Padma 28 - Tibetische Naturmedizin für Körper und Geist
Von Gabriele Feyerer (Autor/in). | 200 Seiten | Erschienen: 15. 04. 2018 | ISBN: 9783991140689 | 9.Auflage
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- Padma 28 und verwandte tibetische Mittel werden auch bei Arteriosklerose, Krebs, Diabetes und Depressionen eingesetzt - mit beachtlichem Erfolg.
- Dieses Buch bietet einen guten Einstieg in die vielfältigen Möglichkeiten tibetischer Medizin und zugleich ausführliche Informationen über eines der interessantesten tibetischen Kräutermittel.
- Gabriele Feyerer zeigt vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Forschung und medizinischer Erfahrungswerte die überzeugenden Wirkungsweisen natürlicher Kräuterheilmittel.
- „Als ganzheitliches System der Gesundheitspflege kann die tibetische Medizin der allopathischen Medizin eine unterschiedliche Sichtweise des Heilens bieten. Diese muss jedoch genau wie andere wissenschaftliche Systeme sowohl in ihren Eigenheiten als auch im Hinblick auf die objektive Forschung verstanden werden. In der Praxis vermag sie dem Westen auch neue Perspektiven für ein glückliches Leben in Gesundheit und Gleichklang zu eröffnen.“
- S. H. der Dalai Lama
- 16. 5. 1997
- (Entnommen der Einladung zum ersten Weltkongress für Tibet. Medizin in Washington, 1998 – Übersetzung der Autorin)
- Inhalt
- Vorwort zur 9. Auflage
- Vorwort zur 1. Auflage
- Einleitung: Die Weisheit des Medizin-Buddha
- Brücke zwischen gegensätzlichen Welten
- Tibetische Medizin – Das Wissen vom Heilen
- Eine wechselvolle Geschichte
- Die Tibetische Medizin im Exil
- Gesundheit und Krankheit aus tibetischer Sicht
- Diagnose und Therapie
- Tibetische Heilmittel – Erfahrung von Jahrtausenden
- Kräuter- und Juwelenpillen
- Tibetische Arzneien als Informationsträger
- Padma 28 – Botschafter einer sanften Medizin
- Karl Lutz entdeckt die Tibetische Medizin
- Warum Padma 28 wirkt
- Die Kraft der Pflanzeninhaltsstoffe
- Wie untersucht man tibetische Heilmittel?
- Padma 28 – Motor des Immunsystems
- Wie unser Immunsystem funktioniert
- Stress und freie Radikale
- Biophotonen – von strahlenden Eiern und glücklichen Hühnern
- Entzündungen schwächen das Immunsystem – Padma 28 hilft
- Padma 28 in Therapie und Praxis
- Padma 28 und Arteriosklerose
- Eine Geißel der Menschheit
- Entstehung und Risikofaktoren arterieller Verschlusskrankheiten
- Moderne Therapieansätze
- Arteriosklerose als Entzündungsgeschehen
- Padma 28 als effektives Therapeutikum
- Praxiserfahrung bestätigt umfangreiches Wirkprofil
- Padma 28 bei Herzkrankheiten und Krebs
- Padma 28 in der Kardiologie
- Krebs – Aufruhr im Zellstaat
- Vorsorge und Behandlung
- Naturheilmittel als Chance
- Tibetische Arzneien – Helfer auch für die Seele?
- Neue Forschungen
- Der Dialog des Lebens
- Padma 28 – auch etwas fürs Gemüt?
- Weitere Anwendungsgebiete von Padma 28
- Anwendung bei chronisch-infektiöser Hepatitis B
- Anwendung bei chronischen Atemwegsinfekten und Asthma
- Weitere Anwendungsgebiete
- Hilfe beim Raynaud-Syndrom?
- Padma 28 bei Venenbeschwerden
- Sinnvolle Grippevorbeugung mit Padma 28
- Padma 28 im Sport
- Padma 179 (Padma Lax)
- Hilfe für den trägen Darm
- Padma Lax wirkt sanft und sicher
- Padma Lax in der Geriatrie (Altersheilkunde)
- Neue Heilmittel aus der tibetischen Medizintradition
- In bewährter Qualität
- Von Grippe bis Wadenkrampf
- Padma Digestin – das Verdauungstonikum
- Der Mensch ist, was er isst – Industrienahrung als Krankheitsfaktor
- Der Darm als wichtiges Immunorgan
- Padma Digestin – die Granatapfel-Formel
- Phytotherapie-Gespräche und Konferenzen zur Naturheilkunde
- Entzündungen stehen im Blickpunkt
- Erfahrungen aus der Praxis
- Häufig gestellte Fragen
- Fallberichte – so hat Padma 28 mir geholfen
- Es begann bei Fliege
- Diabetes mellitus – durch Padma 28 gebessert
- Hilfe bei unruhigen Beinen
- Fall einer möglichen Unverträglichkeit von Padma 28
- Gefäßverschlüsse in den Beinen gebessert
- Tibetische Medikamente im Westen Qualitätssicherung und Zukunftsperspektiven
- Im Einklang mit der Moderne
- Strenge Qualitätskontrollen
- Kurze Geschichte der Padma AG
- Nachwort: Zur Situation der Medizin heute
- Das vergessene Erbe
- Anhang
- Danksagung
- Anmerkungen und Quellenhinweise
- Weiterführende Literatur
- Wissenschaftliche Studien und Analysen zur Wirkung tibetischer Vielstoffgemische
- Adressenverzeichnis
- Leseraufruf
- Über die Autorin
- Eine aktualisierte "Service- und Adressliste zu Padma 28 - Tibetische Naturmedizin für Körper und Geist" finden Sie hier beu uns unter "Blick ins Buch".
- Informationen zu tibetischen Kräuterprodukten aller Länder können Sie direkt bei der Herstellerfirma anfordern bzw. auf deren Website über entsprechende Links finden .
| Verlag | [Firma Bacopa Verlag] |
|---|---|
| ISBN | 9783991140689 |
| Auflage | 9 |
| Sprache(n) |
Deutsch |
| Ausführung |
Broschiert |
| Erschienen | 2018 |
| Seitenzahl | 200 |
| Cover |
Softcover |
Autor/in | Gabriele Feyerer (Autor/in) |
Rezensionen
Tibetische Medizin – ihr Weg nach Westen
Tibetische Medizin – ihr Weg nach Westen
Man kann der Ansicht sein, dass Europa asiatische Medizinsysteme nicht braucht. Dabei übersieht man aber nicht nur, wie wichtig künftig der Austausch medizinischen Wissens in einer globalen Welt sein wird, sondern auch, dass traditionelle Systeme häufig besser mit chronischen Erkrankungen umgehen können, als die universitäre Akutmedizin.
Oft hat man den Eindruck, es handle sich um eine Reihe von „Zufällen“, wenn etwas gerade so und nicht anders läuft. Tibeter bzw. Buddhisten sähen die Situation anders und würden meinen: Es musste einfach sein – es war „Karma“.
Tibetische Medizin als zufällige Entdeckung
1997 gab der Schweizer Filmregisseur und Hochschuldozent, Prof. Franz Reichle, zur New Yorker Premiere seiner neuen Film-Doku „Das Wissen vom Heilen“ ein Interview. Zuvor hatte so gut wie niemand in unseren Breiten etwas über Tibetische Medizin gehört – noch weniger davon, dass dies eine ernst zu nehmende asiatische „Schulwissenschaft“ sein könnte. Reichle hatte einige Jahre in Russland gelebt, wo er einen Film über den drohenden Untergang der sibirischen Burjaten (ein mongolischer Volksstamm) drehte. Dieser wandte seit jeher schamanische Medizinpraktiken an (während der Perestrojka heimlich, weil verboten).
Im 17. Jht. waren die Burjaten auch Buddhisten geworden und rezipierten ebenso die Tibetische Medizin. Reichle wollte darüber mehr erfahren, besuchte buddhistische Klöster und lernte den Mönchsarzt Chimit Dorzhi Dugarov kennen, dessen Arbeit und persönliche Ausstrahlung ihn faszinierten. Sein Umgang mit den Kranken und die Erfolge mit selbst hergestellten Kräuterarzneien erschienen Reichle zunächst direkt magisch, bevor er erkannte, dass es sich um ein über viele Jahrhunderte systematisch gelehrtes Medizinsystem handelt. Er forschte weiter und konnte die prompte Wirkung so genannter tibetischer „Juwelenpillen“ (mit bis zu 165 Zutaten) im Rahmen einer Ruhr-Erkrankung sogar selbst erleben. Diese werden allerdings nur in Asien bzw. Indien angewendet, da sie aus westlicher Sicht sonst nicht marktfähig und schon gar nicht herstellbar wären. Dieses subtile „Know How“ besitzen nur tibetische Gelehrte selbst und geben die letzten Geheimnisse dazu bewusst nicht preis – wie eben die genaue Herstellung von tibetischen „Juwelenpillen“.
1998 wird dann in der weithin bekannten TV-Talk-Show des Pastors Jürgen Fliege „Sanfte Medizin bei Fliege“ nicht nur Franz Reichle, sondern auch der österreichische Biophysiker Dr. Herbert Schwabl auftreten. Er hatte als einer der ersten Wissenschaftler die Effekte original tibetischer Kräuterrezepturen (etwa mit Hilfe der Bio-Luminiszenz) nach westlichen Kriterien untersucht. Daneben kamen Betroffene zu Wort, denen diese Pflanzenmedizin, vor allem bei Herz- und Gefäßproblemen, selbst dann noch geholfen hatte, wo die westliche Medizin keinen Ausweg mehr bot. Diese Sendung inspirierte letztlich auch mich dazu, das erste Buch zur wichtigsten tibetischen Kräuterformel im Westen zu schreiben – detailliert nachzulesen in meinem Buch „Padma 28“.
Von Tibet bis in die Schweiz
Bei der Arbeit an seiner Film-Doku „Das Wissen vom Heilen“ war für Franz Reichle am erstaunlichsten, dass seine Recherchen zur Tibetischen Medizin ihn schließlich zurück in die Schweiz führten. Ausgerechnet in der Hochburg westlicher Pharmakonzerne kam 1954 nämlich einer ihrer Mitarbeiter, Karl Lutz, in einem Vortrag mit Tibetischer Medizin in Berührung und lernte später den polnischen Chirurgen Peter Badmajew kennen, einen Nachfahren des tibetischen Arztes Sultim Badma. Von diesem polnischen Arzt erhielt Karl Lutz eine Liste mit Aufzeichnungen über tibetische Kräuterformeln, die niemand mehr haben wollte. Er jedoch war fasziniert, ließ einige Rezepturen probeweise – sozusagen am Küchentisch – herstellen und sie von Schweizer Ärzten testen, mit absolut verblüffendem Erfolg. Lutz wählte für diese Kräuterformeln die Bezeichnung „Padma“, ein Begriff, der im indischen Sanskrit für die Schönheit und Reinheit der Lotosblüte steht – vielleicht auch als sprachlichen Anklang an Sultim Badma. 1969 gründete Karl Lutz in Zürich eine Firma und lud den aufstrebenden Wiener Biophysiker Dr. Herbert Schwabl ein, die Leitung zu übernehmen, denn dieser war ebenso vom Thema angetan und erzählt darüber in Reichles Dokumentation. Die erste und wichtigste Rezeptur jener Unterlagen, die Lutz in Händen hielt, stand an 28. Stelle der Liste original tibetischer Kräuterarzneien, was ihr zur heute bekannten Bezeichnung verhalf, und es gab auch schon eine Version der Nr. 179. Den durchschlagenden Erfolg dieser Pflanzenmedizin im Westen sollte Karl Lutz leider nicht mehr erleben. Er starb 1995, doch er bleibt der erste Pionier und Wegbereiter der tibetischen Heilkunde im Westen.
Tibetische Kräutermedizin heute
Hier ein kurzer Ausschnitt des langen Weges der Tibetischen Medizin in Richtung Westen, wie er hier angeführt wird:
„Die Tibetische Medizin ist im Westen noch weit von einer offiziellen Anerkennung entfernt. Nur die wissenschaftliche Erforschung und Dokumentation ihrer Wirksamkeit kann eine solche Anerkennung langfristig sichern. Die Schweiz nimmt diesbezüglich eine Vorreiterstellung ein, indem das schweizerische Heilmittelinstitut, Swissmedic, die komplementärmedizinische Kategorie „Tibetische Heilmittel“ anerkennt.
Im Zentrum für Orientalische Medizin in Ulan Ude (Mongolei) versuchen Tibetische Ärzte neue Wege zu gehen: sie wollen die Pulsdiagnose mittels Computerverfahren simulieren. Wichtigster Standort der Tibetischen Medizin ist und bleibt jedoch das Men-Tsee-Khang Institut im indischen Dharamsala. Seit 2009 wird „Sowa rigpa“, das tibetische Wissen vom Heilen, vom indischen Staat neben der ayurvedischen Medizin offiziell anerkannt.“
Der Weg wurde bereitet und die Zukunft der Tibetischen Medizin im Westen ist nicht nur durch voll ausgebildete Ärzte und Praktiker der Traditionellen Tibetischen Medizin im europäischen Raum zu einem Teil gesichert, sondern auch dank der Motivation des kleinen Schweizer Unternehmens, das nun seit über 50 Jahren dafür sorgt, dass original tibetische Kräuterrezepturen frei erhältlich sind (in Österreich und der Schweiz wurde das 28. Rezept als völlig naturbelassenes komplexes Arzneimittel aufgrund langer traditioneller Anwendung zugelassen, ist rezeptfrei erhältlich, in der Schweiz sogar kassenfähig). Weitere Mittel der Padma-Serie können aus rechtlichen Gründen nur als Nahrungsergänzungsmittel (NEM) auf den westlichen Markt kommen, jedoch sind sie im jeweiligen Wirkungsbereich, der den alten Quellen entspricht, nicht weniger effektiv und können in Eigenregie mit großem Nutzen für die Gesundheitsvorsorge eingesetzt werden. Sie entsprechen sämtlich den westlichen Qualitätskriterien (GMP-Standard). Die Sorge, diese reinen Pflanzenpulver könnten unerwünschte Stoffe enthalten oder schädlich sein, ist unbegründet (vorschriftsmäßige Anwendung natürlich vorausgesetzt).
Das herstellende Unternehmen erklärt dazu explizit, was bei Selbstanwendung und Online-Bezug zu beachten ist – am besten besorgt man die komplexen Kräuterrezepturen bei einer Apotheke des Vertrauens (vor Ort bzw. online) oder direkt beim Hersteller-Vertrieb eines Landes (D, CH), wo es oft unterschiedliche Varianten derselben Rezeptur gibt – alle jedoch, wie tibetische Mönchsärzte bestätigen, gleich effektiv. Plagiate tauchen fallweise auf, da die jeweilige Zutatenliste der Mittel ja offenliegt, aber es empfiehlt sich, diese zur eigenen Sicherheit zu meiden, da wichtige Standards hier kaum überprüfbar sind.
Herz, Gefäße und Entzündungen im Zentrum der Wirksamkeit
Durch die lange Pionierarbeit ist es in der Schweiz gelungen, das alte Wissen Tibets – speziell die komplexe Kräutermedizin – dem Westen zugänglich zu machen. Dies in Form reiner, getrockneter Pflanzenpulver (erst als Tabletten, heute in veganer Kapselhülle). Das genannte Mittel Nr. 28 beruht auf der alten tibetischen Rezeptur „Gabur 25“. Diese „bittere Pille“ (in westlicher Nennung „Padma 28“) mit 20 pflanzlichen Inhaltstoffen plus Naturcampher und Calciumsulfat, entwickelte sich in Europa, aber auch Übersee (USA, Kanada) zu einem Erfolgsmodell, da sie schon bei ersten Tests als hochwirksam bei Herz- und Gefäßschäden bzw. Folgen der Arteriosklerose erwiesen hatte. Bald war sogar von einer „Pille für gestresste Manager“ die Rede, weil sie diese vor den Folgen ihres „heißen“ Lebensstils bewahren könne.
In meinem Buch „Padma 28“ lesen Sie mehr über diese spannenden ersten Versuche mit dem Mittel.
„Tibetisch gesprochen“ haben solche Patienten zu viel „Hitze“ im Blut sowie eine reduzierte Luft-Energie „Lung“. Um die Blutzirkulation wieder anzuregen braucht es also eine kühlende Arznei, die aus denselben Gründen entzündungshemmend wirkt, denn auch Entzündungen sind ein „Hitzeproblem“ des Körpers. Die Rezeptur „Gabur 25“ kann solches leisten. Spätere Untersuchungen belegten klar, dass diese Effekte primär auf sekundären Pflanzenstoffen wie den Polyphenolen (Flavonoide, Tannine, Saponine, ätherische Öle etc.) dieser Kräuterpulver beruht – in einer über Jahrhunderte exakt erprobten Mengenkombination. Tibetische Ärzte arbeiten sehr präzise und erklären immer wieder, dass es darauf ankommt, die pflanzlichen Bestandteile so zu kombinieren, dass unerwünschte Wirkungen ausbleiben, indem jedes Übermaß abgefedert oder ein Mangel ausgeglichen wird. Daher sind diese westlichen, tibetisch inspirierten Kräuterkompositionen bei korrekter Einnahme verlässlich frei von negativen Effekten – von einer gewissen Reinigungswirkung abgesehen (leichte Übelkeit, Durchfall), die sich in einem belasteten kranken Organismus natürlich ergeben können.
Ein weiterer großer Vorteil der Rezepturen ist ihre Flexibilität, was einen notwendigen Austausch von Bestandteilen angeht. Heute ist diese Möglichkeit besonders aktuell geworden, da manche exotischen Pflanzen immer seltener sind und geschützt werden müssen oder man diese auch im Westen nachhaltig anbauen kann (in der Schweiz z. B. die Akelei oder das Goldfingerkraut). Etwa ist nun in der 28. Originalrezeptur z. B. rotes Sandelholz nicht mehr enthalten, weil die Einfuhr dieser geschützten Pflanze aus Indien in die EU nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen verboten wurde, da sie als stark gefährdet gilt.
Studien sprechen für sich
2006 ergab u. a. eine an der Universitätsklinik Zürich durchgeführte Meta-Analyse (19 klinische Studien mit 2084 Patienten), dass die Gabe der 28. Padma-Formel für Patienten mit einer Durchblutungsstörung der Beine (PAVK - „Claudicatio intermittens“: Intermittierendes Hinken oder „Schaufensterkrankheit“ – eine signifikante Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bringt und langfristig deren Gesundheit verbessern konnte. Die Verträglichkeit war sehr gut, bis auf leichte Magenprobleme bei 2,5 Prozent der Teilnehmer.
Zuvor hatte etwa eine Praxisbeobachtung und Fallstudie von 15 Schweizer Ärzten mit 147 Patienten gezeigt, wie umfangreich das Wirkprofil dieser „28er-Formel“ eingesetzt werden könnte: In 75 Prozent der Fälle erwies sie sich bei Durchblutungsstörungen der Extremitäten (PAVK), des Herzens und des Gehirns als signifikant nützlich. Erfolge zeigten sich auch bei Muskelkrämpfen, „Ameisenlaufen“ sowie chronisch kalten Füßen. Eine Besserung trat durchschnittlich innerhalb von einem halben bis drei Monaten einer Einnahme auf.
Dazu hier in einem Overview aus 2013.
In der Tat herzerwärmend ist in der Film-Doku von Franz Reichle die kurze Erzählung von „Fritz“, dem wir auf der Schweizer Alm begegnen. Er berichtet mit großer Genugtuung davon, wie er nun dank dieser „28er-Formel“ schon 10 Jahre länger lebe, als die Ärzte ihm das mit seinem schweren Herzproblem vorausgesagt hatten. Die Alm alleine kann es wohl nicht gewesen sein… Zum Film gibt es das gleichnamige Buch von Franz Reichle (nur noch antiquarisch) mit noch mehr Fakten und Informationen.
Gern demnächst mehr über die Forschungsergebnisse, welche sich in den letzten Jahrzehnten zur Tibetischen Medizin im Westen angesammelt haben und den großen Wert, den sie etwa auch angesichts des „Corona-Problems“ künftig haben könnten. Derzeit sind nach westlichen Standards Präparate auf dem Markt, die neben dem Thema Durchblutung und Gefäße, die Bereiche Verdauung, Magen, Leber und Galle, Nerven, Gedächtnis und Konzentration,
Venenprobleme, aber auch Husten und Erkältungen abdecken.
Es sei zu all meinen Texten und Büchern festgehalten, dass ich in keiner finanziellen oder sonstigen Abhängigkeitsbeziehung zur Herstellerfirma der westlichen Präparate stehe (auch zu keiner anderen). Meine beiden Bücher habe ich aus eigenem Antrieb verfasst (natürlich mit informeller Unterstützung des Unternehmens). Ich setze mich aus tiefer Überzeugung, aber auch Dankbarkeit, als Multiplikatorin für diese Medizin im Westen ein, weil ich weiß, dass sie wirkt. Und weil am Ende sie es war, die mich nach einem schweren gesundheitlichen Problem, ausgelöst durch eine Impfung (offiziell natürlich ignoriert) aus einem entsetzlichen Zustand mit Drehschwindel, extremen Blutdruckspitzen, stärksten Kopfschmerzen und einem manifesten Tinnitus herausholen konnte. Darüber erzähle ich mehr in meinem zweiten Buch (siehe Infos).
© Dr. Gabriele Feyerer – freie Autorin / Journalistin
Bücher und Infos:
Gabriele Feyerer: Padma 28 – Tibetische Naturmedizin für Körper und Geist. 9. aktualisierte Auflage 2018. Bacopa Verlag – auch als e-book mit ISBN: 9783991140696 – mit aktuellem Adressverzeichnis zum Download (nicht im Buch enthalten)
Grundlagenwerk zur TM
Gabriele Feyerer: Padma. Die Kraft tibetischer Pflanzenmedizin. Heilkunst für ein neues Jahrtausend. Synergia Verlag 2021 (Folgewerk zu Padma 28 – Infos zu neuen Mitteln – auch als e-book).
Thomas Dunkenberger: Heilsubstanzen und Rezepturen der Tibetischen Medizin: Naturheilkunde vom Dach der Welt. Bacopa 2019
Aleksej Zasuhin: Moderne Tibetische Medizin: Praktisches Heilwissen für weitverbreitete Beschwerden und Krankheiten. Knaur MensSana HC 2015
Franz Reichle:
http://www.franzreichle.ch/#DasWissenvomHeilen
Die Paracelsus-Akademie über TM:
https://www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/201004/die-sanfte-medizin-tibets
https://www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/199805/tibetische-kraeuterpillen-und-padma-28-bei-westlichen-patienten
Beispiel, wie ein traditioneller Arzt der Tibetischen Medizin arbeitet und sich „fortbildet“:
Achmi Lobsang Tsultrim – Ladakh Amchi Project
https://www.youtube.com/watch?v=SuEAslov8Co&t=14s
Hilmer-Media: Kurzbericht „Tibetische Medizin“: Besuch des Dalai Lama beim Padma-Hersteller in der Schweiz 2006
http://www.andreas-hilmer.com/reportagen/index.htm#
Dr. Herbert Schwabl (heute Senior Consultant Padma AG)
https://bacopa.at/verlag/autoren/herbert-schwabl
Das Alter nicht als Krankheit sehen: Chronobiologie und Sirtuine
Geht es nach der Forschung, soll Altern bald kein Thema mehr sein. Dass der biologische Organismus Mensch ein Ablaufdatum hat, wird vom üblichen Jugendwahn gerne ignoriert. Aber Älterwerden ist keine Krankheit, und für mehr Gesundheit im Alter kann viel getan werden.
Das Streben nach ewiger Jugend existiert seit einer gefühlten Ewigkeit. Es zeigt sich seit jeher in der Suche nach einem „Jungbrunnen“, in dem alte Menschen baden und in jugendlicher Frische heraussteigen. Seit allerdings Methoden wie die berühmte „Genschere“ (CRISPR-Cas9) in die Prozesse jedes Organismus eingreifen können, hat eine begehrliche Wissenschaft das gesunde Maß verloren. Auf anderer Ebene wurde „Bio-Hacking“ zu einem Schlagwort, das zahllose Ratgeber füllt und die Fitness-Fangemeinde täglich beschäftigt.
Betreute Jünger der Gentechnik hoffen sichtlich, den Tod bald abzuschaffen, aber welche Folgen eine „ewig“ lebende Population für den Planeten hätte, wird naiv ausgeblendet. Darum wohl auch die Idee, Fortpflanzung in die Retorte zu verlegen, um künftig kontrollieren zu können, wer noch Nachkommen zeugen „darf“. Denn falls sich jemals ein solches Wundermittel am Horizont abzeichnet, wäre es denn für die Allgemeinheit leistbar? Wohl kaum. Begüterte Eliten würden das „ewige“ Leben für sich beanspruchen. Es ist ähnlich wie die Szene im Film „Titanic“, in der Rose DeWitt Bukater ihre Mutter anherrscht: „Begreifst du denn nicht, die Hälfte der Menschen auf diesem Schiff wird ertrinken!“. Worauf ihr steinreicher Verlobter Caledon Hockley süffisant erwidert: „Nicht die bessere Hälfte…“.
Das Alter als sinnvolle Lebensphase
Dass Vordenker der Antike, wie indigene Völkerschaften bis heute, eine vollkommen andere Sicht des Alterns pflegten – Alter im Sinne von Ruhe und Weisheit – ist zwar bekannt, gilt aber als reichlich „gestrig“. Der moderne Mensch will möglichst alt werden, doch niemand will tatsächlich alt sein, geschweige denn so aussehen. Chemische Eingriffe und Schönheitsoperationen werden in einem Ausmaß angewandt, dass Betroffene am Ende wie eine Karikatur ihrer selbst wirken. Falten und graue Haare gelten ebenso als Angst-Gespenst, wie geistige Verlangsamung. Einer Medizin, die sich am Thema Altern abarbeitet, ist allerdings nicht daran gelegen, auf diesen neuen lukrativen Geschäftszweig zu verzichten. Besonders heftig wird aktuell mit Demenz gedroht, während man behauptet, dank KI werde man künftig genau vorhersagen können, wann sie eintritt. Zugleich gibt es natürlich – welch ein Zufall – „neue“ Therapieoptionen, die smarterweise schon im Vorfeld anzuwenden seien, lange bevor der Person überhaupt irgendetwas fehlt – wichtig scheint nur, früh genug Angst und Zweifel zu säen. Immer deutlicher tritt hier zu Tage, dass die „moderne Medizin und Wissenschaft“ primär mit Ängsten und Panikmache zu agieren gedenkt – ein überlegtes Geschäftsmodell der Zukunft, wie drohende Pandemien es nun auch zu sein scheinen.
Zugleich wird bewusst vernebelt, welche Segnungen der Neuzeit das Altern erst einmal kräftig beschleunigen. Dass dazu vor allem belastende technische Strahlung durch E-Smog, Smartphones, WLAN & Co gehört, dürfte sich mittlerweile herumsprechen. Der Mobilfunk hat nun mit 5 G (6 G und höher ist schon geplant) einen neuen Gipfelpunkt erreicht. Diese Strahlungsquelle macht definitiv nicht nur auf Dauer krank, sondern logischerweise auch „alt“. Die Probleme haben – neben der Schädlichkeit von Blaulicht für gesunden Schlaf – mit den Wirkungen auf das flüssige und elektrisch geladene Interstitium (Extrazellularraum) unter der Haut zu tun, dessen Funktionen gerade erst voll erkannt werden. Diese wichtige Zell- und Gewebsflüssigkeit kann etwa durch 5 G-Strahlung, die beim Smartphone-Gebrauch einige Millimeter tief in die Haut eindringt, negativ beeinflusst werden. Weshalb es nicht falsch ist zu sagen, dass diese Form der Dauerbestrahlung nicht nur ein potentielles Krebsrisiko birgt, sondern auch Haut und Zellstrukturen vorzeitig altern lässt. Seit „zur Klimarettung“ der Hype um Windräder ausgebrochen ist, kommt zu all den Problemen auch das Thema möglicher Gesundheitsschäden durch Infraschall. Und selbst das ist noch nicht alles:
Gestörte Chronobiologie durch Zeitumstellung
Ein Artikel in „Urheimische Notizen“ (Ausgabe 1/26), einem kritisch-informativen Organ der Gesundheitsmanufaktur Dr. Pandalis, umreißt ein spezielles Problem näher, denn alljährlich wartet sie noch immer auf uns – eine künstliche „Sommerzeit“, die so gar nicht existiert. Bereits eine Bevölkerungsumfrage aus 2018 ergab, dass 84 Prozent der 4,6 Millionen Teilnehmer die 1996 von der EU eingeführte Zeitumstellung ablehnt und sie abgeschafft sehen will. 2021 gab es dazu einen Antrag, doch seither wird das Thema auf die lange Bank geschoben. Unser Organismus wird weiterhin jährlich durch diesen künstlichen Eingriff überrumpelt. Der so genannte zirkadiane Rhythmus von 24 Stunden, der alle biologischen Funktionen im Körper steuert, wird dadurch viel deutlicher gestört, als man zuzugeben bereit ist. Obwohl etwa der Zeitpunkt der Morgendämmerung gleichbleibt, wird man schlagartig gezwungen, eine Stunde früher aufzustehen, was die wahrgenommenen Lichtzyklen empfindlich beeinflusst. Nicht nur Schlafdefizite sind die Folge (ganz massiv in Verbindung mit stundenlangem abendlichen „Wischen und Tippen“), auch das Risiko für Herzinfarkte steigt messbar an, wie schon hier 2025 in den News von „UNC Health Southeastern“ berichtet. Ebenso erhöht sich nach der Zeitumstellung das Risiko für Schlaganfälle, es entstehen mehr Depressionen und die Zahl der Verkehrsunfälle steigt. Das ergaben Studien wie diese der Amerikanischen Akademie für Schlafmedizin.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass hierzulande ebenfalls solche Vorkommnisse bemerkt, von Experten aber neuerdings als eine Folge „stürmischer Wetterereignisse“, also des „akuten Klimawandels“ dargestellt werden – wohl um den gewünschten Narrativen nachzukommen. Millionen seien betroffen, posaunen Medien gehorsam in die Welt. Es gibt allerdings auch im Sommer nur eine biologisch richtige Zeit, die so genannte „Winterzeit“ und stürmisches Wetter gab es immer, ohne dass zahllose Menschen tot umgefallen wären.
Dass Störungen der inneren Uhr durch mangelnde Bildung von Melatonin nicht nur den Schlaf beeinträchtigen, sondern auch chronische Entzündungen im Gehirn fördern dürften, erläutert u. a. dieser Artikel über eine Messung an 2000 älteren, an Demenz erkrankten Menschen über einen Zeitraum von 12 Tagen: Personen mit schwachen oder unregelmäßigen Herzrhythmen zeigten auch ein höheres Demenzrisiko, vor allem jene, die spät am Tag ihre aktivste Zeit hatten (etwa durch Zeitumstellung). Darüber berichtete auch „Science daily“. Permanente Störungen der Chronobiologie lassen den Organismus auf jeden Fall rascher altern – die Natur ist mitleidlos.
Sirtuine – der Schlüssel zur Langlebigkeit?
Sirtuine sind eine Gruppe von sieben körpereigenen Eiweißstoffen, also Proteinen (SIRT 1-7), die als NAD+-abhängige Deacetylasen wichtige Reparatur- und Schutzmechanismen in Zellen steuern. Sie regulieren den Energiestoffwechsel, die DNA-Reparatur und mindern Entzündungsprozesse, was sie zu Schlüsselfaktoren für Langlebigkeit macht. Aktiviert werden Sirtuine primär durch Kalorienrestriktion – also Fasten, Sport oder bestimmte Lebensmittel. Sirtuin ist ein wesentlicher Faktor, der die Zellseneszenz verzögert und die Lebensdauer des Organismus durch die Regulation verschiedener zellulärer Prozesse verlängert – wie diese Studie erklärt. Das rückte Sirtuine bald ins Zentrum der allgegenwärtigen „Anti-Aging-Forschung“.
Sirtuine beeinflussen speziell den Glukose- und Lipidstoffwechsel sowie die Funktion der Mitochondrien, regeln damit faktisch die Bereitstellung von Lebensenergie, fördern die DNA-Reparatur, stoßen den nützlichen Tod (Apoptose) verbrauchter und schädlicher Zellen an und schützen vor oxidativem Stress. Sirtuine fördern überdies die Vernetzung der Nervenzellen, sprich die neuronale bzw. synaptische Plastizität – ein sehr wichtiger Faktor, der das Gehirn gesund erhält, somit auch vor Alzheimer bzw. Demenz oder Parkinson schützen kann. Störungen, die inzwischen bei immer jüngeren Menschen auftreten.
Zentraler Faktor für das Funktionieren der Sirtuine ist erwartungsgemäß ein insgesamt gesunder Lebensstil (mehr Seelenruhe, Schlaf, Bewegung, gute Luft), vor allem aber die Ernährung. Wobei so genannte sekundäre Pflanzenstoffe eine Hauptrolle spielen – hier wiederum Polyphenole bzw. Flavonoide. Die naturbelassenen Kräuterformeln dieser alten traditionellen Heilkunde sind eine geballte Quelle für solche Pflanzenstoffe, daher fraglos zugleich ein „Booster“ für die Aktivierung von Sirtuinen. Zugleich helfen sie wirksam dabei, chronische und „stille“ Entzündungen im Körper zu vermindern. Alles greift ineinander, wenn man die Kräfte der Natur so geschickt zu nutzen weiß, wie es in Asien seit Jahrtausenden durch eine großartige Pflanzenheilkunde praktiziert wird. Einen ersten Einblick bietet hier mein Buch „Padma 28“ über tibetische Medizin im Westen.
Dass daneben vor allem biologisches Obst und Gemüse, Bio-Getreide, aber auch Heilpilze zu den besten Lieferanten wertvoller Polyphenole gehören, versteht sich von selbst. Inzwischen gut bekannte Stoffe wie OPC bzw. Resveratrol (in Trauben oder Beeren), Spermidin (in Käse und Pilzen), Querzetin (in Äpfeln, Zwiebeln etc.) oder Epigallocatechingallat (EGCG) in grünem Tee sowie viele weitere Substanzen können ebenfalls wirksam die Sirtuin-Aktivität anstoßen. Auch spezielle Heilpflanzen wie die Zistrose (Cistus Incanus) eignen sich geradezu perfekt für diese Aufgabe – insgesamt wiederum jene, die das Immunsystem stärken.
Pflanzenstoffe aktivieren Sirtuin auf mehreren Ebenen: Sie erhöhen die Menge an NAD+ (Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid) als nötigen Co-Faktor für die Proteinproduktion, kurbeln so die enzymatische Aktivität weiter an, mindern oxydativen Stress und optimieren diverse Stoffwechselwege. NAD+ ist an über 500 Reaktionen im Stoffwechsel beteiligt. Doch man sollte sich nicht in wissenschaftlichen Details verlieren, denn Gutes kann sehr einfach sein:
Was kein Geld kostet…
Eine, wie gewohnt exklusiv auf die reine Biologie konzentrierte Forschung schlägt vor, künftig auf „personalisierte Interventionen“ zu setzen, also jedem sein oder ihr genau passendes „Verjüngungsmittel“ zu basteln – natürlich mit Hilfe von KI. Zweifellos hat man damit wieder einmal primär das lukrative Geschäftsmodell im Auge.
Weniger publik macht man dagegen Dinge, die ganz umsonst zu haben sind, welche aber ebenso die Aktivität von Sirtuinen wirksam steigern. Dazu gehört vor allem die Freude an Natur, Musik und Kunst, angenehme soziale Kontakte sowie die Bemühung um ein offenes, freundliches Wesen. Dagegen sind Feindseligkeit, Verbitterung, wie auch Zukunftsangst und Einsamkeit die schlimmsten Feinde gesunden Alterns. Hoffnung, Liebe und gute Interaktion mit anderen Menschen setzt nämlich auch das körpereigene Bindungshormon Oxytocin frei, das nachweislich Sirtuine anregt. Leider haben auf die Spitze getriebene Situationen wie die „Pandemie“ in den letzten Jahren auch die negativsten Seiten in Menschen und gewissen „Institutionen“ zu Tage gefördert und aktuell sollte man sich Gedanken darüber machen, wohin uferlose Geld- und Machtgier samt Drohungen, Hass und Feindseligkeit uns noch bringen. Dagegen wird kein biologisches Wundermittel ankommen. Ob man außerdem in einer weitgehend zerstörten Natur und Umwelt überhaupt noch alt werden möchte, bleibt als Gretchenfrage übrig.
Auf den Punkt bringt es am Ende ein Satz des genannten Artikels in „Urheimische Notizen“ (Nr. 1/26, Seite 3):
„Wer uns also einreden will, dass Alter ein behandlungsbedürftiger Zustand ist, der mit Eingriffen in unser Erbgut korrigiert werden muss, hat im besten Fall keine Ahnung von Biologie. Im schlechtesten Fall böse Absichten.“
© Dr. Gabriele Feyerer, freie Journalistin und Autorin