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Sehr geehrte/r RedakteurIn!

wir erlauben uns Sie über folgendes zu informieren und würden uns freuen, wenn Sie darüber berichten könnten.
Sollten Sie noch weitere Unterlagen benötigen, ersuche ich um eine kurze Rückmeldung an: verlag@bacopa.at

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Walter Fehlinger
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Wolfgang Kubins im Bacopa Verlag 2018 erschienener Gedichtband "Was kommt, was bleibt" trägt den Untertitel "Ein poetischer Mischsatz" und vereinigt unterschiedliche Formen wie Sonett, Ballade, freien und gebundenen Vers. Kubins Lyrik, in nachdenklicher, reflektierter Form vorgetragen, entfaltet sich auf der Grenzlinie von Alltäglichkeit und Irrealität, wobei das Irreale oft nur eine gesteigerte, über Grenzpunkte hinausgetriebene Form des Realen ist. Gedichte sind kleine Formen, in ihnen gerät etwas in den Mittelpunkt, was im Alltäglichen oft übersehen wird. Mir gefällt das Sonett "Auf einen Regenschirm". So heißt es im ersten Quartett: "Ich habe dir deinen Schirm zurückgegeben. / Du sagtest überraschend, er sei dein ganzes Leben. / Du hattest den lieben Tag um uns geweint, / am Abend waren wir beim Feuertopf vereint."

Kubin, der Dichter, ist ein poetischer Flaneur, er hält sich an Orten auf, mal ist es Beijing, Wien, Berlin oder Oklahoma, mal ist es die chinesische oder eine andere Provinz Doch noch im Großstadtgetriebe sind es die stillen Orten, nach denen er sucht, Parks und Gedenkstätten und Tempel. Die Wellen des Streams of consciousness schlagen stets hoch, der Dichter versucht sie im Vers zu erfassen, wenn er Zeiten und Räume vergegenwärtigt. Oft sind es mit Schwermut oder, der Dichter liebt eigene Wortschöpfungen, mit Leidmut erfüllte Orte. Leidmut? Leidender Mut, mutiges Leid? Dunkle Lyrik? Nicht nur, es kommt zu Stimmungswechseln, das ist gut so, denn wer wollte, wenn es um das einzige & einzigartige Leben vor dem Tode geht, nur Trauerspielen und nicht auch Lustspielen folgen? Gut, symbolisch gut, sind die verbalen Drehungen, wenn Wolfgang Kubin hin und wieder den "Zopf einer jungen Frau" wirbeln lässt, hier einer sehr jungen Frau aus der alten Kaiserstadt Kaifeng: "So habe ich dich kreiert? Ja, so wie du am Universum bautest. / Das alles wegen eines einzigen Zopfes? Nein, wegen // einer einzigen Stadt. Wegen Kaifeng, damit die alte Stadt / nicht mehr so alt aussieht, wenn dein junger Zopf / wieder einmal durch die Straßen wirbelt, und ich dankbar / hinterdrein schaue, dankbar für so viel Jugend."

Ist nur die Jugend göttlich und nicht auch das Alter? Die innere Ruhe und der ruhige Spaziergang sind ebenfalls schön, dafür mag stellvertretend das Gedicht "Von Bäumen, Klöstern und anderen Dingen" stehen, die so still wiederum nicht sind. Die innere Ruhe kann kippen. Die "weiße Magnolie", der "rote Judasbaum" und der (zumeist rot, aber auch weiß blühende) "Wollbaum" (Kapokbaum) deuten auf die Explosionen des Frühlings hin. Verrat in der Religion, Verrat in der Liebe? Es sei angemerkt, dass der wunderschön blühende Judasbaum im Mittelhochdeutschen den unverfänglichen Namen "Liebesbaum" trug. Und der Wollbaum, in einem anderen, hier unerwähnten Kulturkreis, dem hinduistischen, stellt eine Inkarnation des die Welt erhaltendes Gottes Vishnu dar.   

"Was kommt, was bleibt" wird sich bei der Lektüre unterschiedlich entfalten. Schock, Leid, Liebe? Die Verse engen nicht ein, selbst wenn Stimmungen fühlbar vorgegeben sind. Die Stimmungen sind nicht immer fest; sie schwanken, das ist postmodern Beim Bemühen, die vielfältigen Phänomene zu erfassen, aktiviert der Leser seine eigenen Erinnerungen und gelangt zu Vorstellungen, die ihn am Entwurf und an der Gestaltung einer poetischen Welt teilnehmen lassen. Als jemand, der wie Kubin in den frühen siebziger Jahren in Bochum studierte, gefällt mir das Gedicht "Moabit", welches Ereignisse und Details um den 1945 ermordeten Widerstandskämpfer Albrecht Haushofer aufgreift. Moabit wird zum metaphysischen Ort: "terre maudite", "mon habitation", "mon habit"...

Noch immer wird das blutgetränkte Hemd des Ermordeten vom Sohn in einem Safe aufbewahrt. Dazu Kubin: "Wir haben Schnaps aus dem rettenden China dabei / und gedenken eines Hemdes im fernen Safe, // vom Sohn sicher verwahrt, Tropfen für Tropfen, / als wäre der Tote unser einziger, künftiger Ahn". Dem Gedichtband sind künstlerische Fotografien von Almond Zhu (Zhu Dehua) aus Hongkong beigegeben, die mit konkreten und mit abstrakten Abbildungen zum visuellen Part werden; manchmal wirken die Bilder erhellend, manchmal verdunkeln und verrätseln sie bewusst.

Wolfgang Kubin: Was kommt, was bleibt. Ein poetischer Mischsatz. Mit Fotografien von Almond Chu, Bacopa Verlag, Schiedlberg/Österreich, 2018, 111 Seiten, 24,80 EUR. ISBN: 9783903071506

Rezension von Dr. Wulf Noll, Düsseldorf
im November 2018

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Donnerstag, 10. Jänner 2019 in Düsseldorf

Vortrag von Wolfgang Kubin

"Von chinesischen Geistern und chinesischer Logik
Ein Spaziergang durch die Philosophie des Mo Zi (vielleicht 479-381)"

Der antike chinesische Denker Mo Zi ist ein deutsches Phänomen, das seit 1877 in mehrfacher deutscher Übersetzung und Bestandsaufnahme vorliegt. Das bekannteste Beispiel ist Bertolt Brechts Me-ti [d.i. Mo Zi]. Buch der Wendungen (posthum 1965).
Wolfgang Kubins Mo Zi. Von Sorge und Fürsorge als Bd. 10 der Reihe "Klassische chinesische Denker" beim Herder Verlag im Druck beleuchtet die "Unfaßlicheit" chinesischen Denkens zwischen Dämon und Logik.

Donnerstag, 10. Januar 2018, 18:00 Uhr
im Konfuzius-Institut Düsseldorf, Graf-Adolf-Straße 63, 40210 Düsseldorf
Email: info@konfuzius-duesseldorf.de, www.konfuzius-duesseldorf.de

Wolfgang Kubin (geb. 1945 in Celle) ist Emeritus der Universität Bonn und Senior Professor in Peking.

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Pressemitteilung

Wolfgang Kubin, Emeritus der Universität Bonn (Sinologie), Senior Professor an der Beijig Foreign Studies University, Übersetzer
(Voß-Preis 2013), Schriftsteller (mehrere internationae Preise) wurde am
13.10.2018 der angesehene und dotierte Rou Gang-Lyrikpreis an der
Universität Nanking verliehen. Wolfgang Kubin schreibt auf Deutsch und
auf Chinesisch. Für seine Lyrik und Essays in chinesischer Sprache wurde
er in China bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Frankfurter Buchmesse 10. bis 14. Oktober 2018
Auch heuer nimmt der BACOPA Verlag wieder mit ca. 50 Titeln am Gemeinschaftsstand des Hauptverbands des Österreichischen Buchhandels teil. Standnummer 4.1. A53
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
https://www.buchmesse.de/

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Wolfgang Kubin, Emeritus der Universität Bonn (Sinologie), Senior Professor an der Beijig Foreign Studies University, Übersetzer
(Voß-Preis 2013), Schriftsteller (mehrere internationae Preise) wird am
13.10.2018 der angesehene und dotierte Rou Gang-Lyrikpreis an der
Universität Nanking verliehen. Wolfgang Kubin schreibt auf Deutsch und
auf Chinesisch. Für seine Lyrik und Essays in chinesischer Sprache wurde
er in China bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Der BACOPA Verlag stellt heuer am Gemeinschaftsstand des Hauptverbands des Österreichischen Buchhandels auf der Leipziger Buchmesse vom 15. bis 18. März 2018 in Halle 4, Stand E208 aus.
Sie können dort in unseren Neuerscheinungen und Bestsellern blättern.

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CHINALESUNG in Wien, Montag, den 9. Oktober 2017

Es lesen aus ihren Werken folgende Autorinnen und Autoren auf Deutsch und Chinesisch mit anschließender Diskussion.
Inhalt und Biographien finden Sie unter dem jeweiligen Link

*** Wang Jiaxin, Nachgereichte Gedichte: http://www.bacopa.at/page/md3000003_71407.html

*** Kubin Wolfgang, Das gesammelte frühe Werk in vier Bänden. Gedichte. Deutsch und Chinesisch:
       http://www.bacopa.at/page/md3000003_35959.html

*** Hai Rao, Guten Morgen, Chongqing! Changles Suche nach dem einfachen Glück:http://www.bacopa.at/page/md3000003_35935.html

*** Bergmann Ulrich/Distelmaier-Haas Doris, Meine Hand malt Worte. Gedichte aus China. Deutsch und Chinesisch:
       http://www.bacopa.at/page/md3000003_35836.html

*** Richter Jiagu, Fachsprache Recht, Legal Language, Deutsch/Chinesisch/Englisch:http://www.bacopa.at/page/md3000003_71315.html

Wann? Montag, den 9. Oktober 2017 um 19.00

Wo? KLAVIERgalerie, Kaisersaal, Kaiserstrasse 10/2, 1070 Wien. https://www.klaviergalerie.at/index.php?id=90&L=3&id=90

Die KLAVIERgalerie ist nur 2 Gehminuten vomWestbahnhof entfernt. Erreichbar mit den Linien U6, U3, Straßenbahnlinie 5, 18 & S-Bahn.
Eintritt frei

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Herzlichst BACOPA Verlag

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LESEREISE des chinesischen Dichters und Übersetzers WANG Jiaxin (Peking) mit seinem deutschen Übersetzer Wolfgang Kubin anlässlich der Buchmesse in Frankfurt im Oktober 2017

Wenn wir von China reden, reden wir oft von der Wirtschaft oder von der Politik. Vom (einfachen) Menschen reden wir weniger. Wir? Uns sind Redeweisen vorgegeben. Meist aus den Redaktionsstuben der staatlich gelenkten Presse der Volksrepublik China, manchmal auch aus engagierten deutschsprachigen Tageszeitungen. Beide Seiten haben ihre (voreingenommene) Sicht. Die Dinge, die wir dabei erfahren, stimmen so, wie sie nicht stimmen müssen. Im Zeitalter der alternativen Fakten ist alles Reden und Schreiben doppelbödig, im guten wie im schlechten Sinne.

Der 1957 in der Provinz Hubei geborene, heute in Peking lebende und an der Renmin-Universität lehrende Wang (Familienname) Jiaxin (Vorname) ist kein Dichter großartiger Zeiten, er ist vielmehr ein Poet des (einfachen) Menschen, des leidenden Menschen, besonders der darbenden Frauen, aber er ist auch der Sänger des Alltags, des (unscheinbaren) Tieres, der Pflanze und der Frucht, kurz ein Dichter des Beiläufigen..

Wang Jiaxin zählt heute als Vertreter der posthermetischen Schule zu den derzeit einflussreichsten Lyrikern Chinas. In seiner schlichten Sprache erreicht er eine emotionale Tiefe, aus der heraus er Alltägliches wie Politisches verhandelt und immer wieder Bezüge außerhalb des chinesischen Kulturkreises sucht. Darüber hinaus hat sich Wang Jiaxin auch als Kritiker zeitgenössischer Lyrik und als Übersetzer, vor allem von Paul Celan, verdient gemacht. Wang Jiaxin`s Lyrik wurde bereits in zahlreiche Sprachen übersetzt. Im März 2011 stellte er u. a. in Deutschland, im Mai 2013 in Wien ebenso wie beim 18. Internationalen Lyrikertreffen 2013 in Münster eine Auswahl seiner von Wolfgang Kubin übersetzten Gedichte Dämmerung auf Gotland, Edition Thanhäuser vor.

Nachgereichte Gedichte von WANG Jiaxin
Aus dem Chinesischen und mit einer Nachbemerkung von Wolfgang Kubin
98 Seiten, mit Lesebändchen, geb.
ISBN: 9783903071407 Euro 19,80
Erhältlich in jeder gut sortierten Buchhandlung oder direkt beim BACOPA Verlag mit ausführlicher Beschreibung unter:
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71407.html


TERMINE UND ORTE

HEIDELBERG
Mittwoch, 04. Oktober um 18:30
Ort: Stadtbücherei Heidelberg, Kleiner Saal, Poststraße 15, 69115 Heidelberg
Eintritt frei!   Veranstalter: Konfzius-Institut Heidelberg

DARMSTADT
Donnerstag, 05. Oktober um 19.30 Uhr
Ort: Künstlerhaus Ziegelhütte, Kranichsteiner Strasse 110, 64289 Darmstadt
Eintritt: 5.- Euro   Veranstalter: Literaturinitiative Darmstadt im Verein Darmstadt KulturStärken e. V.

WIEN
Montag, 09. Oktober um 8:15
Ort: Universitätscampus Altes AKH, Hof 2, Hörsaalzentrum, Hörsaal C 2, Spitalgasse 2, 1090 Wien
Eintritt frei!    Veranstalter: Konfuzius-Institut Wien

Montag, 09. Oktober um 19.00
Ort: KLAVIERgalerie, Kaisersaal, Kaiserstrasse 10/2, 1070 Wien
Eintritt frei!    Veranstalter: BACOPA Verlag

DÜSSELDORF
Dienstag, 10. Oktober 2017 um 19:00
Ort: Konfuzius-Institut Düsseldorf, Graf-Adolf-Straße 63, 40210 Düsseldorf
Eintritt frei!   Veranstalter: Konfuzius-Institut Düsseldorf.

NÜRNBERG
Freitag, 13. Oktober 2017 um 19:30
Ort: Stadtbibliothek Zentrum, Ebene L1, Gewerbemuseumsplatz 4, 90403 Nürnberg-Erlangen
Eintritt: 8.- Euro (ermäßigt 5 /4 Euro mit Nürnberg-Pass). Nur Abendkasse, ohne Anmeldung
Veranstalter: Amt für Kultur und Freizeit und des Bildungscampus Nürnberg in Kooperation mit dem Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen

FRANKFURT AM MAIN
Samstag, 14. Oktober um 15:00 - 16:00
Ort: Frankfurter Buchmesse, Halle 5.1, A 128
Eintritt: Achtung! Sie benötigen eine Besucherkarte zur Messe Veranstalter: Konfuzius-Institut Frankfurt

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Freitag, 23. 06. 2017 um 19.00 Buchpräsentation von Mike Mandl "Ich Yin, du Yang- Der Dolmetscher für das Beziehungschinesisch" http://www.bacopa.at/page/md3000003_18888.html in Wien bei THALIA, Mariahilfer Strasse 99

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17. März 2017 um 19.00

Lesung von Hai Rao in der Mediathek Stadt Raunheim, Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim aus ihrem neuesten Roman " Guten Morgen, Chongqing! Changles Suche nach dem einfachen Glück "

Eintritt frei!

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BACOPA Verlag auf der Leipziger Buchmesse vom 23. bis 26. März 2017
Halle 3 Stand E212
Gemeinschaftsstand mit dem Felicias Hübner Verlag.
Dieses Jahr gibt es eine Mobile Kasse am Stand.
D. h., Sie können unsere Bücher auf der Messe kaufen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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2. Februar 2017

Wolfgang Kubin:
Noch immer trage ich dich bei mir
Der bonner Chinese stellt seine neuen Bücher vor:
Frühe eigene Lyrik und von ihm übersetzte chinesische Philosophie
Do, 2. Feb. 2017 um 20 Uhr für 10 Euro im buchLaden 46 in Bonn

Befragte man mich nach dem Wert meiner frühen Lyrik,
so würde ich antworten: Diese Gedichte geben Auskunft über meine damalige und auch heutige Entwicklung. Damals geriet ich in Bochum, noch unter dem Einfluß des romanischen Hermetismus der Moderne stehend, unter den Einfluß der antiken chinesischen Philosophie und der klassischen Dichtung des chinesischen Mittelalters.
Ich stand damals nicht nur unter dem Einfluß des Taoismus, sondern auch unter dem des Buches der Wandlungen (Yijing).
Die vielfach zum Ausdruck kommende Vorstellung der Wandlung, des Wandels ist also kein Zufall, sondern Folge meiner damaligen Weltanschauung, zu welcher sich auch noch das politische Denken des Konfuzianers Meng Zi (372289) gesellte.
Der mitunter anzutreffende moralische Ton geht auf diesen und vielleicht ebenfalls auf Theodor W. Adorno (1903-1969) zurück. Mit allen genannten Werken bzw. Personen kam ich an der Universität Bochum (1971-1973) in Berührung.

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EINLADUNG zur Lesung
von Prof. Dr. Wolfgang Kubin in Wien am 16. Jänner 2017

Zwischen Schönbrunn und Sommerpalast


Lesung aus dem Frühwerk, erschienen im BACOPA Verlag in vier Bänden

Band 1. Der Mann im Zimmer. Gedichte. Deutsch und Chinesisch.
ISBN: 9783902735737, BACOPA 2015
Band 2. Abgründige Erleuchtung. Gedichte. Deutsch und Chinesisch.
ISBN: 9783902735744, BACOPA 2015
Band 3. Das Gleichgewicht der Unruhe. Deutsch und Chinesisch.
ISBN: 9783902735522, BACOPA 2015
Band 4. Die Konstruktion des Affen. Verstreute Schriften. Gedichte. Deutsch und Chinesisch.
ISBN: 9783902735751, BACOPA 2016

Wann? Montag, 16. Jänner 2017 um 18.00                Freier Eintritt

Wo? Vortragssaal der ÖGCF Österreichische Gesellschaft für Chinaforschung
1080, Josefstädterstr. 20, Neubau im Hof Tür 24

Um Ihre werte Anmeldung wird ersucht bis zum 15. Jänner 2017 bei einer der folgenden Mailadressen:
LBICHINA(@)netway.at, konfuzius-institut(@)univie.ac.at oder verlag(@)bacopa.at

Kurzbiographie: Wolfgang Kubin (chinesisch Gu Bin), geb.1945 in Celle, ist Emeritus der Universität Bonn und Seniorprofessor an der Beijing Foreign Studies University. Neben der Sinologie betreibt er das Übersetzen und die Schriftstellerei. Von ihm liegen bislang 18 literarische Werke in deutscher Sprache vor, die zum großen Teil in Österreich erschienen sind. Seine auf Chinesisch verfassten Essays brachten ihm hohe Preise in China ein und erscheinen demnächst auch in Buchform.

                                    
Es laden Sie herzlich ein:
ÖGCF Österreichische Gesellschaft für Chinaforschung, Wien www.oegcf.com
Konfuzius-Institut an der Universität Wien    www.konfuzius-institut.at/de/
BACOPA Verlag, Schiedlberg      www.bacopa.at

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BUCHPRÄSENTATION IM PARLAMENT

Am 15. November wurde auf Einladung durch die Präsidenten des Bundesrates - im Abgeordneten-Sprechzimmer des Parlaments durch Dr. Hugo Portisch das soeben im BACOPA Verlag erschienene Buch "Österreich und China im Bild 1624 bis 2016 vorgestellt. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Politik folgten der Einladung.
So u. a. der neue Botschafter S.E. Li Xiaosi, Prof. Dr. Gerd Kaminski, Dr. Hugo Portisch, die drei Bundesratspräsidenten u.v.a.m.

Aus Schiedlberg nahmen daran der Verlagsleiter Mag. Walter Fehlinger und NR Bgm. Johann Singer teil.

Prof. Dr. Kaminski Gerd
Österreich und China im Bild 1624 bis 2016
324 Seiten, ca. 574 Farb- und s/w Fotos, mit Lesebändchen, Zweisprachig, Deutsch und Chinesisch, geb.
Mit Vorwörtern u. a. des Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer, dem chinesischen Botschafter S. E. Herrn Zhao Bin sowie der Österreichischen Botschafterin in Peking
ISBN: 9783902735928 Euro 44,00
http://www.bacopa.at/page/md3000003_35928.html

Rückblick auf die Buchpräsentation im Parlament vom 15. November 2016
https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2016/PK1221/index.shtml
https://www.parlament.gv.at/SERV/FOTO/VER/707733/index.shtml?backurl=https%3A%2F%2Fwww.parlament.gv.at%2FPAKT%2FPR%2FJAHR_2016%2FPK1221%2Findex.shtml

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Vernissage Einblicke   Bilder aus dem Youngquan-Kloster von Margit Kreutzer

Genau genommen gibt es die Kunst gar nicht.
Es gibt nur Künstler.
Einstmals waren das Leute, die farbigen Lehm nahmen und die rohen Umrisse eines Büffels auf eine Höhlenwand malten.
Heute kaufen sie Ihre Farben und entwerfen Plakate für Fleischextrakt; dazwischen taten sie noch so manches andere. Es schadet natürlich nichts, wenn man alle Tätigkeiten Kunst nennt, man darf nur nicht vergessen,dass dieses Wort in verschiedenen Ländern und zu verschiedenen Zeiten etwas ganz verschiedenes bedeuten kann, und man muss sich merken, dass es die Kunst eigentlich nicht gibt.
Ich glaube nicht, dass es im Grunde gar so wichtig ist warum einem ein Gemälde, eine Statue gefällt. Vielleicht hat der Eine das Bild einer Landschaft gern, weil sie ihn an eine vertraute Gegend erinnert, der andere ein Porträt, weil es einem Freund ähnlich sieht.
Jeder Mensch ist an hunderterlei Dinge erinnert, wenn er ein Bild betrachtet, und sie alle beeinflussen seine gefühlsmäßige Einstellung.
Solange diese Gedankenverbindungen die Freude an dem, was wir sehen, verstärken, müssen wir uns nicht den Kopf darüber zerbrechen.
(Auszug aus   Geschichte der Kunst von E.H. Gombrich Phaidon Verlag)


Am 30. September eröffnete Margit Kreutzer ihre Fotoausstellung Einblicke im Bildungszentrum BACOPA in Schiedlberg. Die TCM-Therapeutin und Tai Ji-Praktizierende, die das Youngquan-Kloster bereits mehrmals besucht hat, ermöglicht mit ihrer Ausstellung einmalige Einblicke in das Klosterleben.

Die künstlerische Bearbeitung der Bilder war für mich auf allen Ebenen eine Herzensangelegenheit, erzählt Margit Kreutzer, die ihre 2. Ausstellung präsentierte.
Aus der Sicht der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) betrachtet man die Organe nicht nur nach ihren Funktionen, die sie erfüllen, sondern spricht auch jedem Organ eine positive und eine negative Emotion zu. Dem Herz spricht man die Freude zu. Und die Freude spielte an diesem Abend eine große Rolle.

Denn mehr als 100 Besucher fanden sich an diesem stimmungsvollen Abend im Bildungszentrum BACOPA ein. Mein Herz war einen ganzen Abend lang in Aufruhr, in freudiger allerdings, strahlt Margit Kreutzer.

Dr.Gerald Schütz, langjähriger Tai Ji-Kollege und Bewunderer für den Buddhismus, führte mit seinen Worten über das Kloster und den Buddhismus, die Besucher in eine - für viele - fremde Kultur.

Auch Tai Ji und Qi Gong Lehrer, Zhang Xiao Ping, konnte Margit Kreutzer begrüßen: Meister Zhang hat uns diese Reise in das Youngquan-Kloster überhaupt erst ermöglicht.

Die Gastgeber Regina und Walter Fehlinger begleiteten durch einen sehr gelungenen Abend.


Lachen ist ein Ausdruck der Freude

An einer Fotografie, die an diesem Abend entstanden ist, sieht man das Auditorium und jeder Besucher hat ein Lächeln im Gesicht. Für mich bleiben damit nicht die Bilder an sich oder der künstlerische Anspruch des Egos Vielmehr zählt für mich, dass ich an diesem Abend ein wenig zur Freude am Daseins jeden Einzelnen beigetragen habe, meint Margit Kreutzer.

Die Fotos sind bis Ende März 2017 im Bildungszentrum zu besichtigen und auch käuflich zu erwerben.

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PRESSEMITTEILUNG

Freundschaftspreis für Wolfgang Kubin in China

Prof. Dr. Wolfgang Kubin, Jahrgang 1945 ist am 29. September 2016 mit dem Freundschaftspreis der Regierung der Volksrepublik China geehrt worden.

Das ist der höchste Ehrenpreis der chinesischen Regierung zur Auszeichnung von ausländischen Experten, die herausragende Beiträge zur Entwicklung Chinas geleistet haben. In diesem Jahr wurden 50 Experten aus 18 Ländern ausgezeichnet.

Vize-Premier Ma Kai übergab persönlich die Auszeichnung. In seiner Ansprache betonte er die Notwendigkeit der Unterstützung Chinas durch ausländische Experten. Über 600.000 ausländische Experten arbeiten derzeit nach Schätzungen an chinesischen Hochschulen. Prof. Kubin war unter den diesjährigen Preisträgern der einzige Geisteswissenschaftler.

Am Tag nach der Preisverleihung wurden Kubin und die anderen Preisträger in der Großen Halle des Volkes von Premier Li Keqiang empfangen. Prof. Kubin berichtet: In freier Rede hielt er eine humorvolle Ansprache und dankte uns für unsere Kooperation im Namen des chinesischen Volkes von Herzen. Beim anschließenden Abendessen erschien auch noch "Landesvater" Xi Jinping.

Prof. Kubin berichtet: Auffällig war, dass unter den 50 Ausgezeichneten 46 Naturwissenschaftler, Mediziner, Wirtschaftler etc., waren, aber nur zwei Journalisten und ein Dolmetscher. Ich war der einzige Geisteswissenschaftler. Ein wenig verwundert war der Ausgezeichnete über seine Ehrung auch, weil er sich in der Vergangenheit nicht mit Kritik an den Verhältnissen in China zurückgehalten hatte. Dies tat seinem Renommee offenbar keinen Abbruch.

Wolfgang Kubin veröffentlicht regelmäßig in chinesischen Tages-. Wochenzeitungen und in chinesischen Literaturzeitschriften seine Essays. Auf deutsch liegen von ihm drei Essaybände vor, insgesamt 18 literarische Werke (Lyrik, Essays, Erzählungen). Darunter fünf auf chinesisch bzw. deutsch und chinesisch.

Professor an der Beijing Foreign Studies University, ist Sinologe, Übersetzer und Schriftsteller. Da er seit Jahren auch auf chinesisch schreibt, gilt er inzwischen als deutsch-chinesischer Schriftsteller. Die chinesische Seite bescheinigt ihm einen eigenen Kubin-Stil in chinesischer Sprache. Er ist bereits mehrfach von China mit hohen Preisen ausgezeichnet worden.

Im BACOPA Verlag veröffentlichte Herr Kubin bisher sieben Bücher. Weitere Veröffentlichungen sind für 2017 geplant.

Siehe unter: http://www.bacopa.at/zu?201610654


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Liebe Freundinnen und Freunde der Literatur,

ich mache aufmerksam auf die am Freitag, 2. September 2016, 20 Uhr stattfindende Veranstaltung:

Chinesische Gedichte aus der Zeit der Tang-Dynastie und aus dem 20. Jahrhundert vorgestellt von Ulrich Bergmann und Doris Distelmaier-Haas

Meine Hand malt Worte. Gedichte aus der Zeit der Tang-Dynastie und aus dem 20. Jahrhundert. Deutsch-Chinesisch. Übersetzt von Ulrich Bergmann. Gemalt von Doris Distelmaier-Haas. Mit einem Geleitwort von Wolfgang Kubin. Bacopa Verlag 2015. 151 S. Geb. 14,80

Was verbindet die ausgewählten Gedichte aus dem 7. bis 10. Jahrhundert (Tang-Dynastie) mit den Gedichten des turbulenten 20. Jahrhunderts? Es ist die erstaunliche Nähe zur europäischen Literatur des ausgehenden Mittelalters und der beginnenden Neuzeit. Es sind die Themen, die Metaphorik und die gedankliche Pointierung am Ende der Gedichte. Der Schwerpunkt liegt bei den frühen Gedichten auf der subjektiv erfahrenen Welt (Li Bai), bei den Gedichten der Moderne wird stärker der unaufhebbare existentialistische Konflikt des Einzelnen in einer gebrochenen Welt (Yang Lian) oder die Rettung durch das Kollektiv (Mao Zedong) gesehen. Die Dichter der Moderne träumen wie die alten Meister in Bildern der Sorge, der Angst und der Hoffnung. Von Beginn an sind Naturmetaphern wichtig. Melancholie und Resignation der Tang-Zeit reichen bis in unsere Gegenwart (Yang Lian), werden aber bewusster thematisiert. Das gilt auch für die Fiktion einer in der Solidarität aller Menschen aufgehenden Gesellschaft bei Mao Zedong, dessen Naturbilder politische Dimensionen erlangen. Es ist der romantische Ton der Sehnsucht in den alten Gedichten, der uns heute teils sanft-ironisch gebrochen - noch immer anrührt. Oftmals sind es knapp gezeichnete Lebenssituationen, die große Gedankenräume eröffnen. In der neueren Lyrik findet man mehr und mehr surrealistische Bilder und Reflexionen, darin ähneln diese Texte der neueren europäischen Lyrik. Während Legenden und Mythen für die alte Literatur von großer Bedeutung sind, werden Gegenwartsgeschichte und politische Theorie in der neueren Literatur immer wichtiger.

Eintritt: 8

Veranstaltungsort:
Buchhandlung Böttger
Maximilianstr. 44
53111 Bonn

Ausstellung in den Galerieräumen der Buchhandlung bis 17. September 2016: "Alles reduzieren und wieder reduzieren" - Gestaltungsprinzipien nach Lao-tse und Lo Shu in Zeichnungen von Jiř Nečas und Maximilian Perez

Dr. Ulrich Bergmann

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*** Montag, 29. August 2016 um 18.30
Zwischen Schönbrunn und Sommerpalast. Prof. Wolfgang Kubin/Gu Bin/顾彬 liest aus seinen literarischen Werken.
Ort: Residenz der österreichischen Botschaft
Austrian Embassy, Jianguomenwai, 5 Xiushui Nanjie, 100600 Beijing
In Zusammenarbeit mit dem Kulturforum

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*** 24. bis 28. August 2016
BACOPA Verlag erstmals mit einem eigenen Stand auf der BIBF- Beijing International Book Fair
Standnummer: E2.N24-3
http://bibf.net/EN/Default.aspx

*** Freitag, 26. August 2016 von 14.00 bis 15.20
Lesung von Prof. Wolfgang Kubin/Gu Bin/顾彬 auf der BIBF
1. My lecture: Austrian, German and Chinese Literature: The Fruits of Contact and Exchange in recent years
2. My reading: My Literary Work under the Influence of Chinese Philosophy and Literature

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Mit Trauer und Anteilnahme gegenüber seiner Lebensgefährtin geben wir bekannt, dass Herr Gottfried Renz am 19. Februar 2016 viel zu früh von uns gegangen ist.
Herr Renz war einer unserer ersten Autoren und er lebt in seinen Werken weiter. http://members.aon.at/fideo/ und https://www.facebook.com/gottfried.renz

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Pressemitteilung am 20. Jänner 2016

China liebt den Essay. Die Deutschen lesen ihn weniger. Essayistik hat
in China eine lange Tradition, wahrscheinlich die älteste, noch
gepflegte der Welt. Sie beginnt im 8. Jahrhundert und findet bis heute
viele Liebhaber, egal ob sie diese schreiben oder lesen. Der Essay
drücke das Herz aus, so heißt es.

Deshalb besteht im chinesischen Schriftstellerverband als Untersparte
der Verband der Essayisten. Aber nicht in jeder Provinz. Prominent ist
hier bislang nur der Zweig im Schriftstellerverband von Sichuan,der
Heimat des Pandabären. Dieser Verband hat nach 2013 zum zweiten Mal die
beste chinesischsprachige Essayistik eines letzten Jahres mit Preisen
ausgezeichnet.

Die Gewinner, die 2015 zum Thema Sichuan auf Chinesisch zu schreiben
gebeten waren, teilten sich in drei Klassen: A, B und C. Wolfgang Kubin
gehörte wieder wie im letzten Jahr zur A-Klasse und wieder als Nr. 2.
Der international renommierte Erzähler Alai, den einer seiner ehemaligen
Bonner Studenten ins Deutsche übersetzt, war einer seiner Juroren.

Wolfgang Kubin, Emeritus der Universität Bonn 2011, Seniorprofessor der
Beijing Foreign Studies University seitdem, ist als Wissenschaftler
Sinologe, als Übersetzer Vermittler chinesischer Literatur und
Philosophie, als Schriftsteller schreibt er Lyrik, Essays und
Erzählungen (nicht nur) über China. Er ist der erste Ausländer, der für
sein auf Chinesisch verfaßtes literarisches Werk, bereits zweimal mit
dotierten Preisen ausgezeichnet worden ist. Diesmal am 19.1.2016 in der
Provinzhauptstadt Chengdu.

Wolfgang Kubin, Peking am 20.1.2016

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Pressemitteilung am 15. November 2015
BACOPA übernimmt Heiderhoff Verlag

Der in Schiedlberg, Oberösterreich, ansässige Bacopa Verlag übernahm die Restbestände des, seit mehreren Jahren geschlossenen, renommierten Heiderhoff Verlages aus Berlin.
Es handelt sich dabei um 30, zum Teil mehrsprachige Lyrikbände von namhaften Autorinnen und Autoren wie: Christoph von Wolzogen, Komenda-Soentgerath Olly, Ritsos Jannis, Bosquet Alain, Krolow Karl, Melville Herman, Klünner Lothar, Piontek Heinz, Siles Jaime, Leisegang Dieter, Vennberg Karl, Gotthard de Beauclair, Ekner Reidar, Sörensen, Levke, Dove Rita, Herman de Coninck, Steinherr Ludwig, Divis Ivan, Neumann Walter, Skwara Erich Wolfgang, OSiadhail Micheal, Hauge OlavH., Buth Mattias und Zhang Zao.
Die Autorinnen und Autoren stammen aus Belgien, China, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Spanien, Tschechien und den USA.
Einige wurden mit dem höchsten deutschen Literaturpreis, dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet wie Karl Krolow und Heinz Piontek.
Rita Dove erhielt 1987 den bedeutendsten nordamerikanischen Literaturpreis, den Pulitzer-Preis, der in den USA so berühmt und begehrt ist wie der Oscar in der Filmindustrie.

Der Verlagsleiter Mag. Walter Fehlinger dazu:
"Es freut uns sehr, diese literarischen Schätze in unser Verlagsprogramm und somit nach Oberösterreich übernehmen zu können und so, unser - mit Prof. Wolfgang Kubin`s Frühwerken, Ulrich Bergmann und Doris Distelmaier-Haas begonnenes - Lyrikprogramm zu erweitern."

Auf die Frage, warum er die annähernd 10.000 Gedichtbände übernahm, sagt er:

"Auch wenn sich Lyrik heutzutage laut Fachleuten im Buchhandel sehr schwer verkaufen lässt, so ist das für mich als Verleger und Verlagsleiter noch lange kein Grund, Lyrik nicht zu verlegen oder ins Programm aufzunehmen. Im Gegenteil, es reizt mich deshalb um so mehr, da ich Lyrik gerade heutzutage für sehr wichtig halte, denn Lyrik ist geistige und sprachliche Präzision. Im Gedicht hat jedes einzelne Wort Gewicht, ist Poesie, Ästhetik. Jede Gedichtzeile spricht nicht nur das Hirn, sondern auch das Herz an und versucht oft in Metaphern die Welt zu erklären. Ein Gedicht lesen, lässt für einen die Zeit stillstehen, dient der Besinnung, der Verlangsamung. Lyrik ist ein entscheidender Bestandteil jeder Kultur. Gute Lyrik überlebt Jahrhunderte. Denken wir doch nur an Walther von der Vogelweide, an Goethe, Schiller, Heinrich Heine, Gottfried Keller, Morgenstern, Rilke, Bertold Brecht und an viele Andere, von denen wir eigentlich einmal in der Schule gehört und vielleicht auch gelesen haben."

Lyrik interessierte Leserinnen und Leser können ab sofort diese Gedichtbände aus den Jahren 1981 bis 2001 direkt beim BACOPA Verlag oder in jeder gut sortierten Buchhandlung bestellen.


Einige Pressestimmen von damals:

So konsequent wie der Heiderhoff-Verlag hat sich selten ein deutscher Verlag für die internationale zeitgenössische Lyrik eingesetzt.
*Hamburger Abendblatt*

Wer Poesie zu schätzen weiß, ist hier wirklich gut bedient, abseits vom großen Marktgeschrei. Behutsam hat der Verlag seine Lyrikreihe in Neuer Folge fortgesetzt, eben jene, in der man Gedichte des tschechischen Dichters Jarolsav Seifert finden konnte, noch eher er 1984 den Nobelpreis bekam.
*Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt*

Wer sich von unserer heutigen Lyrik ein Bild machen will, kann es sichalso nicht mehr erlauben, nur bei bekannten Verlagen nachzuschauen.
*Neue Zürcher Zeitung*

Seit Enzensbergers Poesie-Reihe bei Suhrkamp eingestellt wurde, istHeiderhoffs Reihe Das Neueste Gedicht nicht nur inhaltlich das
anspruchsvollste Unternehmen dieser Art, sondern auch buchgestalterisch. Der Verlag versteht es klug, innerhalb seiner Reihe stets für ein Gleichgewicht zwischen berühmten und hierzulande unbekannten Dichtern zu sorgen.
*Die Zeit*

Wer an der lyrischen Entwicklung unserer Zeit Anteil zu nehmen gewilltist, wird die Reihe nicht aus dem Blick verlieren.
*Frankfurter Allgemeine Zeitung*


Die 30 Bände im Überblick zu Ihrer Information:

Christoph von Wolzogen, Zwischen Spiegel und Fenster. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71001.html

Komenda-Soentgerath Olly, Das schläft mir nachts unter den Lidern. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71018.html

Ritsos Jannis, Zeugenaussagen. Gedichte. Zweisprachig
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71025.html

Bosquet Alain, Eines Tages nach dem Leben. Gedichte. Zweisprachig
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71032.html

Krolow Karl, Herodot oder der Beginn von Geschichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71049.html

Melville Herman, Wracks am Strande der Zeit. Gedichte. Zweisprachig
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71056.html

Klünner Lothar, Befragte Lichtungen. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71063.html

Piontek Heinz, Eh der Wind umsprang. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71070.html

Siles Jaime, Musik des Schweigens. Gedichte. Zweisprachig
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71087.html

Leisegang Dieter, Übung eines Weges. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71094.html

Vennberg Karl, Ein Gedicht ohne Gesellschaft. Gedichte. Zweisprachig
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71100.html

Gotthard de Beauclair, Alles meint Anfang. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71117.html

Ekner Reidar, Klage um die Tochter. Gedichte. Zweisprachig
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71124.html

Sörensen Levke, Ob du willst oder nicht. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71131.html

Dove Rita, Die gläserne Stirn der Gegenwart. Gedichte. Zweisprachig
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71148.html

Herman de Coninck, Die Mehrzahl von Glück. Gedichte. Zweisprachig
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71155.html

Komenda-Soentgerath Olly, Erst wenn die Boten kommen. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71162.html

Gotthard de Beauclair, Oden auf Namenlos. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71179.html

Steinherr Ludwig, Vor der Erfindung des Paradieses. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71186.html

Divis Ivan, Sursum. Gedichte. Zweisprachig
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71193.html

Neumann Walter, Der Flug der Möwen. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71209.html

Komenda-Soentgerath Olly, Geträumte Brücke. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71216.html

Skwara Erich Wolfgang, Nach dem Norden. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71223.html

OSiadhail Micheal, Aus heiterem Himmel. Gedichte. Zweisprachig
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71230.html

Komenda-Soentgerath Olly, Unerreichbar nahe. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71247.html

Hauge Olav H., Der Traum trägt das blaue Segel, Gedichte. Norwegisch und Deutsch
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71254.html

Steinherr Ludwig, Erste Blicke, letzte Blicke. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71261.html

Zhang Zao, Briefe aus der Zeit. Gedichte. Deutsch und Chinesisch
http://www.bacopa.at/page/md3000003_35492.html

Buth Mattias, Die Stille nach dem Axthieb. Gedichte
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71278.html

Koziol Urszula/Lefebvre Jean-Pierre/Kühn Johannes, Voll Geheimnis - ganz wie die Welt. Gedichte. Polnisch, französisch, deutsch
http://www.bacopa.at/page/md3000003_71285.html


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Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne auch ein Renzensionsexemplar des von Ihnen gewünschten Titels zu.
Wenn Sie Beiträge aus einem unserer Titel veröffentlicht haben, ersuche ich Sie um Zusendung von zwei Belegexemplaren.

Ich bedanke mich für Ihr Interesse und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Mag. Walter Fehlinger


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