche in tibetischer Medizin unterrichtet oder das Wissen wurde innerhalb von Familien von Generation zu Generation übertragen. Erst seit wenigen Jahrzehnten wird auch Laien und Nicht-Tibetern ein Zugang zu diesem fundierten Wissen gewährt. Heute wird tibetische Medizin nur von wenigen autorisierten Menpas (tibetische Ärzten) weltweit praktiziert. Im vorliegenden Buch wird dieses alte Heilsystem anschaulich erläutert. Persönliche Erfahrungen, Interviews mit zeitgenössischen, tibetischen Ärzten sowie Abbildungen tibetischer Thankas (tibetische Malereien) runden den Inhalt ab." Quelle: Padma Forum http://www.padmaforum.at/front_content.php?idartlang=119&idart=119&idcat=7
*** Fernöstliche Heilkunst: Mode-Trend-Hilfe? Zapotoczky Klaus/Wintgen-Samhaber Irmgard (Hrsg.) ISBN:978-3-901618-19-2 Medical Tribune, 20. Juni 2007
*** Rene Tischhart: Therapeutische Magnetanwendungen. Ein praktischer Ratgeber für Therapeuten und Laien 116 Seiten, fabrige Abb., geb. ISBN: 978-3-901618-37-6 Kärntner Ärztekammer, 4/2011 Therapeutische Magnet-Anwendungen Ein praktischer Ratgeber für Therapeuten und Laien "Der Autor gliedert das gut übersichtliche Buch in drei Teile: Im 1. Teil berichtet er über allgemein Wissenswertes über Magnetismus. Im 2. Teil werden physikalische und biophysikalische Grundlagen näher erörtert. Wie ist ein Magnet aufgebaut, die unterschiedliche Bedeutung der Pole oder die Beeinflussbarkeit des Grundsystems durch Magneteinwirkung. Den 3. Teil widmet der Autor ausführlich den therapeutischen Magnet-Anwendungen: die Anwendung von Permanentmagneten zur Triggerpunkt-Behandlung und auch zur Magnetbehandlung einzelner Muskeln. Dabei wird mit zahlreichen Skizzen und Fotos die Anwendung von Magneten an Muskelketten, am Diaphragma und in der Reflexzonentherapie und Akupunktur aufgezeigt. Anschließend wird auf die Bedeutung der Magneten in der Störfeldtherapie, bei der Akupunktmassage und auch in der AK und im Shiatsu eingegangen. Insgesamt ein empfehlenswertes Buch für Ärzte und Therapeuten, dass vor allem durch die zahlreichen erklärenden Darstellungen zum Therapieren einlädt!" Dr. Karin Hamböck
*** Miriam Wiegele: Geschichten von Blumen und Kräutern. Ein Märchenbuch für Jung und Alt 184 Seiten, 4-farb. Fotos und Zeichnungen, geb. ISBN: 978-3-901618-54-3 Regelmäßige Beiträge aus diesem Buch im: Landwirtschaftliches Wochenblatt, Hessen, Rheinland-Pfalu und BM agrar, Landwirtschaftliches Wochenblatt, Organ des Landesbauernverbandes in Baden-Würthemberg